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Oberschöneweide war teil gewählten Elektropolis von hier aus begann die weltweite elektrifizierung die industrielandschaft an der spree stehen für die großen gründerjahre …
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Schöneweide erzählt sich nicht nur durch Gebäude und Objekte, sondern auch durch Stimmen. Zeitzeugen, Rundgänge und öffentliche Gespräche machen Erfahrungen, Wissen und Erinnerungen hör- und sichtbar.
Archivaufnahmen, Zeitzeugengespräche und technisches Bildmaterial erscheinen nicht als lose Einzelstücke, sondern als Stimmen eines gemeinsamen Quellenbestands.
Werk & Technik
Kurzgeschichte über das Transformatorenwerk Oberschöneweide (Rathenauhallen).
Videozeit 00:05 Oberschöneweide war teil gewählten Elektropolis von hier aus begann die weltweite elektrifizierung die industrielandschaft an der spree stehen für die großen gründerjahre es begann mit den netzwerken ab 1901 wurden ihr werkzeug maschinen in massenfertigung gebaut gebaut im ersten weltkrieg wuchs die produktion so stark an dass die hallen zu klein wurden nun übernahmen die allgemeine elektrizitätsgesellschaft AEG ihre schutz marke war die göttin des lichts unter der leitung von emiraten aufwuchs aus der produktion von glühlampen ab 1893 ein weltweit führender Elektrokonzern 1921 nahm das kanzler motorenwerk Oberschöneweide das trio den betrieb auf die aig beauftragte führende architekten für den weiteren ausbau der riesigen industrieanlagen inTRO wurden groß transformatoren für kraftwerke in der ganzen welt gebaut auch der weltweit größte 1 phasen transformator gelangte hier zur
Videozeit 01:01 serienreife die transformatoren sind für eine netzspannung von 132.000 volt und für eine übertragungsleistung von 100 mv berechnet TROtz dieser großen leistungen und der hohen spannung dürfen die ausmaße der transformatoren das eisenbahn profil nicht überschreiten eine aufgabe die vom Elektroingenieur technologen und konstrukteur gemeinsam gelöst werden muss die transformatoren wurden aufzügen aus den hallen transportiert transportiert sie waren so groß dass sie zwischen den achsen der eisenbahnwaggons gehängt werden mussten transformatoren mussten auch wetterfest sein ein spannungs generator auf dem dach generierte blitze die ein starkes gewitter simulierten die rollen ladungen nutzen physiker auch erstmals zur
Videozeit 02:02 erzeugung von röntgenstrahlen im zweiten weltkrieg wurde dann auf rüstungsproduktion umgestellt größter kunde wurde die wehrmacht im tor waren etwa 1500 zwangsarbeiter und zwangsarbeiterinnen beschäftigt untergebracht waren sie in bewachten lagern lagern [Musik] nach ende des krieges wurden trümmer beseitigt und straßenbahn repariert die AEG wurde enteignet und die sowjetunion demontierte ganze hallen dann wurden im tor wieder anlagen für kraftwerke gebaut hochbetrieb in den montagehallen des transformatoren werkes karl liebknecht Oberschöneweide kampfziel der werktätigen im gros trafo bau ist eine kontinuierliche planerfüllung für die energiewirtschaft der DDR und den export die arbeitsproduktivität soll um ein prozent über den tag hinaus gesteigert
Videozeit 03:03 werden der schwerpunkt neben der rein zahlenmäßigen erfüllung der aufgaben ist auf jeden fall die qualität die stetige qualität in unserem grund transformatoren damit die volkswirtschaft der DDR kontinuierlich jeden tag mit energie versorgt werden kann kann als die mauer fiel geriet asTRO in schweres wasser die Treuhand teilte das unternehmen kündigte 3000 mitarbeitern beseitigte schwerster umweltschäden und suchte käufer 1992 übernahm die aig den transformatoren bau und verhör war stolz darauf AEG berlin weltweit ein begriff wenn es um große transformatoren gehen leistungen von 300 400 bis 800 m vor
Videozeit 04:06 diego hat mit ihren kernprodukten transformatoren und geräte 75 jahre lang die industriegeschichte dieser branche maßgeblich beeinflusst die mitarbeiter haben wesentlich dazu beigetragen das tor als synonym für eines der bedeutendsten transformatoren werke deutschland stehe ich und der standort Oberschöneweide weit über deutschland hinaus bekannt wurde [Musik] [Musik] drei monate später wurde das werk geschlossen proteste halfen nichts der markt in osteuropa eingebrochen das management hatte fehler gemacht die AEG entschied sich für ein zweigwerk in westdeutschland die zeit der industrie war vorbei Elektropolis geschichte die leeren hallen wurden weiterverkauft wechselnde investoren versuchten ihr glück mit großevents und zwischennutzungen das abfahrten lohnte sich der preis stieg an 2009/10 kaufte ein vom das
Videozeit 05:08 denkmalgeschützte areal nun soll hier ein neues quartier entstehen eine studentenstadt mit wohnungen büros und einzelhandel einzelhandel es bleibt zu hoffen dass die ambitionierten pläne den geist des ortes bewahren in Oberschöneweide soll das erbe der berliner Elektropolis leben als moderne stadt mit starken wurzeln und einer spannenden zukunft o o [Musik]
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Oberschöneweide war teil gewählten Elektropolis von hier aus begann die weltweite elektrifizierung die industrielandschaft an der spree stehen für die großen gründerjahre …
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erzeugung von röntgenstrahlen im zweiten weltkrieg wurde dann auf rüstungsproduktion umgestellt größter kunde wurde die wehrmacht im tor waren etwa 1500 zwangsarbeiter …
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werden der schwerpunkt neben der rein zahlenmäßigen erfüllung der aufgaben ist auf jeden fall die qualität die stetige qualität in unserem grund …
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diego hat mit ihren kernprodukten transformatoren und geräte 75 jahre lang die industriegeschichte dieser branche maßgeblich beeinflusst die mitarbeiter haben wesentlich dazu …
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Videozeit 01:12 Farbbild rührenwerk solange das hier sich um den Teil unter Toshiba Lizenz in der DDR ja handelt hat da wurden zwei Typen produziert drei Typen Entschuldigung 3 einem der damaliges Werk war ja mehr oder weniger für den inlandbedarf da haben wir 600.000 Bilder in etwa im Jahr gemacht nur kleinere Teile sind in den Export gegangen aber das war der Anfang und auch mit allen vier Werk DDR und hier dieser Teil der nachher bebaut wurde durch den farbbetreuenweg ist dann die Bandbreite entstanden als Verbindung zum anderen Gebäudeteil hier wurde also der Grundstein gelegt und wie wir auch schon sehen hier also verschiedene Parteitage ich sehe hier an der Seite unseren Dank gilt dir Partei also unter diesen Slogan wurden hier die großen Ereignisse
Videozeit 02:14 in der ganzen Republik verkauft die also die hier zum Beispiel so Parade stehen müssen oder so weil ja das sind ausgesuchte Leute gewesen da konnte man ja irgendwann mal hingehen und sagen oh guck mal zu wird was da los ist abgesperrt und man darf nicht wahrhaben das die Beschäftigten hier die hier gearbeitet haben natürlich auch möchte ich stolz waren weil Farbbildröhren machen das ist ja schon noch eine größere Kunst und man hätte ja wenn man ihr wollt hätte das auch in Leipzig bauen können aber natürlich noch unterwegs schon mit dem westlichen Ausland und der neue Japan was zu tun oder wir waren schon stolz da gibt's keine Frage diese Teile wurden unter anderem hier macht Einzelteile dafür nicht so komplett wie es jetzt hier ist aber das die Strahlsystem Fertigung früher die wir hier im eigenen Hause betrieben hatten übrigens auch sage ich nicht ohne
Videozeit 03:15 Stolz unsere Karton ein wichtiges Herzstück eines jeden strahlsystems auch in Schwarz-Weiß bildet die Kathode und am Ende macht die Kathode die Lebensdauer der Welt Röhre aus und unsere Karton die wir hier gemacht haben an Standort die waren außerordentlich guter Qualität weil sie eine sehr sehr große Lebensdauer hatten für die schweißsteuereinheit und hier also die punktschweißzange und dann konnte man hier unten mit dem Fuß rauf treten auf den Auslöser und hat dann hier die Metallteile geschweißt hier saßen vorn nämlich Darm weil das eine relativ leichte Arbeit war aber TROtzdem sehr genau sehen musste und ja hier haben wir sind wir schon in der nicht Etage unten wir sehen hier also Schirm
Videozeit 04:17 Teil angesaugt auf einer Rotationsmaschine hier wird der Bildschirm mit Leuchtstoff beschichtet auf die später wenn alle in Ordnung ist verschweißt zu werden mit dem Trichter für einen lastteil ung zu sehen die Phosphor Schichten die drei verschieden die aufgebracht wurden auf dieser vorherigen rotary-maschine die sind lichtempfindlich eine lichtempfindliche Anteil ist darin so dass also in den Räumen jetzt mit UV-Licht von unten die Leuchtstoffe die eingebracht wurden belichtet werden konnten eine Notwendigkeit um Rot Grün und Blau nicht zu mischen auf dem Bildschirm sondern in Mikrometer Mikrometer Feinstrukturen nebeneinander abzulegen
Videozeit 05:19 und das also eine außerordentlich komplexe Fertigung wir sehen hier das gelblich ist im ganzen Raum war gelblich andere Licht hätte nicht genommen werden dürfen sonst wären diese Teile wie damals in der Fotoindustrie vorbelichtet gewesen ja hier sehen wir also schon die Teile der Pumpe ist ja Ausgang hier und Eingang wir sehen hier jeder einzelne Pumpstation die sich langsam in einem Takt von etwa zwei Stunden durch den Ofen der hier also außerordentlich hohe Temperaturen erzeugt hier fahren werden und diese Körbe die man hier sieht die sind eigentlich nur Schutz für die benachbarten weil hin und wieder passiert ist durch Beschädigung einer Glasfläche während des Prozesses das hat
Videozeit 06:20 beim Pumpen ein riesen Knall gibt und ein Inklusion stattfindet und bei der Inklusion fallen alle Splitter nach innen weil ja in evakuiert ist aber wenn sie auseinander treffen fliegen sie wieder raus überall hin und wenn diese Splitter die Nachbarn will drin treffen dann gibt es sogenannte Ketten Inklusion so dass man später das war gar nicht von Anfang an auf die Idee kam Mensch wir Hausen jedes einzelne stell ein wenn die hier knallt dann bleibt die wenigsten leben
Videozeit 07:20 ja hier ist also schon fast das Ende der Bildung das sei sogenannte jam-bereich also der Bereich bei denen die bilDDRehen justiert wurden zur damaligen Zeit das ist ja hier alles noch Toshiba Lizenz sehen wir das sind einzelne Stände waren und die bildrinnen also von den Kollegen hier per Hand eingesetzt werden mussten und hier wird also die sogenannte uplinkeinheit mit der Bildröhre justiert und denn fest fixiert so dass er sich nicht mehr löst und als Produkten als Bauelement wildröhre verkauft
Videozeit 08:23 ich sollte man etwas noch zum Schluss sagen für diesen Standort der betrieblich ist betrieblich betrüblich ist so sagt ja also nachdem nachdem die DDR zusammengebrochen haben ist nach der Wiedervereinigung sagte ja schon sind viele chefsfelder die hier an diesem Standort beherbergt waren zusammengebrochen weil sie einfach nicht weltmarktfähig waren und leider bereutet für alle die die hier also Jahrzehnte erarbeitet haben dass sie ihren Arbeitsplatz verlieren mussten aber die Zeiten sind leider vorbei das war auf Lebenszeiten so wie ich über 40 Jahren an einem Ort
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Farbbild rührenwerk solange das hier sich um den Teil unter Toshiba Lizenz in der DDR ja handelt hat da wurden zwei Typen …
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in der ganzen Republik verkauft die also die hier zum Beispiel so Parade stehen müssen oder so weil ja das sind ausgesuchte …
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Stolz unsere Karton ein wichtiges Herzstück eines jeden strahlsystems auch in Schwarz-Weiß bildet die Kathode und am Ende macht die Kathode die …
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Teil angesaugt auf einer Rotationsmaschine hier wird der Bildschirm mit Leuchtstoff beschichtet auf die später wenn alle in Ordnung ist verschweißt zu …
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und das also eine außerordentlich komplexe Fertigung wir sehen hier das gelblich ist im ganzen Raum war gelblich andere Licht hätte nicht …
Videozeit 00:07 ich habe 1948 in einem kleinen betrieb in bon jovi gelernte werkzeugmacher und bin dann in dem betrieb neuen jahres nehmen und von dort habe ich dann hier wechseln wobei ich dazu sagen muss bayern sozusagen als sie dort ausgeschieden bin ich bin mal sinnieren und darüber zum frühstück bei einer kündigung gestrichen es erfolgen dann spontan und papier dazu jetzt auf arbeitssuche und habt jene von sieben deshalb 750 zuhause von ich bin ja sämtliche betriebe ab gelaufen und habe gesagt so jetzt noch einen betrieb wir haben ich glaube damals die entscheidung eine wohn jetzt noch einen betrieb WF unter nächsten mal fragen und so bin ich hier eine kommt die unter betrunkenen sondern sogar anmeldung und und leute die so nutz und stolz büro und die haben mich denn je hoch schickt und
Videozeit 01:07 die ach so der unten sagte dan also risiken Strom ist eine stelle frei bringen sie mal da hoch war ja damals alles noch bewegt da hoch wären und der sagt zu mir gesucht sagten es sei ein werkzeugmacher und da sagte aber sie sind sie haben ja schon in gruppe 8 die bezahlen bezahlen er wollte mich nicht in den hat er aber unser werkzeugbau unten ich sage ja der suche geht weiter ach wissen sie ich bringe sie mal runter ist er selber mit runtergekommen jeder abteilungsleiter hat michael zu der kollegin schilling gebracht und der hat dann gesagt ja also wir suchen ja kinder wachsen wir sind ja endlich voll und dann hat er den obermeister hürther der hofft dort auf den bildern ist geholt und den kannte ich kannten nicht so alt aber meine frau die hat mit dem in einem haus gewohnt ja die haben in dem haus zusammen über die die tochter von dem zucker begleiter waren im konter
Videozeit 02:12 haben wir uns dann so reinigt und da sagte er zu mir also wenn ich sie ja einsteller dann nur als werkzeugmacher für die instandhaltung der werkzeug und etwa zehn jahre mit der lehre zusammen neuen jahre leistungslohn er arbeitet ja schon so wartet war eine recht koller hetze was mir eigentlich bei der jude der werkzeuge die wir fertig haben jugendliche legen hat egal sagt also dann da braucht die kinder abrechnung machen monier christenfest nun das stundenlohn der war je höher wie dort weil das war schwer maschinenbaubetrieb und wir hatten dort ein machine und daher ab 233 mal kundenparkplätze die spitze erwartet wesentlich höher ist die gruppe wie ich hier angefahren WFs like soll ich mal bei der verabschiedung dass gruppen laie dass dort der mit dem kreuz mit dem
Videozeit 03:13 werkzeug maradona weiter die waren ja alle sein möchte ich sagen seit 45 hier dabei werkzeugbau in der schraubstock ein schraubstock und dann wohnen hier hier stehen zum beispiel beim schnitt leicht sauer und stanzwerkzeuge vermute mal für die iem einer höheren produktion juliane und funkel baut ihr und das sind die werkzeuge die je gebaut wurden dabei unterteilt dieser ernsten ganz hinten vorrichtungsbau wir haben so vorrichtungen für die montage und somit gebaut dazwischen gab es die neubau den schnitt bauen die haben die schnitte und stanzwerkzeuge gemacht und hier hinten hatten wir dann eine ecke wird war so unser verein für die instandhaltung dieser werkzeuge die mussten ja erwartet
Videozeit 04:14 werden werden das war eine unheimliche zahl der hat produktion der unheimlich hoch war und ja so viele röhren gebaut ja die haben ja radio an bord für siemens sei unbeschriftet an siemens liefern und wurden denn bei siemens erst beschriftet mit sieben zu holen so werkzeug kaputt war wendet nur zum schleifen und zu schaffen war denn auch diese teile dieser aus stanzteile die mussten ja grad frei sein und dann muss man ab und zu auch geschafft werden und dann wendet normal war und nichts kaputt war wartet alle rollen war eigentlich relativ einfach die werkzeuge wohnen nachher ist komplizierter als in diese neigen in diesen werkzeugen die einzelnen schritte so wie sie hier zu sehen sind da sind ja denn erst ausschnitte und dann kommt ein prozess zu wurde die bohrung wird da werden einzelne teile among und zum schluss ganz heißer tanz werden sie
Videozeit 05:14 trennt aus ihrem eigenen körper sodass nach die abhalten da wo unsere dann nachher ein bisschen komplizierter immer noch die röhren teile der forschung und in den werkzeugen auf ein bisschen komplizierter darf man da nun extra geschult wurde getränke sorgen wir haben ja sachen gebaut die wir die wir vorher gebaut haben mit unseren ideen und die konstruktion hatte dann nur verfeinert nach oliver schon eine recht interessante sache hat mir spaß gemacht die bastelei macht mir heute noch schwach bin ich hier gelandet und den rehen waren alle nett und rupert einwandfreie konnte er in berlin
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ich habe 1948 in einem kleinen betrieb in bon jovi gelernte werkzeugmacher und bin dann in dem betrieb neuen jahres nehmen und …
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die ach so der unten sagte dan also risiken Strom ist eine stelle frei bringen sie mal da hoch war ja damals …
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haben wir uns dann so reinigt und da sagte er zu mir also wenn ich sie ja einsteller dann nur als werkzeugmacher …
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werkzeug maradona weiter die waren ja alle sein möchte ich sagen seit 45 hier dabei werkzeugbau in der schraubstock ein schraubstock und …
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werden werden das war eine unheimliche zahl der hat produktion der unheimlich hoch war und ja so viele röhren gebaut ja die …
Gerhard Preußler, WF und später Samsung, vom Ungelernten zum leitenden Ingenieur, 1965 – 2005
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Videozeit 00:12 wir haben einmal gesammelt historische Bauelemente die nicht mehr in der Produktion waren die irgendwo noch lagerten lagerten tischkästen als Erinnerung weil derjenige damit zu tun hatte die Dinge haben wir einen gesammelt und wir haben aus der laufenden Fertigung auch hier ist eingesammelt Stücke um Nachweis zu machen über das Produktionsprofil nicht wir hatten ja also röhrenindustrie einmal ganz pauschal gesagt mit all den röhrenfamilien die es gibt denn die Halbleiterindustrie die bei uns hier auch zum Teil waren war denn die LEDs die Licht im Winter die oben und die Displays dazu und auch der Bereich Flüssigkristalle aber wir waren noch DDR gewesen und äh eine Reihe Leute im Hause die also das gleiche Interesse hatten und diese förderten dass wir also irgendwo unterkommen und das Problem Mann zu finden da schickte es sich dass der gesamte Turm hier von außen
Videozeit 01:09 kontrolliert werden musste geputzt Fenster und solche Sachen und bei dieser Gelegenheit wurde dieser Raum hier oben dieser Galerie Raum hergerichtet für unsere ausstellungsbedürfnisse hierzu muss man aber historisch sagen der Raum sah damals als wir ihn erst einmal hier besichtigen konnten schlimm aus da waren hier rüber aufgelegt bohlenfläche und es waren so Räume abgeteilt provisorisch warum das war der Aufenthaltsraum von schlagsoldaten denn diese Soldaten hatten hier oben feelings Flugabwehrkanone zu bedienen und wenn also kein Filialen haben müssen die irgendwo bleiben und diese legte dieser räumlichen räumlichen Anordnung die sind geblieben inzwischen waren die Fenster kaputt die Tauben waren große Berge von Toten Tauben es war eine Idee Angelegenheit so und dann hat man
Videozeit 02:12 hier sozusagen als schwarz Investition Investition ohne ohne öffentliche nebenjunge diese Geschichte zunächst mal ein Hinweis auf den Bauern gehen und Essen architektin und dieser Bau war von der AEG in der Advent Advent Finger an diese Produktion war hier zu eng und da hat man also angefangen während des Ersten Weltkrieges 1915 dieses Haus hier zu bauen mit für die Autoproduktion ging 1934 zu Ende da spielten verschiedene wirtschaftliche Umstände eine Rolle man hat es die man damals die baute die Waren zu teuer und dann war Schluss Schluss 1934 war erstmal hier Schluss und
Videozeit 03:14 38 zog die AG mit den mit ihren Röhrenwerken die hatten also an verschiedenen Stellen in der Stadt also hier was da was aber alles so kleine Betriebe die wohnen hier konzentriert war auch im Vorfeld der Rüstung weiterer Weltkrieg spielt durch den Krieg in Deutsch mit Ende des Krieges war wie überall wunderbar von hier erstmal Demontage statt wurde vieles also weggefahren und auf Sammelplätzen um nicht also abzutransportieren dann ja später aber schon kam der Begriff OSW oder spreeberg dieser Begriff Oberspreewald der hat sich also sehr lange erhalten und wechselte dann über als dieser ssrg Betrieb habe ich noch gar nicht erwähnt sowjetischer Aktiengesellschaft dieser SRG Betrieb in Volkes Hand übergeben worden 1952
Videozeit 04:18 und damit kam auch ein neuer Name Werk für fernmelderwesen denn hier war nicht nur die Hörner das dreiein drin nachher war auch das fernmelden also Telefontechnik und Übertragung waren auch Relikte die aus AEG-zeiten stammen von dem man sich da dann später wieder getrennt hat und zwar Ende 1959 60 wurde und wir hatten aber jetzt das Logo bfund behalten für fernsehelektronik war auch so weit richtig weil wir ja zu jener Zeit also um 1952 in Europa der größte betreuenbergbahn aber nur in dieser Zeit und das waren damals runde Bildröhren für den Fernsehempfänger Leningrad und Fernsehempfänger Rembrandt der reemann war ja für deutsche Publikum gedacht der Leningrad
Videozeit 05:19 zunächst als operationsgut für die Sowjetunion und wir mussten die gesamten röhrensatz dazu liefern sowohl die Empfänger hören als ob die Bild also wir ungefähr 88 89 hatten wir dieses hier eröffnen können also ein zwei Jahre drei Jahre etwa vorher schon gesammelt und dann ist 89 im Frühjahr muss das gewesen sein ist das denn hier eröffnet worden und Besucher waren einmal die Leute von draußen wir fahren aber auch Leute die wir hier aus dem Hause das war ja auch eine Selbstdarstellung weil es hier ihre erste Form und nach der Wende gab es denn also Besucher durch Öffentlichkeitsarbeit in Zeitung dass man sagt da ist sowas und da kam regelmäßig Leute so dass wir hier also über AWM stellen zwei Personen immer
Videozeit 06:19 irgendwie verfügbar fahren müssen um die durchzuführen und den Geschichten zu erzählen und bestimmten Zeitpunkt übernahmen die Firma Samsung koreanisches Unternehmen das Haus und den wurde dies hier also dieses Museum mit seinen Museumsgut in Obhut gegeben hat dann Vertrag gemacht und man nahm damals an die Koreaner die werden also da Interesse haben Image und das also das Weiterleben aber die hatten keinen Sinn für also diese deutsche Technik Geschichte und den Mann Röhren Elektronen fremd und seitdem ist das alles eingelagert und existiert noch so und in der Folgezeit ist dann Interesse aus von Leuten hier kommen die hier im Hause sich ausgerundet hatten die Firma nennt sich silikonsensor und die haben den Bestand seit kurzem übernommen wie die Fahrt weitergeht ist
Videozeit 07:21 heute noch unbekannt
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wir haben einmal gesammelt historische Bauelemente die nicht mehr in der Produktion waren die irgendwo noch lagerten lagerten tischkästen als Erinnerung weil …
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kontrolliert werden musste geputzt Fenster und solche Sachen und bei dieser Gelegenheit wurde dieser Raum hier oben dieser Galerie Raum hergerichtet für …
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hier sozusagen als schwarz Investition Investition ohne ohne öffentliche nebenjunge diese Geschichte zunächst mal ein Hinweis auf den Bauern gehen und Essen …
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38 zog die AG mit den mit ihren Röhrenwerken die hatten also an verschiedenen Stellen in der Stadt also hier was da …
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und damit kam auch ein neuer Name Werk für fernmelderwesen denn hier war nicht nur die Hörner das dreiein drin nachher war …
Videozeit 00:03 in diesem drittel häufchen gebäude war das ganz eigenartig man kann daher nicht alles aber man wusste zumindest in ihrem alten gebäude sind noch die russen und wir haben tatsächlich abtrennung gehabt in den gängen waren matratzen maschendrahtzaun und hinter dem maschendrahtzaun über das sowjetische gelände und davor war eben hier die deutsche produktion und es gab dann auch noch solche exklaven oder entladen neben nicht zum beispiel die schmiede das war also eine ganz große halle in der also früher automotor einen großen grund da und die sowjetischen autobus motoren gegossen eine sportbar schwarzer habe ich mich erinnern also das war etwas eigenartig dass eine solche trennung kehren diesem in diesem haus war die sind im urteil c mit einer der ältesten des hauses noch aus der behrens ära in diesem hotel
Videozeit 01:04 wohnen nach dem krieg in nachfolge von den telefon und osram früher angebot ende röhren empfänger rühren gas einladungs röhren unter den unterschiedlichsten bezeichnungen bezeichnungen am bis zu 25.000 röhren am tag hergestellt hergestellt das bedeutet dass in der kita wickele zum beispiel das waren also ja zum teil kathoden mit bis zu 100000 gitter gefertigt werden müssen mussten auf automaten die hier im hause selbst entwickelt wurden und vom werkzeugbau gebaut und wir haben versucht in einer ebene nämlich eine etage tiefer die gesamte fertigung aufzubauen und haben diese fertigung immer wieder ausgebaut rationalisiert ich kann also wurde mal als lokalpatriot sagen wir hatten die die effizienteste fertigung innerhalb der DDR es gab die
Videozeit 02:04 deutsche post zwar unser wesentlicher abnehmer für sende röhren aller leistungsklassen und aller arten luftgekühlt strahlungs gekühlt wasser gekühlt und die wurden hier in diesen räumen gefertigt wir haben nach dem kriege nach entwickeln müssen um die posten die lage zu versetzen große sender mit röhren auszustatten doch die gehören des senders der im fernsehturm das fernsehen ausgestrahlt wurden also hier gebaut für mich waren früher hören als bauelement eben eine ganz empfindliche glas geschichte und als ich hierherkam purzelten hier die röhren in großen mengen vom automaten und fielen in kisten und wurden also behandelt eben mit schüttgut zum teil das hat mich sehr überrascht überrascht in der fertigungs überwachung waren wir eine reihe von ingenieuren dazu kamen eine messe rinnen die die werden die messen nahmen und da wurden also alle möglichen methoden
Videozeit 03:04 angewandt um die qualität sowohl der einzelteile wie also auch der fertigen bauelemente zu bewerten bewerten das war für mich eigentlich das war mein erster einsatz in einem beruf so will und hat mir eigentlich freude gemacht weil es so ein bisschen was hatte analytisch ist das hatte man musste also diagnostizieren wo kann so können fehler herkommen wie sie haben ja am fertigen produkt ist an den fehler gefunden festgestellt und muss dann versuchen herauszufinden wie kann es zu dem fehler gekommen seien um den da abzustellen an der ursache wir mussten ja nicht an der wirkung drehen sondern ursache und das war eigentlich war eine sehr interessante arbeit wenn man also traversen in der decke über die also versorgungsleitung und das sagen auch diese löcher dort in der wand versorgungsleitung mit allen gasen eine technische gase hier durchgeführt wurden
Videozeit 03:59 wir sind ansonsten war hier also gerade in diesen räumen war die temperatur sehr hoch vor allen dingen sommer konnte man also leicht mal 40 grad erreichen oder sowas weil die offenen flammen hatten um diese gas verformung die glas verfolgung durchzuführen brannten hier also flammen dann hören für hand arbeitsplätze waren also brenner hand brenner lang also hier waren die leute haben ja und wir hatten keine klimaanlagen muss man sagen dass eben dass das veraltete hier nicht wir hatten immer wieder ansätze dazu gemacht aber eine klimaanlage nicht und das hatte eher den eindruck dass die wirtschaft nur funktioniert dadurch dass ständig mangel da war und dieser mangel war ein entry antriebe sie haben immer das ist man könnte das mit diesem berühmten bild vergleichen denn man dem esel die mori bevor die nase hängt ja nie erreicht aber dann zieht so
Videozeit 05:01 ähnlich ging es uns ständig in irgendeiner form bei ständig mal und diesen mangel zu beheben mit dem mangel zu leben aus den TROtz des mangels nun die erzeugnisse in guter qualität und ausreichender stückzahl zu machen das war eigentlich der der der ständige druck dehnen den bmw ausgesetzt waren das führte dazu dass auch die kuriosesten dinge passierten nämlich vorratswirtschaft anordnen sieht man nicht zeigte versuche die sie sich zu versorgen damit wenn ein mangel dann mal eklatant wurde damit man dann in die kiste greifen konnte und weiter produzieren nennende ziel war ja immer wir hatten ja eine planwirtschaft wir haben also jedes jahr planziele begonnen die dann aufgeschlüsselt wurden oder sich monat und tag und das zu erfüllen selbst wenn eben mangelt wie ich sagte eintritt das war natürlich dann immer ein besonderer ritt war eigentlich das ärgernis wenn
Videozeit 06:03 man so will dass man verlangt hat zu funktionieren und ihn nicht alle mittel dazu gegeben hat das ist war schon immer schwierig macht natürlich auch erfinderisch muss ich sagen das hat natürlich das was man auch nach sagte das war immer wieder in der lage waren auch unter diesen bedingungen zu produzieren das hat ihnen wirklich verwundert
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in diesem drittel häufchen gebäude war das ganz eigenartig man kann daher nicht alles aber man wusste zumindest in ihrem alten gebäude …
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wohnen nach dem krieg in nachfolge von den telefon und osram früher angebot ende röhren empfänger rühren gas einladungs röhren unter den …
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deutsche post zwar unser wesentlicher abnehmer für sende röhren aller leistungsklassen und aller arten luftgekühlt strahlungs gekühlt wasser gekühlt und die wurden …
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angewandt um die qualität sowohl der einzelteile wie also auch der fertigen bauelemente zu bewerten bewerten das war für mich eigentlich das …
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wir sind ansonsten war hier also gerade in diesen räumen war die temperatur sehr hoch vor allen dingen sommer konnte man also …
Videozeit 00:03 ein großer wunsch nach dem studium in berlin ansässig zu ihren dass es sich beim werk für Fernsehelektronik beworben und bin dann wie ich schon sagte bei dr richter eingetreten in meinem berufsleben und wir haben uns von anfang an mit Schwarz-Weiß-Bildröhren entwickelt entwicklung beschäftigt und haben die praktisch von der entwicklung bis zur produktionsreife betreut und das natürlich auf die einzelnen tüten angewendet da ging es damals um die entwicklung der 110 grad abgelegten betreuerin b43 und 59 und später dann die b 61 das ist immer für die formate der bild reden die bis zum diagonale aufgabengebiet war die die verbesserung der strand der Elektronenstrahl systeme mit entsprechenden zugehörigen versuchen
Videozeit 01:04 in der produktion die auswertung und dann natürlich die schlussfolgerung daraus zu ziehen die glauben gegen in richtung größere blickwinkel und damit verringerung der bautiefe der berner brauchen zwar ja immer der hinderungsgrund die grillt formate größer zu gestalten weil die bautiefe oder groß war die dann nicht mehr in die tasten oder in die zimmer 1983 wurde wurden hier Schwarz-Weiß-Bildröhren produziert in der letzten phase also in den letzten jahren überwiegend die b31 für monitore und die lief auch bis zuletzt sehr erfolgreich bis nachher die vorbereitung des der hat aufbaus der fackel teuer stattfand stattfand produktionsbeginn der fackelt röhren hier in unserem werk überwiegend sowjetische bildröhren eingebaut in die farb- fernsehgeräte cola und konrad und wie sie alle hießen
Videozeit 02:06 und das war erstmal etwas ältere technik und war nicht der technische stand den wir eigentlich sehr angestrengt haben also gehört und da wurde dann will ich weiß ein regierungsbeschluss gefasst dass wir die röhre per lizenz produzieren ich hatte schon gesagt das gebäude selbst das ist also DDR von der DDR gebaut worden und die ausrüstung ausrüstung maschinen und einrichtungen überwiegend original aus japan gekauft entsprechend auf diese technologien zugeschnitten natürlich und einige teile eine komplexe im auftrag also überzeichnung übergabe hier im werk oder eine anna in bei fremd hergestellt aber das war die geringere zahl der ausrüstung die haupt ausrüstung sind hier in wiesen teilweise riesigen kisten überseetransport meistens
Videozeit 03:07 angelandet worden die sind dann teilweise diese riesen ausrüstung in montage öffnungen hier in die gebäudeteile eingebracht worden und nach den jahren nach der wende bis 1994 haben wir hier noch packt WF gmbh selbst produziert und 20 zoll und die 26 zoll röhren farben natürlich die wir zu DDR zeiten schon produziert in unveränderter form und nachher begann stufenweise die übernahme durch durch Samsung und durch die veränderung zb unserem steuersystem das ist das original strahl system lizenz könnte dass man ein bisschen besser so haben wir das im prinzip das 1994 das ist das s1 der Samsung schaltsysteme auf anhieb wird
Videozeit 04:08 man nicht so sehr viel unterschiede erkennen aber da sind erhebliche unterschiede enthalten wobei wir im unteren teil angesiedelt die komplexe heizer und kathoden genau bei dem system auch immer selbst hergestellt haben und die dann entsprechend angepasst wurden auch für das Samsung strahl system so dass also unsere karten und unsere heitzer original hier in diesem staat dieser stattfanden und das wurde dann nach und nach eingestellt der systemaufbau und Samsung strahl systeme eingeflogen die kamen hier in paletten angeliefert über lufttransporte diese fertigungs strecken wurden aufgehoben stillgelegt weil dann nur noch nur noch der original die original
Videozeit 05:08 sammlung karten und heizung eingebaut wurden in die steuersysteme hatte sich das hier praktisch erübrigt und damit war meine aufgabe erloschen und dann war ja immerhin doch schon über 60 in dem alter hat man uns dann angebote gemacht haben wir mal einen tag ein verlust finanzieller art für die arbeitsjahre bedeutet und kollegen koreanische kollegen die die bestimmen produktions abschnitte bewachten betreuten von dem wir unsere informationen bekam was wir zu tun haben impro technische dinge gehen die leiste anschauung doch wann das nicht und der eine wollte so machen der andere anders und da gab es hier 1 punkten an bei produktions abschnitten und es wurde auch mächtig rationalisiert was sie stütze sich natürlich positiv auf die
Videozeit 06:08 stückzahl auswirkte wo wir mit unserer technologie technologie oft oft nicht fachliche bedenken geäußert haben und hatten einfach ein gefühlsmäßig und mit diesen meinungen öfter nicht mitgehen konnten oder wollten es da da gab es ja etwas punkten an und es wurde eingeführt und ich muss sagen die stückzahlen sprechen dafür und das ergebnis das ist doch richtig war was angeordnet wurde doch ich habe immer zu beim betrieb gestanden und hatte auch von meinen chefs immer muss ich sagen die entsprechende unterstützung wir haben uns sehr gut verstanden hat jetzt mal nicht wieder andere alternative gab sich die technik war mir auf den leib geschnitten werden wenn ich das mal so sagen darf und das war mein leben ja also
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ein großer wunsch nach dem studium in berlin ansässig zu ihren dass es sich beim werk für Fernsehelektronik beworben und bin dann …
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in der produktion die auswertung und dann natürlich die schlussfolgerung daraus zu ziehen die glauben gegen in richtung größere blickwinkel und damit …
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und das war erstmal etwas ältere technik und war nicht der technische stand den wir eigentlich sehr angestrengt haben also gehört und …
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angelandet worden die sind dann teilweise diese riesen ausrüstung in montage öffnungen hier in die gebäudeteile eingebracht worden und nach den jahren …
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man nicht so sehr viel unterschiede erkennen aber da sind erhebliche unterschiede enthalten wobei wir im unteren teil angesiedelt die komplexe heizer …
Videozeit 00:05 in den siebziger jahren bestand die notwendigkeit hier im kabelwerk oberspree oberspree hatte ich eine neue gummi fabrik zu installieren es gab eine alte die erforderte war neue konstruktionen und neun aufwand und erfüllt auch nicht mehr die qualitativen und auch die kapazitiven voraussetzungen deshalb entschied man sich hier eine neue gummi fabrik aufzubauen da eine extensive erweiterung hier im werk nicht möglich war da ist ja schon alles voll gepackt war entschloss man sich praktisch hier im hintergrund praktisch die spree zu begradigen denn schon in den jahren 1920 war das ja gar nicht mehr möglich hier auch im café exzessiv zu erweiteren damals war die auflage in die höhe zu bauen man hat alles im gebäude aufgestockt so und das war alles ausgereizt sodass man jetzt auf diesen neubau hier zurückgreifen musste man brachte hier
Videozeit 01:05 eine neue spundwand sehen dort an diesen hellen beton das war die neue bollwerks kannte und damit wurde ein terrain von ungefähr 66 meter gewonnen jetzt entspricht ungefähr einer fläche von zwei fußballfeldern wenn man sich das war jetzt ein bisschen bildlich darstellen ja daran gab es das problem dass auf der anderen seite auch an der südspitze hier etwas wegzunehmen weil durch die begradigung hier der schifffahrtsverkehr dann etwas eingeengt so und deshalb entschloss man sich hier an der südspitze ungefähr 30 meter weg zu nehmen die auflage bestand dann dass man den teil den man hier weggenommen hatte etwas weiter rom begradigt hat und den park deshalb dort neu gestaltet hat also diese arbeiten als sich die harm gedauert ungefähr vom ersten spatenstich 1975 bis 80 bis dieser ganze komplex
Videozeit 02:07 hier erst mal fertig war so jetzt gehen wir also hier die gesamtanlage es bestand aus dem silo lager dann war dazwischen praktisch die versorgungsleitungen aus dem sie über lager wurden dann entsprechend die stoffe in die hauptabteilung hierunter in das hauptgebäude transportiert hier ist dann das eigentliche gebäude ist eigentlich ein produktionsgebäude mit den drei kernen als treppen kerne und für den lastenaufzug ausgeführt und hier hinten dieses gebäude war die station das war also ein gebäude in eigens für die energetische versorgung dieser hauptproduktionsstätte hier die gesamthöhe war ungefähr 36 meter des widerlagers und bestand aus mehreren behältern ca 20 behälter das war schon hingucker wenn man hier vorbeigefahren sind hat dann rüber geschaut und als das gebäude dann 1983
Videozeit 03:07 dann fertiggestellt wurde gab es dafür auch den architekturpreis ich habe immer gesagt also das ist die neue sachlichkeit der deutschen demokratischen republik ich meine man ist war schon interessanter bau es ist also 1 1 geschossen also mit fünf geschossen wie man sieht dann ist eines gerät bauweise errichtet wurden mit vorgehängten fassaden platte und es war schon eigentlich ganz gut und man hat dann praktisch diese karner außerhalb des gebäudes praktisch gebracht sodass die produktion an sich dadurch nicht gestört worden ist ja übrigens als dieses werk fertiggestellt oder dieser dieses vorhaben fertig gestellt wurde gab es dann auch noch eine staatliche auszeichnung mann gab ist man hat ja arbeit dritter klasse das heißt also wenn irgendwelche feierlichkeiten waren
Videozeit 04:08 starts feiertage oder sodann wurden immer kollektive vorgeschlagen die dann entsprechend ausgezeichnet worden sind und insofern war dieser bau hier oder dieses vorhaben dafür auch vorgesehen und dann gab es in ausgewählte leute die in diesem kollektiv arbeiteten dann dass die entsprechend ihrem team war da die arbeit respekt rasse geschlecht oder cabrio hat ja produziert und kabel war ein wichtiges produkt seiner volkswirtschaft volkswirtschaft und als es dazu kam als wir gesehen haben oder hier die leitung eingesetzt hat weil sie das vorhandene gummi fabrik diaz alt geht nicht mehr wir müssen neues bauen wurde das nur unter der auflage realisiert das von zentralen stellen gesagt wurde also wenn er im i fabrik baut dann nicht nur für eure kabel sondern auch für die reifen integriert worden ja also nur alleine jetzt sommer kabelindustrie wäre das wahrscheinlich
Videozeit 05:06 nicht durch der aufbau dieses neuen werkes dieser herausforderung hat mich eigentlich sehr gereizt und das hab ich das hier auch gemacht und wollte auch mal die instandhaltung also die die phase nach der realisierung kette erinnern also die großen silos die mich immer noch beeindruckt den 36 meter höhe in der gesamtheit dann wurde darüber gefordert und dann waren auf der anderen seite in diesem raum also in diesem gebäude war kleinere behälter und aus diesen kleinen behältern wurden dann meinetwegen ist carolin kreil pvc was die da alles hatten wohl darüber gefordert wurde dann hier verborgen und dann dosiert und gelangte dann als in dosierter mengen in diesem niederrhein das war eigentlich so dieser die technologische vorgang und dann gab es eben weiß ich was zehn bis fünfzehn kompetenten die man zusammen mischen konnte und je nachdem was man viele qualität haben wollte oder in welcher
Videozeit 06:05 form praktisch dieser gummi hergestellt werden werden ja und dann hier oben drüber normales chemikalien chemikalien übrigens die steuerungstechnik und die familie technik das kam hinter auch aus der alten bundesrepublik noch also weil es auch sehr hohe genauigkeiten sichern musste ja und irgendwann man ja unsere leute ersten blick weiter ist sie ja und insofern hörens tolle sache auch die zusammenarbeit hat geklappt ich meine man sicherlich wissen ja alle dass ja in so ein betrieben gab sie mal leute also beauftragte der staatssicherheit und die haben dann schon darauf geachtet dass die kontakte der bauleute oder der monteure mit den risiken nicht zu intensiv warum ja aber ich muss nach eines ging hier und es war eigentlich ein gutes zusammen ich weiß also 96 mit der total
Videozeit 07:05 beruhigung hier bekommen würde also wurde weggeräumt demontiert und ich nehme an also das weit vorher schon dann hier auch die produktion dieser gummi fabrik eigentlich mit dem gebäude machen wollen dass mehr schlager
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in den siebziger jahren bestand die notwendigkeit hier im kabelwerk oberspree oberspree hatte ich eine neue gummi fabrik zu installieren es gab …
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eine neue spundwand sehen dort an diesen hellen beton das war die neue bollwerks kannte und damit wurde ein terrain von ungefähr …
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hier erst mal fertig war so jetzt gehen wir also hier die gesamtanlage es bestand aus dem silo lager dann war dazwischen …
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dann fertiggestellt wurde gab es dafür auch den architekturpreis ich habe immer gesagt also das ist die neue sachlichkeit der deutschen demokratischen …
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starts feiertage oder sodann wurden immer kollektive vorgeschlagen die dann entsprechend ausgezeichnet worden sind und insofern war dieser bau hier oder dieses …
Videozeit 00:06 habe hier im WF 1957 angefangen zu lernen in einem werkstoffprüflabor und ich wollte also Werkstoffprüfer lernen von der also richtig studieren und da wurde ich vom Betrieb delegiert zur Schule nach karlmkstadt jetzt kemnit habe dort realkunde und werkstoprüfung die 3 Jahre und bin dann wieder zurückgekommen habe dann hier Jahre gearbeitet hier war ein Schreibtisch und im Raum neben an war dann nachher die Probenvorbereitung für die mechanische Werkstoffprüfung mussten verschiedene probenform hergestellt werden die Auswertung ergab dann okay man ging es ab in die Produktion oder die Wareneingangskontrolle bestand aus der mechanischen Werkstoffprüfung aus der Vakuum mstechnik aus der chemischen Werkstoffprüfung und der Spektralanalyse
Videozeit 01:06 Metallographie das heißt es wurden also diese Metalle die wir hier mechanisch prüften wurden äh noch mal per schliffuntersuchung am Mikroskop untersucht und zwar auf die Bildung des Gefüges ob das alles okay ist keine äh schädlichen Einschlüsse oder äh irgend andere Dinge aber eins muss ich noch sagen es kam aber auch aus verschiedenen Produktionsabteilung zu uns Kollegen die jetzt ein Problem hatten hatten und dann wurde entweder äh die brachten dann auch ihr Material mit und sagten also dies undind dies wir hätten gern und so dann haben wir natürlich die gleichen Untersuchung gemacht wie wie für die Wareneingangskontrolle Wareneingangskontrolle na na ja eigentlich hat mir die Tätigkeit hier
Videozeit 02:06 war es mein Wunsch und hat sich eigentlich auch erfüllt und ich habe mich in dem Beruf eigentlich sehr wohl gefühlt und ich wurde den in meinem zweiten Leben auch wieder wählen sage ich mal so ja also Oberschöneweide war für mich ja immer ein sehr betriebsames Gebiet ich bin auch hier zur Schule gegangen und zwar in der Kottmeierstraße Kottmeierstraße so und dass ich dann auch in Schöneweide Arbeit mal finden werde oder Blei lag eigentlich auf der Hand oberschöne ja mit seinem Industriegebiet der größte Arbeitgeber und da sind ja aus ganz Berlin Leute gekommen und was auch immer schön war wenn man denn feierabd hatte man ist ja den nicht unbedingt immer gleich also nicht immer gleich in Straßen man Segen und Hause fahen dann ist manch die villinostraße lang und da war ja wirklich was los nicht nur durch die werktätin die
Videozeit 03:07 alle strömten zum Bahnhof oder wohin auch die ganzen Geschäfte man hat den gleich geguckt was kannst du mitnehmen und den gehst du noch da rein und mich faszinierte immer so ein Stoffladen der war sowas von schön und so eine nette nette Verkäuferin die ich dann später auch weit weit nach der Wende mal die getroffen hab und dann no wir beide schwerärm von der villaminumstraße und die Gott jetzt richtig sehr traurig ist für mich also Schöneweide war wirklich da pulsierte was ja das war richtig schön eigentlich aus meiner Sicht jetzt und soll ich i no was sagen von der Wende das war furchtbar also insofern furchtbar wie man mit den Materialien umgegangen ist man warf einfach die Dinge ausem
Videozeit 04:08 Fenster es war hier unten ein Riesenberg das war für mich also es konnte ich nicht fassen und was ich auch schlimm fand sie sehen dann noch diesen kleinen Lautsprecher das war der Betriebsfunk es gab zu den Pausen Musik und Unterhaltung oder na notwenige Nachrichten die gesagt W ne und was ich ganz besonders schlimm fand gleich in der eren Novemberwoche November wann ist die morfallen 9 November gleich in der Woche drauf wird mit Tier der RIAS übertragen das fand ich so absurd man hatte eine Woche vorher noch die rote fadeer an der Wand und dann ertönt plötzlich also das die Leute hatten irgendwie irgendwie kein möchte mal sag kein scharmgefühl die haben einfach so die ganzen Werte über den Haufen geschmissen ich will nicht sagen dass der Werte verbreitet hat aber man
Videozeit 05:10 kann doch nicht also schwarz und weiß machen und dann wie gesagt dieses absurde Gabe der nachher nee das fand ich bitter und ich bin auch die ersten Jahre also bestimmt 5 Jahre nicht an diesem Gebäude hier
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habe hier im WF 1957 angefangen zu lernen in einem werkstoffprüflabor und ich wollte also Werkstoffprüfer lernen von der also richtig studieren …
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Metallographie das heißt es wurden also diese Metalle die wir hier mechanisch prüften wurden äh noch mal per schliffuntersuchung am Mikroskop untersucht …
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war es mein Wunsch und hat sich eigentlich auch erfüllt und ich habe mich in dem Beruf eigentlich sehr wohl gefühlt und …
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alle strömten zum Bahnhof oder wohin auch die ganzen Geschäfte man hat den gleich geguckt was kannst du mitnehmen und den gehst …
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Fenster es war hier unten ein Riesenberg das war für mich also es konnte ich nicht fassen und was ich auch schlimm …
Videozeit 00:07 in der Ecke hier oben haben sich verschiedene Labors und Arbeitsräume Befunden der Haupteingang war diese Tür so und jetzt schreite ich mal dahin wo mein Arbeitsplatz war nämlich hier rein so und ich stehe jetzt genau an der Stelle wo mal mein Schreibtisch stand hier zwar ausgebildeter Halbleiter sozusagen gewesen habe aber zum Anfang angefangen in der Entwicklungsabteilung für Flüssigkristall Anzeigen das ist ja die Geschichte des Hauses ist ja so dass also mit Kollegen zusammen hier diese flüssigkristallsubstanzen also die sich auch heute noch in diesen LCD Bildschirm oder was auch immer befinden dass das ein Patent war der Martin Luther Universität Halle und der und Kollegen
Videozeit 01:10 aus dem werf aber dass derchaft fehlte die Kraft das selber in der Großproduktion zu überführen demzufolge wurden die Patente nach Japan verkuft und dann hat man die Produktionsstrecke zurück gekauft ganz spannend und nachdem man hier also erkannt hat dass es für die großp prodtion nicht reicht ist auch der Forschungsbereich so langsam bis auf je wenige Leute eingeschlafen und wir haben oben gelernt und ich habe dann in meinem gelernten Fach also faktisch als halbleitertechnologin gearbeitet das war ungefähr von 1975 dann wirklich bis zum bitteren Ende 1991 Leuchtdioden entwickelt also das sogenannte Mäusekino sie also als alle Anzeigen in rot grün gelb orange und weiß ich was alles überall haben und das war also so muss alles selber machen weil sie haben es uns ja nicht kaufen lassen ja es war ja diese berühmte
Videozeit 02:12 embargoolitik das bestimmte sagen wir mal mal hochtechnologieprodukte einfach mal nicht an den Osten verkauft wurden und nur haben wir das alles selber entwickelt und in diesem zu laserbauelementen zum Schluss halbleiterlesern die also in DVD Playern in CD Playern und in der Messtechnik eingesetzt wordden also wir haben da wirklich uns Mühe gegeben also die Truppe die sich damit beschäftigt hat zu realisieren ein Forscher denkt sich aus dass er was machen möchte aber irgendwann müssen mal 5 Millionen Stück produziert werden und wir haben nur die sogenannte Chipproduktion hier gesteuert das der Rest wurde auch noch im Hause gemacht also bunte Mützchen drauf und Füßchen dran und weiß ich was aber wir haben hier sozusagen die schipproduktion in versuchsdurchläufen versucht sagen wir
Videozeit 03:13 mal hinzukriegen und ich fand das war nicht schlecht was da rausgekommen ist muss ich ehrlich sagen der vielleicht sagen wir mal witzigste Unterschied zwischen einem Ost und westunternehmen ist dass ein ostunternehmen alles unter einem Dach hatte die Maurer die Rohrleger die Maler die Vervielfältigung die Fotostelle das im Westen also im Hause vorhanden waren ging man dann also traf man dann auf dem Flur den Rohrleger seines Vertrauens und sagte dann also ich brauch ein Waschmaschinenanschluss und der Rohrleger meines Vertrauens wusste sogar wo mein Schreibtisch steht da lag dann mal irgendwann einer drauf und so hatte jeder so die Handwerker seines Vertrauens also wir haben im Betrieb unseren Schmuck reparieren lassen wenn also man Goldkettchen oder ein Silberkettchen gerissen war da wusste man wer die
Videozeit 04:14 entsprechenden lötflammen besaß man man konnte konnte eigentlich alles was einem so in den Kopf kam realisieren lassen ich ich kenne auch Leute die sich haben Möbel bauen lassen weil die auch eine tschlerei also das waren so Sachen die hier so durchaus organisiert werden konnten also das war wie gesagt die Vorteil der der Großbetriebe es ging irgendwie alles wir hinter immer hinter dem Rücken von starken Bereichsleitern gearbeitet haben die also von ihren Kollegen keine politischen Glanz Leistung erwarteten sondern in erster Linie die Erfüllung ihrer ihrer Aufgaben war es doch so dass wir in den späteren Jahren der DDR ich sage mal von 85 weiter
Videozeit 05:14 aufwärts fast nicht mehr in der Lage waren die an uns herangetragenen Anforderungen zu erfüllen es war so dass der Markt immer mehr Entwicklung hervorbrachte hervorbrachte wofür bestimmt die geistige Leistung der Kollegen a aus hierreicht hat wir aber materiell nicht mehr ausgestattet waren das heißt also die selbst mithilfe von spektakulären Export und importeinrichtung der DDR die auchmal Materialien Ausrüstung und Anlagen besorgen besorgen konnten sind war eigentlich immer mehr in die Situation warten dass wir es leisten konnten es war relativ schnell klar dass ich hier nichts halten würde dass wir also wirklich wirklich äh wenn der Markt aufgeht sind wir
Videozeit 06:14 erledigt
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in der Ecke hier oben haben sich verschiedene Labors und Arbeitsräume Befunden der Haupteingang war diese Tür so und jetzt schreite ich …
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aus dem werf aber dass derchaft fehlte die Kraft das selber in der Großproduktion zu überführen demzufolge wurden die Patente nach Japan …
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embargoolitik das bestimmte sagen wir mal mal hochtechnologieprodukte einfach mal nicht an den Osten verkauft wurden und nur haben wir das alles …
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mal hinzukriegen und ich fand das war nicht schlecht was da rausgekommen ist muss ich ehrlich sagen der vielleicht sagen wir mal …
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entsprechenden lötflammen besaß man man konnte konnte eigentlich alles was einem so in den Kopf kam realisieren lassen ich ich kenne auch …
Videozeit 00:13 Motiv der Text ist wunderbar h mal genau zu da wollte unser ehemaliger Parteisekretär im Funkwerk da hatte die eine andere Schule besucht und ging dann plötzlich ins Werk für fernsehelektronik als parteisekret sagt ich erwarte dass man den Genossen aschricht daherholt als kulturhausleiter so bin kulturhausleiter geworden ich bin an die gewerkschaftshochschule das waren ja alles Gewerkschaft die G leitete Häuser und ich wurde dann habe die Prüfung gemacht als statlich geprüfter kulturhausleiter genau jetzt haben die dann noch zu mir gesagt also wisen ch wenn sie schon so lange bei uns waren jetzt machen s weiter und ja sag dann machen s plözlich machen jetzt Gesellschaftswissenschaften ich dann abgeschlossen als Diplom Diplom Gesellschaftswissenschaftler und dann hieß es plötzlich du könntest noch deinen Doktor me sag ne wisst ihr was liebe Leute also jetzt lang denn sehen
Videozeit 01:00 Sie mal ich hatte ja das Haus zu leiten das als Studium nebenbei mit und so weiter nicht und ich habe dann aber mehr hatte dann beimal in dem Haus das war dann inzwischen wurde eines der besten Kulturhäuser in Berlin und ich hatte vor allenen die Aufgabe dort ein ganz aktives Kulturleben zu gestalten dann hieß es wie führe ich denn die berühmten Künstler der Theater heran da war bei mir zum schlussper der Heinz Florian örtel da war eine vormittagssendung so eine mtin Sendung bei Heinz Florian örtel zu Gast und dort waren die ganzen bekannten Künstler ob das jetzt mal die dagm Schellenberg von der Komischen Oper der peter Schreier der Harald neukirche also alle Größen die waren dann immer an diesen Tagen da aber zwischenzeitig musste natürlich auch mit den Kindern der Werktätigen was gemacht werden aber auch überhaupt sie selber die sollten selber singen und und
Videozeit 01:59 es gab also dann ich habe mich dann gekümmert um den Chor und der Chor der wurde dann stark verbessert als Kammerchor und der hielt ich die Unterstützung vom Rundfunkchor damals noch unter Hugo Hausschild und Leitung hatte dann Sigrid Brauns dann eine Tanzgruppe wir hatten Gesellschaftstanzpaar die waren DDRmeister dann hatten wir eine Kindertanzgruppe eine erwachsenentanzgruppe das war die Frau Rückwitz die kam immer aus Rangsdorf zu uns dann hatten wir einen mal und Zeichen zu da habe ich hier ein Bild sinden Sie das Bild was von der Insel Rügen das stammt von dem von dem fischerjung der hat mir das geschenkt mal nicht dann hatten wir ein amateurfilmstudio das amateurfilmstudio wurde geleitet von dem Sohn von Blochwitz Blochwitz war ein ganz bekannter Sänger und Schauspieler vom Metropoltheater und wir hatten eine sehr gute Zusammenarbeit mit den anderen
Videozeit 02:54 Kulturhäusern und z.B ich will sage noch mal folgendes wir haben also mit dem KWO zusammengearbeitet und KWO Clubhaus das ist ja vollkommen nicht vollkommen schutch jetzt was nicht wir waren mit diesen Gruppen wurde ein riesen Chor gebildet der ist zu den Arbeiter verspielen Gefahren ja und also wie gesagt wir hatten dann kam noch dann hatte ich mal eine Zeit lang gesungen Dunkensemble bevor ich der kulturhausleiter war da war der spä Leiter vom Dunkensemble der kam dann da hat bei mir eine Männer das war Otto hüllige der hat bei mir eine männerchorgruppe geleitet dann habe ich einen ein gab's ja damals die Jugend die singegruppen wurde eine Singgruppe gebildet sie können vorstellen es waren also ungefähr fast fast 20 mit den 20 Gruppen die gearbeitet haben allerdings wurden diese Gruppen alle bezahlt ich hatte ungefähr so ein ein jahreslimit von ungefähr einer Viertel Million ja
Videozeit 03:52 ich machte mit denen ja das stellte der Betrieb zur Verfügung ja bezahlt wurden die künstlerischen Leiter und natürlich waren die auch eingeladen mit zu bestimmten äh Feierlichkeiten oder Festlichkeiten und so weiter nicht man ist reingekommen da war unten die Garderobe und dann ist man hochgegangen in die erste Etage und die er von da aus gangen eigentlich die Räume des Kulturhauses ja wenn man reink kam der erste große Tür die war also dann der terrassensal und dann ging man den Gang entlang vor dem terrassensal die Wand da war dann auf der linken Seite die Gaststätte und wenn man dann hochging war rechts war das becherzimmer gab's noch so ein kleines das nannte sich dals militärpolitisches Kabinett das war da dann wenn man runterging man ging unten am terrassensal entlang da war ein Vortragssaal für kleinere Veranstaltung ungefähr 60 Teilnehmer nicht und dann
Videozeit 04:45 wenn man ganz hoch gegangen ist da war oben eine Übernachtungsstätte also wenn da wir hatten Gäste da die bei uns geschlafen kleine Zimmer ja ja so ein oder zwei Zimmer die konnten also bei uns wochenlang aus Tausch die konnten da und die waren auch wurden dort versorgt und so weiter war sehr schön das ging also alles mit hier über das Kulturhaus und über die zu schz Arbeit Mitarbeiter mit und dann weiter hinten war noch so ein kleines ein kleiner Teil für ungefähr 30 bis 40 Personen das war ein Art Musikzimmer und in all diesen Zimmern waren also Instrumente D man dass man dort arbeiten konnte nicht ich war ja leider musste ich ja dann raus ja und ich konnte ja ich habe ja überhaupt nichts mitnehmen dürfen nicht Musen sie den RA ich musste ich musste 1990 raus war ja als als bekannter ganz aktiver DDR Bürger ja und da hieß es nein also wir wollen den Leuten nicht
Videozeit 05:40 wissen das sind alle so bekloppte nicht also ich will mich nicht weiter äußern dazu jedenfalls die S da es war also ich habe alles mchen stehen und liegen lassen und bin rausgegangen nicht sind die Schmerzen und unsere herzenben jetzt sch auch Menschen brauchen brauchen Wärme Wärme humanis Menschen und jetzt kommt das entscheidende Sache Wasen wir auch was
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Motiv der Text ist wunderbar h mal genau zu da wollte unser ehemaliger Parteisekretär im Funkwerk da hatte die eine andere Schule …
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Sie mal ich hatte ja das Haus zu leiten das als Studium nebenbei mit und so weiter nicht und ich habe dann …
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es gab also dann ich habe mich dann gekümmert um den Chor und der Chor der wurde dann stark verbessert als Kammerchor …
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Kulturhäusern und z.B ich will sage noch mal folgendes wir haben also mit dem KWO zusammengearbeitet und KWO Clubhaus das ist ja …
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ich machte mit denen ja das stellte der Betrieb zur Verfügung ja bezahlt wurden die künstlerischen Leiter und natürlich waren die auch …
Videozeit 00:06 ja die kommen heute alle mit dem wirt der farbigen politik also zu meiner zeit ja man hat uns politische macht also zu der zeit als man angefangen hat ging es um die musik ging es um uns rebellieren gegen ward außen war hab nie dran gedacht holik azua morden oder mielke zu entführen oder sonst war die wand für mich wird gestalten aber den hätte ich niemals hätten ihm menschen angetan so und wäre nie auf die idee kommt man damit ins politische bild sozusagen total rein rottmann monate später im knast sitzt man politisiert worden ist endet immer inner durchgemacht hat der konnte kein staats freund mehr sein man hat uns sozusagen zum staatsfeind erzogen naja du wirst mir details also meinen zeiten anfang der 80er jahre hat sich schon ein bisschen für uns etabliert aber wir hatten auch noch probleme also wir sind eben häufig an jeder ecke festgenommen worden oder nach
Videozeit 00:58 dem ausweis gefragt worden oder sind in kneipen nicht bedient worden sind aus anderen sachen rossi flogen sind später im pionier park hatten wir dann montags meistens aber nur discos im verein nimmt man dann später ohne ich mehr reingekommen wir angeblich die panzer in pionierspark schafe geschlachtet haben weil absoluter schwachsinn ist und war ihm so wie überall also man konnte nirgendwo hin ohne da nicht um gruppensieger zu stehen aber dann hat irgendwo später dann mit der arbeit daneben zu tun gehabt weil hier die ganzen werke waren aber Schöneweide war nie so die gehen wo man sich wohlfühlt hat ebenfalls nicht mag leute geben die sich sowohl die filter an falls wirklich wie pure arbeiter gegend und da besteht sind sie sagen ja auch nicht so aus so wie heute die war grau und verschmiert und täglich wird so eine richtige toter endzeitstimmung gegend also ja die leute waren alle
Videozeit 01:46 unzufrieden so würde da die gegend aus grünen graue und und verkommen so wollen die leute TROst so sah die lütten aus die einzel gegen verschmutzt und dreckig den start dermaßen die gegend also wenn man erst mal überlegt aller die trabis haben ja im osten eher stumpfen und davon ja nicht so viele saubere wagen wie heute rum auch heute meckern so sollen sind angeblich strecke ich also zu DDR-zeiten war normal gearbeitet ja nicht anders gekannt wie wir hatten ja nur diese luft da und etwa alle grau das war alles irgendwo auf der der aus dem schornstein kam war schmutzig und schwarz und überall klebte dieser dieser rose überall drauf und war uns schon klar dass nicht gerade gesundheitsfördernd sein kann aber man ist da halt irgendwo man hat damit ihr lebt also jeder ist umgezogen graue gesichter rossel diese unzufriedenheit war eigentlich irgendwo zu aggressivität la gerinne
Videozeit 02:41 luft aber irgendwo eine resignation würde ich eher sagen ja die habe kind Schöneweide besonders erlebt also ich denke die war woanders ohren aber hier ist es besonders aufgefallen die meisten arbeiter sind ja schon besoffen zur arbeit kommen oder ein großer teil war most normal oder haben auf der arbeit ihres offenen betriebs so die die besten arbeiter oder die arbeiter die am besten arbeitet haben die aber meistens hatten meistens in mt war der offiziell verboten war und dadurch ist eigentlich normal irgendwo DDR zeiten konnte man ja verhaftet werden wenn man nicht arbeiten geht wegen § 249 logik sozialverhalten also hat ja eigentlich fast jeder ähnlich die meisten von uns haben zu der zeit eine lehre oder nuten arbeit gehabt das haben sie in einer gleich wieder gekauft und ich muss dazu sagen ich war ja nur anfang der 80er buch im knast und dadurch war ja nur meinen weg ziemlich
Videozeit 03:34 vorher zeichnet und alle ziemlich grau und konnte nicht mitmachen wollte und musste mich da sehr unterordnen und war froh wenn ich arbeite christ habe hat er dann eben das glück liegt dann auch im café oder immer gefunden hatte ich habe eigentlich immer jahre kannte ja dann innenstadt andere ergeben und dadurch ist man dann so mit der zeit wieder auf die füße kommen also wenn es die leute zugelassen haben gab dann natürlich auch komische funktionäre die bis zum schluss mit immer noch probleme hatten hatten mussten dann immer vom von der ta badstraße hauptwerk laufen und habe ich dann meistens immer gerne übernommen kurz vor feierabend kommt man nämlich früher schluss machen und hat dann irgendwelche papiere rübergebracht oder musste früh morgens hin und später zur arbeit fahren oder so wir mussten viele sahen ihn ruhe bringen und es war eigentlich okay also tag immer ja nie
Videozeit 04:20 gemacht aber das werk war halt sehr grau wenig einladend die ganzen büros adenau so aus als wenn die nationen der jahre so aussahen die einrichtung sei genauso schlimm aus schreibt maschinen die man hat die wahl von anno dazumal also etwa alles sehr mittelalterlich und dieser dreck da überall der hat mich immer gestört also das war so die hallen seien immer irgendwie schmutzig aus ganze fünf jahre eigentlich längst fertig überhaupt in betrieb zu ostzeiten gearbeitet habe war ich dann da tätig und habe dann so fasst die als auflösung mit ihr macht und bin dann auch irgendwann entlassen worden und war eigentlich froh drüber weg dann auch meine bildung nachholen wollte die in der DDR nehmen nicht möglich war
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ja die kommen heute alle mit dem wirt der farbigen politik also zu meiner zeit ja man hat uns politische macht also …
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dem ausweis gefragt worden oder sind in kneipen nicht bedient worden sind aus anderen sachen rossi flogen sind später im pionier park …
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unzufrieden so würde da die gegend aus grünen graue und und verkommen so wollen die leute TROst so sah die lütten aus …
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luft aber irgendwo eine resignation würde ich eher sagen ja die habe kind Schöneweide besonders erlebt also ich denke die war woanders …
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vorher zeichnet und alle ziemlich grau und konnte nicht mitmachen wollte und musste mich da sehr unterordnen und war froh wenn ich …
Renate Glase, KWO 1969 – 1989 – Die Küchenchefin erinnert sich
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1 Video
Videozeit 00:00 [Musik] Kurze Verständigung im Führerstand; einzelne Zurufe sind im Ton nur bruchstückhaft verständlich.
Videozeit 01:38 [Fahrgeräusche] Einzelne Anweisungen und kurze Rückfragen im Führerstand.
Videozeit 02:58 [Fahrgeräusche] Gesprächsfetzen zur Fahrt; der genaue Wortlaut ist nicht zuverlässig verständlich.
Videozeit 04:52 [Fahrgeräusche] Kurze Zurufe während der Fahrt.
Videozeit 06:10 [Fahrgeräusche] Kurze Verabschiedung im Führerstand.
Videozeit 07:18 [Fahrgeräusche] Einzelnes bestätigendes Zurufen.
Videozeit 08:35 [Fahrgeräusche] Weitere kurze, nur teilweise verständliche Bemerkungen.
Videozeit 09:56 [Musik]
00:00
[Musik] Kurze Verständigung im Führerstand; einzelne Zurufe sind im Ton nur bruchstückhaft verständlich.
01:38
[Fahrgeräusche] Einzelne Anweisungen und kurze Rückfragen im Führerstand.
02:58
[Fahrgeräusche] Gesprächsfetzen zur Fahrt; der genaue Wortlaut ist nicht zuverlässig verständlich.
04:52
[Fahrgeräusche] Kurze Zurufe während der Fahrt.
06:10
[Fahrgeräusche] Kurze Verabschiedung im Führerstand.
10 Videos
Videozeit 00:05 Oberschöneweide war teil gewählten Elektropolis von hier aus begann die weltweite elektrifizierung die industrielandschaft an der spree stehen für die großen gründerjahre es begann mit den netzwerken ab 1901 wurden ihr werkzeug maschinen in massenfertigung gebaut gebaut im ersten weltkrieg wuchs die produktion so stark an dass die hallen zu klein wurden nun übernahmen die allgemeine elektrizitätsgesellschaft AEG ihre schutz marke war die göttin des lichts unter der leitung von emiraten aufwuchs aus der produktion von glühlampen ab 1893 ein weltweit führender Elektrokonzern 1921 nahm das kanzler motorenwerk Oberschöneweide das trio den betrieb auf die aig beauftragte führende architekten für den weiteren ausbau der riesigen industrieanlagen inTRO wurden groß transformatoren für kraftwerke in der ganzen welt gebaut auch der weltweit größte 1 phasen transformator gelangte hier zur
Videozeit 01:01 serienreife die transformatoren sind für eine netzspannung von 132.000 volt und für eine übertragungsleistung von 100 mv berechnet TROtz dieser großen leistungen und der hohen spannung dürfen die ausmaße der transformatoren das eisenbahn profil nicht überschreiten eine aufgabe die vom Elektroingenieur technologen und konstrukteur gemeinsam gelöst werden muss die transformatoren wurden aufzügen aus den hallen transportiert transportiert sie waren so groß dass sie zwischen den achsen der eisenbahnwaggons gehängt werden mussten transformatoren mussten auch wetterfest sein ein spannungs generator auf dem dach generierte blitze die ein starkes gewitter simulierten die rollen ladungen nutzen physiker auch erstmals zur
Videozeit 02:02 erzeugung von röntgenstrahlen im zweiten weltkrieg wurde dann auf rüstungsproduktion umgestellt größter kunde wurde die wehrmacht im tor waren etwa 1500 zwangsarbeiter und zwangsarbeiterinnen beschäftigt untergebracht waren sie in bewachten lagern lagern [Musik] nach ende des krieges wurden trümmer beseitigt und straßenbahn repariert die AEG wurde enteignet und die sowjetunion demontierte ganze hallen dann wurden im tor wieder anlagen für kraftwerke gebaut hochbetrieb in den montagehallen des transformatoren werkes karl liebknecht Oberschöneweide kampfziel der werktätigen im gros trafo bau ist eine kontinuierliche planerfüllung für die energiewirtschaft der DDR und den export die arbeitsproduktivität soll um ein prozent über den tag hinaus gesteigert
Videozeit 03:03 werden der schwerpunkt neben der rein zahlenmäßigen erfüllung der aufgaben ist auf jeden fall die qualität die stetige qualität in unserem grund transformatoren damit die volkswirtschaft der DDR kontinuierlich jeden tag mit energie versorgt werden kann kann als die mauer fiel geriet asTRO in schweres wasser die Treuhand teilte das unternehmen kündigte 3000 mitarbeitern beseitigte schwerster umweltschäden und suchte käufer 1992 übernahm die aig den transformatoren bau und verhör war stolz darauf AEG berlin weltweit ein begriff wenn es um große transformatoren gehen leistungen von 300 400 bis 800 m vor
Videozeit 04:06 diego hat mit ihren kernprodukten transformatoren und geräte 75 jahre lang die industriegeschichte dieser branche maßgeblich beeinflusst die mitarbeiter haben wesentlich dazu beigetragen das tor als synonym für eines der bedeutendsten transformatoren werke deutschland stehe ich und der standort Oberschöneweide weit über deutschland hinaus bekannt wurde [Musik] [Musik] drei monate später wurde das werk geschlossen proteste halfen nichts der markt in osteuropa eingebrochen das management hatte fehler gemacht die AEG entschied sich für ein zweigwerk in westdeutschland die zeit der industrie war vorbei Elektropolis geschichte die leeren hallen wurden weiterverkauft wechselnde investoren versuchten ihr glück mit großevents und zwischennutzungen das abfahrten lohnte sich der preis stieg an 2009/10 kaufte ein vom das
Videozeit 05:08 denkmalgeschützte areal nun soll hier ein neues quartier entstehen eine studentenstadt mit wohnungen büros und einzelhandel einzelhandel es bleibt zu hoffen dass die ambitionierten pläne den geist des ortes bewahren in Oberschöneweide soll das erbe der berliner Elektropolis leben als moderne stadt mit starken wurzeln und einer spannenden zukunft o o [Musik]
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Oberschöneweide war teil gewählten Elektropolis von hier aus begann die weltweite elektrifizierung die industrielandschaft an der spree stehen für die großen gründerjahre …
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serienreife die transformatoren sind für eine netzspannung von 132.000 volt und für eine übertragungsleistung von 100 mv berechnet TROtz dieser großen leistungen …
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erzeugung von röntgenstrahlen im zweiten weltkrieg wurde dann auf rüstungsproduktion umgestellt größter kunde wurde die wehrmacht im tor waren etwa 1500 zwangsarbeiter …
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werden der schwerpunkt neben der rein zahlenmäßigen erfüllung der aufgaben ist auf jeden fall die qualität die stetige qualität in unserem grund …
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diego hat mit ihren kernprodukten transformatoren und geräte 75 jahre lang die industriegeschichte dieser branche maßgeblich beeinflusst die mitarbeiter haben wesentlich dazu …
Videozeit 00:03 luxuslimousinen und kleinwagen die automobile aus Schöneweide hatten einen exzellenten ruf im ersten weltkrieg ließ die AEG diese automobilfabrik bauen ein monument des modernen industriebaus des zwanzigsten jahrhunderts für die kraftvolle architektur steht Peter Behrens ab 1907 künstlerischer beirat der AEG und damals der bedeutendste architekt der deutschen großindustrie im zentrum steht der monumentale lichthof eingang für direktoren wie für arbeiter die aufwändige ausgestaltung kündete von der leistungskraft der nationalen automobilgesellschaft einer tochter der rag schon seit dem ende des neunzehnten jahrhunderts produzierte die Elektromobile in schöner weiter dazu kamen sportwagen die viele große autorennen gewannen auch die lastwagen der energie galten als leistungsstark und zuverlässig genauso wie die stadt omnibusse der ovale schüler das berliner straßenbild beherrschten
Videozeit 01:03 doch 1934 war es vorbei die teuren luxuswagen waren nicht mehr konkurrenzfähig die automobilproduktion wurde beendet nun zog ein betriebsteil von telefunken in das gebäude ein zu dessen produktionspalette gehörte die entwicklung von fernsehtechnik und kriegswichtige elektronik auf dem toom bei eine flakstellung aber wurden bombardiert 1945 übernahmen die sowjets die röhre fabrik und bauten sie aus dieser aufnahmen zeigen den bau von bildröhren für den ersten fernsehempfänger der sowjetunion den leningrad t2 täglich musste eine anzahl kompletter höheren sätze fertiggestellt werden erst wenn das tages soll erfüllt war öffneten sich die faktoren 1952 wurde der sowjetische betrieb als volkseigentum an die DDR übergeben was uns fehlt sind arbeitskräfte brauchen sie spezial oder fachkräfte
Videozeit 02:03 nicht nur auch ungelernte jugendliche und besonders unsere noch nicht berufstätigen hausfrauen würden wir uns interessante und lohnende arbeit finden tja unsere hausfrauen manche von ihnen verbinden in gedanken fabrikarbeit immer noch wie früher mit körperlich schwer schmutzig einförmig dabei wissen viele gar nicht wie es in einem so modernen werk wie in unseren aussieht [Musik] [Musik] [Applaus] und ihren das ist demontagearbeiten fast ausschließlich frauen unter solchen bedingungen muss die arbeiter freude machen unsere frauen hier fühlen sich alle wie zu hause und ihre arbeit ist wirklich tiptop das werk für Fernsehelektronik WF entwickelte sich zum größten berg Ost-Berlins eine
Videozeit 03:04 art high tech tempel DDR neben Farbbildröhren und sendeanlagen wurden auch begehrte elektronikartikel für den privaten konsum hergestellt als die mauer fiel kam für die meisten betriebsteile das aus auf dem weltmarkt konnte dass wir es nicht mithalten elektronik wurde im westen günstiger produziert die märkte wachen abgeschottet anlagen ausstattung und erfahrung landeten auf dem müll die Treuhand macht aus dem WF ein gmbh und reduzierte die belegschaft von 9000 auf 1400 mit unterstützung von fördermitteln kaufte Samsung 1993 das gelände und übernahm das Farbbildröhrenwerk um auf dem europäischen markt fuß zu fassen die 800 beschäftigten waren bereit sich den neuen anforderungen zu stellen auch
Videozeit 04:06 wenn die löhne unter das niveau lagen bis 2005 holten etwa 40 millionen bildröhren von den bändern dann war das zeitalter der röhrenfernseher beendet proteste hungerstreiks und politiker reden konnten auch den letzten großen arbeitgeber in Schöneweide nicht halten 2009 verkaufte Samsung das große werksgelände an einen investor der sich als spekulant erwies er ließ die hallen weitgehend leer stehen und wartete ab die nachfrage nach seinem filetstück an der spree mit dem markanten Peter Behrens bau stieg auch ohne sein zutun 2009 10 wurde mit großem gewinn weiterverkauft an die deutsche entwicklungsachse lände zu einem urbanen quartier mit büros und service-einrichtungen werden der denkmalgeschützte Peter Behrens bau wird sich gegen die neuen hochhäuser behaupten müssen
Videozeit 05:12 in Schöneweide zieht die zukunft ein unverwechselbar blätter standort durch seine große industriegeschichte o o [Musik]
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luxuslimousinen und kleinwagen die automobile aus Schöneweide hatten einen exzellenten ruf im ersten weltkrieg ließ die AEG diese automobilfabrik bauen ein monument …
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doch 1934 war es vorbei die teuren luxuswagen waren nicht mehr konkurrenzfähig die automobilproduktion wurde beendet nun zog ein betriebsteil von telefunken …
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nicht nur auch ungelernte jugendliche und besonders unsere noch nicht berufstätigen hausfrauen würden wir uns interessante und lohnende arbeit finden tja unsere …
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art high tech tempel DDR neben Farbbildröhren und sendeanlagen wurden auch begehrte elektronikartikel für den privaten konsum hergestellt als die mauer fiel …
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wenn die löhne unter das niveau lagen bis 2005 holten etwa 40 millionen bildröhren von den bändern dann war das zeitalter der …
Video über die Geschichte des Kabelwerks Oberspree.
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Videozeit 00:00 [Musik] Ich habe damit nichts zu tun. Mir ist das vollkommen wurscht, würde ich gerne sagen. Ich verstehe den Denkmalschutz so nicht. Man kann nicht alles unter Denkmalschutz stellen.
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[Musik] Ich habe damit nichts zu tun. Mir ist das vollkommen wurscht, würde ich gerne sagen. Ich verstehe den Denkmalschutz so nicht. …
Videozeit 00:08 mein name ist stolz ich habe von 1969 bis zum schluss hier gearbeitet insgesamt 30 jahre 20 in der DDR und zehn in der brd ich war hier als anschlussbahn leiter tätig in der abteilung transport und versand nicht ohne grund stehen wir hier auf der großen drehscheiben eisenbahnwaggons die von der behala den betrieb zugestellt wurden kam hier auf dem hauptpreis an wurden dann von uns mit eigener technik eigener lokomotive spielanlage und so weiter in den betrieb geholt hier abgedreht auf dem hof oder in die halle gestellt von anschlussbahnen leid aber verantwortlich wie die pflege für die wartung der anlagen hier wir hatten insgesamt sechs drehscheiben mehrere hand weiten signale prellbock eigene eisenbahn waren alte ausgediente von der
Videozeit 01:08 reichsbahn die wir für unseren innerbetrieblichen transport genutzt haben im betrieb arbeiteten circa 5.000 in unserer abteilung das ist das direktorat einkauf und versand gewesen von 300 ungefähr und von diesen 300 waren zehn ausgebildete eisenbahn engagiere rote streifen das war die kühlanlage gewinn von wolfsburg industrie warnung gemacht habe habe unterwegs ca 20 anlegern die von der behala mithalten bahnwaggons verdient worden sondern von anfang an transformatoren hier gebaut die wollen zuallererst in der innenstadt gebäude in der brunnenstraße das war aber zu sehr in stadt zu eng hier hat man einen großen raum konnten sie ausbreiten und da wurden
Videozeit 02:08 transformator hier wollen alle möglichen transport ohren für die dörfer diese kleinen klingelt ramos ist riesengroß ich waren so groß wie ein haus und wogen 200 die wurden hier gebaut und transportieren und weil das einzige große maschinen war konnte man die auf der straße nicht transportieren zb und musste hat den schienenweg gewählt statt wurden die straßenbahn personenverkehr mit pferden gezogen und hier die transport ohren auf ihren schweren wagen mit einem bullen deswegen sagt hier alles was sie es vorsicht der polizei wenn eisenbahn zustellung war die behala ankam hat er die 20 30 40 wagen manchmal eisenbahn waren und die allerletzten wenn sie hier war gehörten wann tue das waren 4 5 am tag der trauer an juli verloren verloren wir wurden hier abgestellt und dann mit
Videozeit 03:08 unsere eigene technik hochgezogen und ein teil ging in die halle da wurde verladen alles was fertig war auf dem hof wenn kohle kam zum beispiel liebe wurde hier abgedreht und dann weitergefahren zum coolen der die rangierung mussten rund um die uhr arbeiten an eintragen in drei schichten und wir haben noch mal gearbeitet die rangieren hatten hier dieser hübsche bauer weinanbau und da saßen dinge zu war meistens eine schick finden muss weil die behala fünfmal am tag zugestellt hat um 13 uhr und 17 uhr um 21 uhr und 24 uhr die eisenbahn frage nicht jetzt ist ein wagen tag kann man stehen lassen die wollten dass die wagen
Videozeit 04:09 rotieren und viel geld bringen aus dem grunde musste rund um die uhr gearbeitet be- und entladen werden wenn ein waren hier stehen blieb und nicht konnte war keine leute da waren oder was weiß ich warum dann muss die strafe zahlen an die eisenbahn interessant ist diese nebenstraße fahrgast war der innerbetriebliche transport untergebracht noch früher die pferdeställe es ist noch keine spielanlage und noch keinen elektrischen anlagen war für die eisenbahnwagen wurden wurden die waggons mit pferden gezogen und ihr waren die pferdeställe die wahren angebaut wo die hellen stellen sind da waren anbau pferdeställe und später in der kriegszeit worden dort kriegsgefangene untergebracht die hier arbeiten müssten russische kriegsgefangene ich habe vor zuguckt habe aber nicht mal gefunden konnte man noch die bullische
Videozeit 05:10 schrift lesen achtung du darfst nicht oder verbot oder so was geschehen muss noch frei sein dass maschinen und gleichzeitig auch für die elterliche straße und alle waren die produziert wurden die wurden hier am rand abgestellt irgendwann wurden so abgerufen wurden hier eine kartbahn da sieht man noch die einzelnen feiler sonntag raten waren nicht diese feier hier wir prüfen genau dasselbe tat muss abgebaut werden die geräte abgefragt worden da wurden zu verladen auf lkw oder auf die eisenbahn winter war das alles hier und dann mit einem schweren eisenbahn herzig tonnen und mehr hier drüber zu fahren das geht entweder der eisenbahn forderung and leiste oder springt gar nicht da mussten den aufbau der engagieren engagieren diese willen immer frei gewählt werden schwerstarbeit auf gleise gleise gleise
Videozeit 06:25 hier war waren abgestellt fertige ware die verladen werden sollte hier wurde verpackt und hier ungefähr war das meiste wird angehoben hier wurden dann auch diese riesengroßen trafos verladen auf spezial eisenbahnwaggons tieflader sagte vander zu die wurden bis ganz nach hinten geschoben die kräne hier die waren zu schwach und hinten brauchte man auch zwei kräne und solch einen großen trafo zu verladen hier überall diese diese tore das war eine teure folgenden von den hallen wieder da kam die woche an die fertig war schalter und transformatoren die kann hiermit mit mit gabelstaplern ein schlepper wurden hier eingeliefert hier wurden sie verpackt transportsicher in
Videozeit 07:25 kisten und dann mit lkw oder eisenbahn oder schiffsbetrieb verschickt schwierige oder interessante bei diesem gruß trafos waren die hatten ein spezial eisenbahn waren zwei investoren verschickt wurden nach bulgarien nach rumänien nach ungarn schien wehe da musste man vorher die strecke abfahren das macht unser spezial schwertransport ingenieure eisenmann technisch untersuchen sind die brücken hoch genug komme ich dadurch unter umständen musste der zugverkehr insgesamt gesperrt werden weil weil der trafo so breit war dass die zucht eher im gegenteil nicht vorbeifahren ich kann mich erinnern an eine tour einen transport eines trafos nach jugoslawien gerade weg wäre gewesen berlin dresden prag bratislava und so
Videozeit 08:25 weiter ungarn rumänien bulgarien jugoslawien ging aber nicht wegen dresden sächsische schweiz gebirge das war so dicht an die schienen nach angebaut das man dass man da eben mit dem transformatoren großen nicht vorbei kam der nächste weg wäre gewesen berlin/münchen österreich ungarn und russland ging aber nicht weil die brd dazwischen war die wollte geld das wir nicht hatten wir wollten das berge also haben wir einen riesen umwelt gemacht berlin polen die hohe tatra kann man nicht vorbei muss ganz durch polen durchfahren in die schicht hier ein breites lachen dann wird er die tour ungarn rumänien bulgarien nach st da ist immer drei ingenieure mitgefahren zwei ingenieure die waren verantwortlich
Videozeit 09:26 für die ladung und ein ingenieur des mit pkw vorne weg gefahren und hat den fahrplan reguliert diese diese diese transporte bekommen einen extra fahrplan durften meistens nur in der rundenzeit fahren also nachts fahren und am tag wurden irgendwo irgendwo anders abgestellt auch wieder interessant an der trauung oder abgestellt am transport und acht stunden später stand der traf plötzlich inhalten meter tiefer da war das unterbleibt sowieso schwer 200 tonnen fast einen halben meter abgesackt ist war und bin TROjaner mit leib und seele und ich glaube die meisten waren das hier könnte kann das gar nicht beschreiben beschreiben alle waren für alle da und alle waren
Videozeit 10:26 für einen da alle haben sich gegenseitig geholfen dass wir einen zusammenhalt wie eine richtige ich sagte ja circa 5.000 personen wie familie mit ein wenn wir alles agieren alle betriebe ist auch mal übertrieben jetzt 50.000 alle weg wow effekt beim Elektroholz veredelung alles was ihr noch dranhängen schade am meisten hat mich geärgert kw hier bei uns war es eigentlich klar dass der betrieb pleite geht weil wir hatten unsere eigene technologie und die brd auch wieder ihre eigene und warum soll man unter übernehmen wenn man schon eigenheit dass wird würde ich auch noch einen sehen hätte man zwar am besten können aber hat man nicht gemacht alle akw stillzulegen das fand ich sowas von dämlich da wurden kartoffeln aus köln hier angeklagt und
Videozeit 11:28 bei kaffee oder albern ich hatte das glück transportabteilung für gesagt wir hatten arbeit bis zum schluss hier im betrieb dann haben wir dann sofort selbständig gemacht und hatten auch da wieder arbeiten die DDR hatte verpflichtungen gegenüber anderen ländern wir hatten zum beispiel handelsvertrag mit damals noch sowjetunion über 200.000 kühlschränke sie wurden fertiggestellt und mussten dann hin transportiert werden und durch unsere beziehungen haben wir diesen auftrag erhalten und das hat uns den ersten schub geben 200.000 kühlschränke mit den lkws die wir hatten die hna 3a sie waren für solche langstrecken die behaupten ausgelegt aber wir haben sie hat mir keinen anderen
Videozeit 12:28 wir haben die sind mit den gefahren außerdem habe ich dann irgendwann mal dann zehn lkws mitfahrer von damit droht die zeit gegangen die gab's nicht mehr aus gekauft und diese hatten auch hat er diesen auch mit diesem hat er stefan die DDR-produktion behält besteht für afrika auch diese lkws solche großen toren waren die ähnlich gewohnt und die haben wir zu schrott gefahren aber wir haben das geld eingespielt dass wir brauchten ohne dass dies ohne dass wir kredite aufnehmen mussten oder so und kommt man später nach ganz kurzer zeit einig eine große lkws kaufen mit denen von heute
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mein name ist stolz ich habe von 1969 bis zum schluss hier gearbeitet insgesamt 30 jahre 20 in der DDR und zehn …
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reichsbahn die wir für unseren innerbetrieblichen transport genutzt haben im betrieb arbeiteten circa 5.000 in unserer abteilung das ist das direktorat einkauf …
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transformator hier wollen alle möglichen transport ohren für die dörfer diese kleinen klingelt ramos ist riesengroß ich waren so groß wie ein …
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unsere eigene technik hochgezogen und ein teil ging in die halle da wurde verladen alles was fertig war auf dem hof wenn …
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rotieren und viel geld bringen aus dem grunde musste rund um die uhr gearbeitet be- und entladen werden wenn ein waren hier …
Videozeit 00:07 serien dann praktisch los als die plan steigungen immer höher wurden auf dem parteitag wurde würden dann die nächsten aufgaben verkündet die ministerium habe ich umgesetzt unter die grund und die basis fehlt es war mit der basis also material deckung zu nicht zu machen es wurden dann immer mehr arbeitskräfte gebraucht gebraucht weil man dir ausgleichen muss doch in ihrer art und weise und der tat nach der sogenannten wende keiner verstanden dass nun auf einmal laufen leute übrig waren eigentlich gesagt da immer gebraucht hier und so und wir haben überstunden auch besonders wohin das hat richtig china begrüßen wir dass die haben immer arbeitskräftemangel gehabt und wir haben sogar initiativen gemacht die DDR weiter arbeitskräfte nach berlin zu holen da wir singen auch der wohnenden ganze menge neue wohnungen gebaut und den leuten wohnen natürlich auch die betriebe hatten dann auch die
Videozeit 01:04 möglichkeit über diesen weg den menschen ein paar wohnungen zu vermitteln denn wohnung waren ja auch nicht so leicht geschafft war also konnte dass wir kinder verstehen alle haben wir das jetzt kommt ja bricht ja wohlstand über uns herein und wir haben gute arbeit endlich gutes geld verdienen viel und können überall hinreisen und dann war plötzlich aus der begleiter zusammen nachher die ganzen auflösungen der arbeitsverhältnisse durchgeführt glücklicherweise hatten wir ja bei der AEG denn doch ein ziemlich guten sozialplan und damit ist es auch den meisten noch einen günstigen abgang zu verschaffen das war natürlich eine ziemlich schwierige arbeit man sieht man sagen den namen ja könnte diese klasse muss ja ja und deswegen sage ich habe ja die sind alle miterlebt die ganze leid und die probleme gab auch selbstmorde
Videozeit 02:04 es ist natürlich auch passiert leute mit denen man überhaupt nichts mehr anfangen konnte und wohl TROtz aller bemühungen nicht hingekriegt haben für die aber die sind so das waren die leute die sich nicht wehren konnten und je so stimmt einfach aufgenommen haben und dann waren sie im weg die hinterachse papier päckchen papiertaschentücher knipper manchmal war es wirklich so dass das tier sein recht kompliziert war aber die mal wir haben es doch ganz gut hingekriegt würde ich mal sagen also für die meisten ist immer noch so postplatz gegetroffen haben die lg hat das natürlich ganz geschickt angestellt der hat gesagt wenn wir euch übernehmen übernehmen wir euch mit 800 arbeitskräfte den rest müsste vorher selbst entlassen als droge gmbh bei der AEG wir gehören ja dann zu aig gab es die firma georg in mönchengladbach und die firma thron die das gleiche produktionsprofil hatten
Videozeit 03:07 und da wurde eine firma beauftragt ein untersuchungen in beiden betrieben anzustellen welcher betrieb der ökonomische wert dass er bleiben könnte hat angeblich pro verloren ich kann die arbeiter werke ich kann durch das wäre mönchengladbach war auch da wir hatten zum beispiel nach der wende zunichte zeiten als man auch die pro gmbh waren die große trafo halle den gesamten fußboden luftkissen fähig umgerüstet kunden also 400 tonnen der luftkissen bewegen konnten den mönchengladbach nicht wir hatten während da geht's halt doch neue prüffeld gebaut also den traum vom mit luftkissen prüffeld schieben konnten hatte auf der konstruktion seite
Videozeit 04:10 auf der konstruktion seite ingenieurtechnisch alle konstruktions arbeitsplätze mit dem rechner netz mit einem doppelten rechnernetz versehen und die konstrukteure arbeitet nicht mehr amt käme käme ich habe das vergessen wir das programm hieß kennt kann man natürlich aber es gab ein ganz bestimmtes programm nach wir gearbeitet haben hatte mönchengladbach nicht da stand demnach ungefähr 20 konstrukteure am reißbrett als ich da war mal völlig erschossen habe gedacht nein also ich bin der meinung durch den umbau des trafos komplett waren wir eine sehr moderne trafo fabrik ja aber das interessiert ja niemand die politiker waren alle da haben sich die hand gegeben haben zum beispiel kann sich tragen und dargestellt sich selber aber
Videozeit 05:10 geholfen hat es nicht da war das können sie an der berliner zeitung machen lesen ja da stand dann blicke drinnen in der morgenröte war shopping das muss man sich mal vorstellen da gab es einen drucker keine schicht arbeiten mehr weil gar keine leute mehr da waren die zweite schicht so und er wollte es der es frühmorgens am 6 stand der ampel und wollte mit einem nachtisch leuten reden die also nachtschicht kam dass wir haben aber keine nachricht mehr mit 18 mitarbeitern war schabbing da mit film und alle so es konnte niemand verhindert dass das industriegleis und als in das gift abgebaut wurde war mir klar da kommt nie wieder industrie hin ja nie wieder wie sollen die gisela Schöneweide kommen in diesem verkehrschaos ist ja gar nicht und nachdem die industrie bahn weg war wie gesagt okay jetzt ist aus es ist aus da und wir sind da alle im wesentlichen der meinung die
Videozeit 06:12 wollten nicht dass der weiter existiert weder kaffee uhr im lauf meine dass man die 4000 leute da hätte nicht halten können ist schon klar aber aber dass man die dürfen 04 und vor allen dingen der aufwand der betrieben wurde diese diese schalterhallen wo der neubau muss noch millionen gekostet haben also prüffeld gebaut wurde haben alle gesagt jetzt werden wir mehr zugemacht 20 millionen investitionen in der prüfer gesteckt dass da das hat das wort im vorstand von der man sich ob sich interessiert überhaupt nicht stimmen konnte sich hast du die eher selten und china vorstellen dass so ein objekt knacken und ihn daher wird der laden zu ihm war ja unvorstellbar was waren wir gezielte aktion geplant eine ganz klar generalstabsmäßige teilte aktion pro als eines der drei werke zuzumachen
Videozeit 07:12 meyer war ja nicht umsonst und das zweite was noch gezielt war mit möglichst wenig aufwand und wirbel
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serien dann praktisch los als die plan steigungen immer höher wurden auf dem parteitag wurde würden dann die nächsten aufgaben verkündet die …
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möglichkeit über diesen weg den menschen ein paar wohnungen zu vermitteln denn wohnung waren ja auch nicht so leicht geschafft war also …
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es ist natürlich auch passiert leute mit denen man überhaupt nichts mehr anfangen konnte und wohl TROtz aller bemühungen nicht hingekriegt haben …
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und da wurde eine firma beauftragt ein untersuchungen in beiden betrieben anzustellen welcher betrieb der ökonomische wert dass er bleiben könnte hat …
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auf der konstruktion seite ingenieurtechnisch alle konstruktions arbeitsplätze mit dem rechner netz mit einem doppelten rechnernetz versehen und die konstrukteure arbeitet nicht …
Videozeit 00:13 53 das letzte lehrjahr und hab dann 92 hier in den halter arbeitet dann bin ich gesundheitlich ins büro in der produktions lenkung war 80 und seit 86 war ich leider der vielen schaltern dadurch hat man doch ihr etliche jahre hallen verbracht naja die die halle wurde er später noch angebaut also ich bin also ende ende 52 herkomme und da waren also schon die ersten arbeiten je drin also nein war ja auch zufrieden damals dass man von der lehre gleich übernommen wurde und natürlich waren ja hier das war nur der große und sahnehäubchen mischmasch sei sei entweder hier im gros schalter oder drüben im gros trafo bau aber man war
Videozeit 01:13 zufrieden dass man hier mit rein kam also also das war ja schon also die brigade die ja waren also die hatten ja schon namen und da musste man schon irgendwie was bringt er mal an hier fuß fassen konnte mein arbeitsplatz war hauptsächlich hier in der nebenhalle ja also hier war der beginn des aufbaus der schalter hier kamen denn die untergestelle reihen die wunden aus der schönhausen angeliefert was ebenfalls dann zu TROja übernommen wurde und die wollen dann hier fertig gemacht und eben der aufbau hat denn hier begonnen auf der seite waren der antriebs bau hier wohnen die steuer blöcke gebaut und die wundern hier montiert die verdrahtung das war hauptsächlich mein arbeitsgebiet die
Videozeit 02:14 sagte verdrahtung der der unterstelle da war hier ein fließband gewesen wo die steuer blöcke drauf kam und dann gleich vom fließband fließband gleich in prüfstand aufgelegt wurde dort wohnen dann geprüft da wurde im dauerprüfung gemacht und damit nicht irgendwie wenn der aufbau erfolgte nicht dann irgendwie was und wie nicht funktionierte vom prüfstand kamen dann hier auf die unter herstelle und dann wurde verdrahtet und ging dann weiter zum prüfe 3 klasse v li montagegrube wo die schalter den aufgebaut wurden und anschließend das musste also so tief ex herunter gelassen worden weil die sehr hoch warnt es waren ja denn die großen schalter aber aber man hat natürlich auch die kleinen
Videozeit 03:16 schalter die 110 volt und ebenfalls hier unten prüfen können aber das war ja dann schon sehr angenehm wenn also hier die großen schalter da musste eine umrüstung extra gebaut werden und dann wurde ebenfalls hier dann komplett aufgebaut und eben auch die prüfung dann freuen uns hier hatten wir dann hier ist noch denn der alte schuppen oder oder wo die räte drinnen standen oder in die aufnahmen gemacht wurden und naja das und trainieren der schalter fertig geprüft wurde dann stand früher war hier eine spritze kabine und dort wurden dann die gleich fertig zur endmontage wenn auseinandergenommen wieder und dann fertig gespritzt und dann ging es hinten wieder raus zum versand
Videozeit 04:18 wir unsere garnett war ja die erste hier im TROg und auch die erste mit in berlin die sozialistischen titel gekriegt haben das war bernd andres es war die erste brigade und nachher wurde ist eine sünde und wir haben also 15 16 mal den titel da das war ebenso und war bestandteil der anklang ist ging von brigade zur brigade und das war im gesamten betrieb also nicht nur im betrieb also war generell also in der gesamten DDR war das so doch man war ja schon interessiert vor allem was seine finanzielle vorteile brachte ja meine nach und nach den in den jahren
Videozeit 05:18 beim ersten mal hat man noch schönes geld abgefasst und dann nach 15 oder 16 jahre ist ein bisschen müde aber schön handschlag und dann war es also den finger im land wurde ja denn alles abgebaut hier die idee war ja gewissermaßen dann auch verkauft verkauft das klingt alles dann wohl hier alles ABMontiert und der größte teil ist dann nach kassel gegangen da es ja auch ein schalter und und da ist meistens dann alles von kassel weggegangen und dann wurden hauptsächlich dann also haben sozialistischen ausland die hatten ja auch keine mittel mehr um das zu bezahlen und dann war es ihm dann so langsam kriechen das ende
Videozeit 06:18 die ebenfalls sind so dass zu den anlagen gehörten das waren hauptsächlich die ganze seite hier hier wurden auch noch ist auch noch eine baugruppe von den großeltern gewesen und das wurde dann immer mit dem wagen rühe transportiert und hier im prüffeld aufgebaut
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53 das letzte lehrjahr und hab dann 92 hier in den halter arbeitet dann bin ich gesundheitlich ins büro in der produktions …
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zufrieden dass man hier mit rein kam also also das war ja schon also die brigade die ja waren also die hatten …
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sagte verdrahtung der der unterstelle da war hier ein fließband gewesen wo die steuer blöcke drauf kam und dann gleich vom fließband …
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schalter die 110 volt und ebenfalls hier unten prüfen können aber das war ja dann schon sehr angenehm wenn also hier die …
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wir unsere garnett war ja die erste hier im TROg und auch die erste mit in berlin die sozialistischen titel gekriegt haben …
Videozeit 00:04 bald so dass also im prinzip jeder größere betrieb DDR damals ein eigenes gewerkschaftliche kulturhaus hatte also hier am standort stehen der wahl waren es vier also vom werk Fernsehelektronik in der bahnhofstraße oder arbeiterwohlfahrt haus dann mit kultur aus vom cabrio einer straße straße an der wuhlheide richtung köpenick sind es dann zurück gesetzt weil neubau aus den 50er jahren wie sagt man so schön stalin architektur säulen allen riesengroß sind zwei der dritte wahrheit von transformatoren werk wo ich gearbeitet habe club Ostrow unter zierte wartet vom b von der batterie fabrik in der Wilhelminenhofstraße die hatten ganzen relativ kleiner ist in der nächsten straße jetzt noch mal ein bild von außen sein mandat hier so sieht ja direkt vom kulturhaus war eine straßenbahnhaltestelle und war natürlich
Videozeit 01:04 praktisch ist ja nicht kultur aus der dieser clubhaus pedro clubhaus hinten sozusagen die wasserseite und angehende mit grundstück gewesen ja also das haus dann stückchen waldfläche kleene und direkt am wasser noch was dann passierte mobiliar weil diese mobile hat sich also der DDR lange zeit gehalten hier gibt es noch mal von innen der aufnahme auch der sogenannte anders als normale genutzt für ausstellung das noch mal auch der kleinere sal das fenster variante hat sich bis zum schluss erhalten das zum abriss halt leuchtstoffröhre drin und dann war der versuch hier irgendwelche blumen zu züchten oder ein bisschen netz zu machen aber irgendwie bietet kulturhaus leben nicht ausgehalten die alkohol dünnste und nikotin fahren wahrscheinlich sie mussten relativ oft erneuert werden alte
Videozeit 02:05 gewerkschaftliche gewerkschaftliche gewerkschaftlich leitet das kultur aus so hieße der standen also der bgl der betriebs gewerkschaftszeitung die haben uns angeleitet sollten sie jedenfalls dort gab ein hausmeister hat gab eine reinigungskraft sie gleichzeitig auch grobe gemacht hat bei veranstaltungen und gab sozusagen drei leute die in der gruppe aus leitung gearbeitet haben retter waren direkt angestellt vom betrieb und wohnen wo vom betrieb bezahlt ihm unterstanden einerseits sozusagen sich ideologisch sagt man jetzt der betriebswerkstatt vielleicht war die ausrichtung und ansonsten in dem bereich hausverwaltung sozusagen also disziplinarisch und druckt geld mäßig also was man ein geld ausgeben konnte also mit der konsequenz wäre jetzt also im kulturhaus arbeitet der müssen also mindestens auch irgendwann sich durchringen und man mindestens eine jahres schule kultur
Videozeit 03:02 bei fdgb es zu machen also eine gewerkschafts schule trägt dann auch gemacht und ist eine geschichte für sichtbar war was hat ein kulturhaus von funktionen gehabt also die ganzen kollektive brigaden mit so schön dies betriebsteile hatten also ein kultur und bildungsplan die wir zu erfüllen gab und also wir haben viel geleistet hat man alles macht unter anderem aber auch eine private feier an dort fand einem kulturhaus statt oder manchmal mag bereichs festspiele oder betriebs festspiele als würde war schon alles eng mit dem betrieb verbunden wobei jetzt eben auch so ähnliche veranstaltungen gab zum beispiel die fdj vieler veranstaltungen gemacht die hat also einen eigenen fasching gemacht eigene konzertreihen eigene tanzabende und die haben das so relativ mit uns eine zusammenarbeit gemacht haben wir somit ist also echten rarität christian teig irgendwann mal mitgenommen und
Videozeit 04:01 einfach aufgehoben hier ist zum beispiel interessanterweise kann man noch ein paar sachen sehen die hier oben auch stattgefunden haben also erinnerte jetzt das jetzt hier sozusagen die festivität zum jahrestag der republik quasi hier festveranstaltungen ohne ende dann gibt es eben solche solche sachen wie txtr kampfgruppen weil dort war also etwas über jährlich wiederholt hat ja interessiert betriebsgruppe dsf deutsche deutsch sowjetische freundschaft aussprache abend eine interessante bezeichnung ja nicht das sind die geschichten also die hier mal gelaufen sind schachbezirk und gruppen skat und philatelie kann mich erinnern gab es zu meiner zeit auch noch den amtlich sind also einem monat gegetroffen die briefmarkensammler briefmarkensammler ist der anderen seite gibt es ja noch ein werk orchestern und mandolinen orchester hat keine gute noch vom hörensagen kabarett lisa gab es lange
Videozeit 04:54 zeit und habe dort wieder versucht wieder zu beleben unter der abkürzung versteckt sich abteilungs parteiorganisation das interessant wenn man dazu liest dann fällt ihm doch wieder ein mit diesen skurrilen abkürzungen erwartet ja so viele sachen mussten abgenickt werden ja diesen text dürfen sie singen ja oder ich war ja auch selber auch schallplatten unterhalter oder dj wie man so sagt da musste ich eine richtige prüfung ablegen staatlich geprüfter schallplatten unterhalter mit der konsequenz dass das heißt wer platten auflegt wer also als dj arbeitet hat die verpflichtung 60 40 einzuhalten 60 prozent ost musik 40 prozent west musik also dass oftmals ost musik verpönt war obwohl nicht alles schlecht war wie gesagt die mauer war zwar dicht und da konnte man nicht durch oder vielleicht darüber klettern gefährliche noch aber die musik
Videozeit 05:54 ist immer rüber gekommen die jungen leute haben alle regus treffpunkt gehört also zum größten teil halt und haben dann schon immer mitbekommen groß ist die gefahr die sozusagen wenn die gesa die DDR ist natürlich ein bisschen sehr grob aber gesehen wurde das durch die musik immer noch ideologie transportiert wird davor hat der mann eben angst und hat versucht dann bestimmte sachen zu instrumentalisieren da ich mal ganz vorsichtig die erste west schallplatte die im osten erschienen war skurrilerweise in der von jimi hendrix war schon cool
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bald so dass also im prinzip jeder größere betrieb DDR damals ein eigenes gewerkschaftliche kulturhaus hatte also hier am standort stehen der …
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praktisch ist ja nicht kultur aus der dieser clubhaus pedro clubhaus hinten sozusagen die wasserseite und angehende mit grundstück gewesen ja also …
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gewerkschaftliche gewerkschaftliche gewerkschaftlich leitet das kultur aus so hieße der standen also der bgl der betriebs gewerkschaftszeitung die haben uns angeleitet sollten …
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bei fdgb es zu machen also eine gewerkschafts schule trägt dann auch gemacht und ist eine geschichte für sichtbar war was hat …
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einfach aufgehoben hier ist zum beispiel interessanterweise kann man noch ein paar sachen sehen die hier oben auch stattgefunden haben also erinnerte …
Videozeit 00:02 [Musik] [Musik] ich bin Wolfgang Berend und habe hier über 40 Jahre in der 45 Jahre ge arbeitet inro transporttätig von Anfang an für die ganze Entwicklung von Mitte der 50er Jahre bis zum Schluss erlebt mein letzter Arbeitstag war der 3112 1996 das war man total zujummer TR ist die Abkürzung für transformatorenwerk Oberschöneweide was früher vorm Krieg AEG gewesen ist und nach der Wiedervereinigung na auch nachher wieder KWO auch wieder AEG wurde es war Großbetrieb vor ja über über 26 000 Menschen gearbeitet hier in schönweile KWO drüben hat die Kabel alle hier macht die auch der ganze Bereiche mit diesen vier Hallen ist ist der Schalter gewesen es war hier schönes
Videozeit 01:05 arbeitsmäßig treiben drin und was richtig Freude gemacht hat hier vorne auf dieser Seite hier war das Meisterbüro Meisterbüro gewesen und die kitterei war in dieser Halle Halle 126 die hier bestimmte Artikel zusammengekittet haben schalterbau eben hier gemacht so wie der 45er Kran hier mit lief auf diesenchien hier und links ist ein Laufkran der ist dann hoch und der Kranfahrer dannn runter rein in dieser Kabine und hat denn von oben alles eben gesteuert ob es die längsfahrt nach rechts nach links ist oder die katzfahrt hier kranpark ist unter dieser Kranbahn das war der porzellanhof gewesen und da na wurden Wagons und LKWs die von den
Videozeit 02:05 porzellanwerken auf sind und auch die Wagons haben wir dort entladen denn ich und LKWs wieder baden und genauso Wagons auch baden und und na wir hatten hier bis Ende der 60er Jahre so um 70 rum hatten wir ein eigenes Kraftwerk das ist große Gebäude was hier draußen hinter dem Stadtpark hier noch steht hier sei und haben auch die Kohle die hier gekommen ist die Steinkohle haben wir alles mit mit dem Greifer und hier mit hier alles entladen die KNE ist eigentlich ein sehr wichtigwererk gewesen na durch die Janzen Janzen Stromversorgung wir haben ja nicht bloß inistische Ausland wir haben ja auch ins natalistische z.B nach Griechenland die Stromversorgung ist dort auch von der DDR aufgebaut worden wo sehr viele RTE
Videozeit 03:06 großfus und alles was zu diesen großen umspannfeldern hört ist ja da auch hingegangen und das ist ja alles von uns hier auf gebaut Word tut auch irgendwie ein bisschen weh wenn man sieht wie das alles hier so verkommt und deswegen hat mich auch wie zu immer wieder üogen um mal vergleichsmäßig malnahmen zu machen wie aus der ganzenit TR geworden ist man könnte hen e wesentlich mehr machen so wie mal in der Zeitung auch verfolgt das als schauhallen ich eigentlich angenehmer Blick nach vorne alles nicht vergammelt und was Gutes entsteht hier für die Leute die jetzt in Zukunft hier na leben
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[Musik] [Musik] ich bin Wolfgang Berend und habe hier über 40 Jahre in der 45 Jahre ge arbeitet inro transporttätig von Anfang …
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großfus und alles was zu diesen großen umspannfeldern hört ist ja da auch hingegangen und das ist ja alles von uns hier …
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Videozeit 00:00 [Musik] Lasst uns hier Zukunft diskutieren. Hier gibt es so viel Potenzial, so viele Ideen, so viel Buntheit und Verrücktheit und vor allen Dingen Raum für Neues. Also, liebe Leute: Die Zukunft findet in Oberschöneweide statt. Berlin war damals die drittgrößte Stadt der Welt, nach New York City und London. Wir sind hier sogar auf den Titel gekommen: das historische Silicon Valley. Hier wurden Dinge erfunden, produziert und verkauft, von denen man an vielen anderen Orten noch gar nicht wusste, welche Bedeutung sie einmal haben würden. Insofern ist das hier wirklich ein Zukunftsmotor gewesen.
Videozeit 01:05 Hier wurde in die Zukunft geschaut. Die Transformation, über die wir reden, die Ostdeutschland und auch Berlin Anfang und Mitte der 1990er Jahre mit voller Wucht getroffen hat, ist letztlich Ausdruck einer globalen Transformation. Sie ist ein maßgeblicher Erklärungsschlüssel dafür, warum unsere Welt heute so aussieht, wie sie aussieht. Dann kam der große industrielle Aufschwung in Deutschland, im Grunde mit der Erfindung von Strom und Elektrizität. Nun konnte man Dinge auch unabhängig von Wasser bewegen. Wenn wir das können, können wir auch größere Betriebe bauen. Das ist praktisch die Geburtsstunde der modernen Industrie. Die Berliner Innenstadt wurde zu klein und zu eng. Die Leute beschwerten sich über Dreck und Lärm.
Videozeit 02:05 Überall waren Fabriken, es war furchtbar. Deshalb kaufte die Terraingesellschaft dieses Terrain. Man hat diesen ganzen Ort schon auf dem Papier vorgeplant. Die Straßen wurden nach den großen Playern der damaligen Industrie benannt, die man gerne hier gehabt hätte. Man baute schon einmal die Brücke, damit die Bahn herüberkommen konnte. Dann war die Brücke geschmückt, und man sagte: Nun kommt mal. Aber erst kam niemand. Dann kam ein großer Betrieb: die Familie Rathenau, eine ganz berühmte Familie der deutschen Geschichte. Emil Rathenau, der Gründer der AEG, suchte ein großes Areal, auf dem er ein richtiges Stammwerk errichten konnte. Er hatte auf eine neue Technologie gesetzt, die Starkstromtechnik, und bekam dafür in der Berliner Innenstadt keine Genehmigung.
Videozeit 03:04 Daraufhin sagte die Terraingesellschaft sinngemäß: Das Bauland könnt ihr geschenkt bekommen, kommt doch zu uns. Die AEG sagte: Gut, machen wir. So begann es hier raketenmäßig. Dort, wo heute unter anderem die Halle steht, entstand das erste Drehstrom-Kraftwerk Europas. Das baute die AEG hier in Schöneweide und produzierte auf einmal so viel Strom, wie sie verkaufen konnte. Emil Rathenau sagte: Wenn wir den ganzen Strom ohnehin hierher verlagern, dann holen wir auch die Industrie hier heraus. Innerhalb von 20 Jahren hatte die AEG 70.000 Mitarbeiter. Das war ein Start-up, das wirklich gut funktioniert hat. Hier in Oberschöneweide gab es viel Platz am Fluss, an der Spree, die man weiterhin brauchte, um Dinge schneller zu transportieren.
Videozeit 03:59 Dann wurden die großen Werke mit unglaublicher Geschwindigkeit errichtet. Schon nach fünf Jahren wohnten hier zehnmal so viele Menschen wie noch 1895. Nach zehn oder 15 Jahren waren es 15.000 bis 20.000 Menschen. Das war ein enormes Tempo. Es gab nicht nur riesige Werke, in denen alle möglichen Elektrogüter hergestellt wurden: Kabel im Kabelwerk Oberspree, Motoren, Transformatoren und vieles andere. Es gab auch ein Automobilwerk, das später zum Werk für Fernsehelektronik wurde. Wenn man so etwas aufbaut, braucht man nicht nur Arbeitsstellen. Es kommt die ganze Infrastruktur hinzu. Man baute Betriebswohnungen. Als das alles errichtet wurde, gab es das Wort Arbeitslosigkeit hier faktisch nicht.
Videozeit 05:00 Alle gut ausgebildeten Leute waren enorm nachgefragt. Man musste ihnen ein Angebot machen, mit dem sie sich identifizieren konnten und das ihnen eine Bindung an den Ort gab. So entstand hier eine Schöneweide mit Wohnungen, Ärzten, Betreuungseinrichtungen für Kinder, Schulen und Kirchen. Der Ort musste an das Berliner Infrastruktursystem angeschlossen werden, mit Bahnhof und allem, was dazugehört. Oberschöneweide wurde innerhalb von vielleicht zehn Jahren zu einem Zentrum der deutschen Industrie. Beim Kabelwerk Oberspree war die Moderne sichtbar: Auf dem gesamten Werksgelände war alles elektrisch, die kleinen Züge, die Fahrzeuge, die Produktion und die Fensterbögen.
Videozeit 05:54 Überall waren Glühlampen montiert. Das Kabelwerk strahlte aus allen Poren. Dieser Ort der Moderne war eine Adresse in Berlin, hier kam man her. Er wurde Elektropolis genannt, das Zentrum für alles, was mit Elektrizität zu tun hatte. Man muss sich vorstellen: Hier wurden auch frühe Röhren hergestellt, die für Radio und später für Fernsehen fundamental wichtig waren. Es ging nicht nur um Produktion, sondern zum Teil auch um technologische Erfindung. Das lag daran, dass Emil Rathenau und später vor allem Walther Rathenau jungen Technologen und Ingenieuren sehr gute Bedingungen gaben. Sie bekamen Laboratorien innerhalb der AEG und konnten experimentieren.
Videozeit 06:54 Ein Beispiel ist die drahtlose Telegraphie. Das war damals der große Hit. Man spannte Antennen über die großen Schornsteine und experimentierte mit drahtloser Telegraphie. Viele konnten sich dafür begeistern. Diese Brutstätte für neue Technologien ist auch der damaligen Zeit zu verdanken. Man hat nicht nur produziert, sondern weiterentwickelt. Das musste man auch, weil Krieg war. Für Kabel fehlte Kupfer, also musste man neue Metalle und neue Zusammensetzungen finden. Bei dieser Gelegenheit fand man heraus, wie bestimmte Legierungen und Kristalle bearbeitet werden konnten. Es ist wirklich spannend, dieses historische Silicon Valley anzuschauen.
Videozeit 07:51 Es gab viele Orte in Deutschland. Deutschland hatte damals eine andere Ausstrahlung als heute. In Ost-, Süd- und Westeuropa wussten viele um 1910 oder 1920 noch nicht, was sie mit Kabeln, Transformatoren, Motoren oder Radioröhren anfangen sollten. Insofern war Schöneweide tatsächlich ein Zukunftsmotor. Heute erleben wir drei oder vier Erfindungen, die unseren Alltag so stark durcheinanderwirbeln, dass uns die Zukunftsvorstellung abhandengekommen ist. Wir können uns kaum vorstellen, wie unser Leben in sechs Monaten aussieht. Das verunsichert und macht viele Menschen ängstlich. Deshalb ist es interessant zu schauen, wo wir herkommen. Oberschöneweide ist einer der Orte, an denen man das nachvollziehen kann.
Videozeit 08:52 Natürlich spielte sich hier auch Weltpolitik ab. Im Ersten Weltkrieg wurde die Produktion auf Kriegsbedürfnisse umgestellt. Das brachte wiederum höhere Profite. Im Zweiten Weltkrieg, in der NS-Diktatur, war es ähnlich. Hinzu kam, dass sich die NS-Diktatur in Oberschöneweide nicht nur daran zeigte, dass die Produktion auf die Kriegsbedürfnisse der Nationalsozialisten umgestellt wurde. Es gab hier auch Tausende Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. In Schöneweide gibt es heute eine Gedenkstätte, das einzige weitgehend erhaltene Zwangsarbeiterlager Berlins. Die Menschen kamen vor allem aus Osteuropa.
Videozeit 09:55 Sie kamen aus Russland, Belarus, der Ukraine und Polen und mussten hier zu Tausenden die deutsche Kriegsproduktion mit aufrechterhalten, damit Krieg in ihren eigenen Ländern geführt werden konnte. Es ist kein Zufall, dass Oberschöneweide im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört wurde. Ich glaube, etwa 25 Prozent aller Gebäude waren beschädigt. Aus sowjetischer Sicht war klar: Deutschland hatte Europa verwüstet, Millionen Menschen umgebracht, alles lag in Schutt und Asche. Dafür sollten die Deutschen bezahlen. Auch in Oberschöneweide war der Schaden durch Demontagen der Sowjets größer als der unmittelbare Kriegsschaden. Das war aber nicht nur hier so. Überall in der sowjetischen Besatzungszone wurden Gleise abgebaut und alles, was nicht niet- und nagelfest war, fortgeschafft.
Videozeit 10:52 Vieles davon wurde in die Sowjetunion verbracht. Das Problem war, dass ein großer Teil dort verrottete, weil die Anlagen nicht kompatibel waren oder weil die technologischen Fertigkeiten fehlten, um damit etwas anzufangen. Das waren riesige Dilemmata. Dann brach der Kalte Krieg aus, der neue Systemkonflikt zwischen den USA und der Sowjetunion, zwischen Ost und West. Das führte die USA zu der Einsicht: Wir können Deutschland nicht deindustrialisieren, sondern wollen es als strategischen Vorposten im Kampf gegen die Sowjetunion gewinnen. Die Sowjetunion verfolgte eine ähnliche Logik, verlangte aber bis 1953 erhebliche Reparationszahlungen.
Videozeit 11:52 Das war für die SBZ und die DDR ein großes Hindernis, gerade in den ersten Nachkriegsjahren, um einen Standort wie Oberschöneweide schnell und kraftvoll wieder als Industriezentrum aufzubauen. Interessant ist: Die Substanz, die nach dem Krieg mühsam wieder aufgebaut wurde, existierte 1989 im Kern noch immer. Im Kabelwerk, im Transformatorenwerk und in anderen Betrieben arbeiteten Menschen teilweise an Maschinen, die aus der Kaiserzeit stammten. In diesen Großbetrieben Oberschöneweides gab es einerseits sehr alte, verschlissene Maschinen und andererseits hochmoderne Anlagen.
Videozeit 12:50 Diese Anlagen waren gekauft, entwickelt oder importiert worden. Alles stand nebeneinander. Die Presse 3 kam aus dem Ernst-Thälmann-Werk für Schwermaschinenbau, also aus der DDR. Die Presse 2 kam aus Westdeutschland, von Schlömann aus Düsseldorf; sie wurde in den 1970er Jahren gekauft und an die Bedürfnisse angepasst, damit sie mehr leistete, als die ursprünglichen Parameter vorsahen. In den 1960er Jahren ging es noch bescheiden voran, in den 1970er Jahren stagnierte vieles, und in den 1980er Jahren war vieles bereits verbraucht. Der Fehler war, dass man nicht ausreichend wieder investierte.
Videozeit 13:51 Eine sehr interessante Entwicklung in Schöneweide der letzten 100 Jahre verbindet sich mit dem berühmten Peter-Behrens-Bau. Dieser markante Bau mit dem Turm wurde vor gut 100 Jahren in Oberschöneweide errichtet. Ursprünglich war er als Automobilfabrik gedacht. Später wurde er in die Elektroindustrie integriert und ab 1906 zum Werk für Fernsehelektronik beziehungsweise zu einem Standort der Fernsehelektronik. Mit anderen Worten: Hier wurden Röhren für Fernsehgeräte hergestellt.
Videozeit 14:48 Die ersten dort hergestellten Produkte gingen auch in die Sowjetunion, etwa für den berühmten Fernseher Leningrad. Den muss man einmal gesehen haben, weil man sich sonst kaum vorstellen kann, wie die ersten Fernseher aussahen. Seit etwa 1950 wurden solche Geräte hier hergestellt. Die Bildfläche war nur unwesentlich größer als die eines heutigen Smartphones. Dieses Gerät kostete im Laden 3.400 Ostmark. Die meisten gingen in die Sowjetunion. Um eine Vorstellung zu bekommen: 3.400 Mark bedeuteten 1950 fast zwei Jahresgehälter eines durchschnittlichen deutschen Lohns. So ein Gerät konnte sich kein normaler Mensch leisten. Die Produktion von Fernsehbildröhren fand unter anderem hier statt.
Videozeit 15:48 Es gab auch anderswo in der DDR große Betriebe, vor allem in Staßfurt, aber Entwicklung und Produktion spielten hier eine wichtige Rolle. Bis 1984 wurden hier Schwarz-Weiß-Bildröhren hergestellt. Dann wurde diese Produktion in Oberschöneweide eingestellt, und es begann die Produktion von Farbbildröhren. Dafür gab die DDR sehr viel Geld aus, ich glaube über eine Milliarde Valuta, um in Japan ein komplettes Farbbildröhrenwerk zu kaufen. Deutsche Ingenieure, die hier arbeiteten, fuhren ein halbes Jahr nach Japan und lernten dort die Technologie kennen. Die gesamte Technologie wurde von Toshiba gekauft. Ich habe immer wieder gefragt, wie es möglich war, dass die DDR Hochtechnologie kaufen konnte. Die Antwort war oft: Die DDR wurde von Anfang an über den Tisch gezogen.
Videozeit 16:43 Die Technologie war nicht mehr neu, nicht mehr der allerletzte Schrei, sondern bereits etwas, das abgelegt wurde. Mit diesen Farbbildröhren zog natürlich auch das Farbfernsehen in die Geschäfte der DDR ein. Die ersten Geräte kosteten sechs- oder siebentausend Mark. Ich war Pförtner und verdiente etwa 340 Mark. Meine Eltern verdienten besser: Mein Vater war wissenschaftlicher Mitarbeiter, meine Mutter Lehrerin. Beide kamen auf über tausend Mark. Auch ich verdiente später auf dem Bau deutlich mehr. Manche Rentner hatten 1.400 bis 1.800 Mark.
Videozeit 17:42 Ein erfahrener Facharbeiter kam vielleicht auf 700 Mark, ein Einstiegsgehalt lag bei 900 Mark. Das klingt heute wenig, war damals aber gar nicht so schlecht. Unter Umständen gab es 50 Mark mehr. Unbefriedigend war die unterschiedliche Besteürung: Arbeiter und Angestellte wurden anders besteürt. Damit waren die Unterschiede am Ende weitgehend verwischt. Ich ging Mitte der 1980er Jahre in Oberschöneweide auf eine Abendschule, in der Wilhelminenhofstraße. Oberschöneweide wurde dadurch für mich ein Stück Heimat.
Videozeit 18:43 Hier holte ich mein Abitur nach, das mir vorher verwehrt worden war. In meiner Klasse war ein Mann, der im WF arbeitete. Er war ein ruhiger Typ. Eines Tages erzählte er mir auf dem Hof in der Pause, was er den ganzen Tag machte. Er sagte, er habe vielleicht den kuriosesten Job, den man sich denken kann: Er stehe zwischen zwei Förderbändern. Auf dem einen Band kämen halbfertige oder fertige Farbbildröhren an, die er herunternehmen und auf das andere Förderband legen müsse, damit sie weitertransportiert würden. Ich dachte: Das kann doch nicht wahr sein.
Videozeit 19:38 Die DDR beziehungsweise das Werk konnte offenbar nicht die ganze Produktionsstrecke bezahlen. Deshalb weigerten sich die Japaner, einzelne noch fehlende Teile zu liefern, weil Geld fehlte. Also mussten Menschen in der Mitte stehen und an einer hochmodernen Strecke die stupide Handarbeit machen, die man sich nur vorstellen kann. Unabhängig davon, ob diese Geschichte in jedem Detail stimmt: Entscheidend ist, dass man sie sich so lange erzählte und sofort glaubte. Man sagte: Ja, genau so funktioniert dieser Quatsch. So funktioniert unsere Industrie. An der Geschichte mit dem Werk für Fernsehelektronik ist jedenfalls etwas dran.
Videozeit 20:32 Bildröhren sind relativ schwer. Wer einmal einen alten Fernseher angehoben hat, weiß das. Ein beträchtlicher Teil des Gewichts lag an der Bildröhre mit dem dicken Glas. Es gab sicher Vorrichtungen und Hebehilfen, aber es gab tatsächlich auch Arbeitsplätze, an denen manüll umgelagert wurde. Man versuchte sicherlich, Lösungen zu finden. Solange aber Arbeitskräfte vorhanden waren, die diese Arbeit machten, war das nicht immer vordringlich. Es war vielleicht nicht typisch für die gesamte Produktion, aber es gab solche Arbeitsplätze. Das kann ich bestätigen.
Videozeit 21:32 Eine andere Geschichte ist ebenfalls bezeichnend und stimmt sicher: Die ganze Produktionsstrecke wurde aus Japan geliefert, verpackt in Holzkisten und Holzverschläge. Jeder, der schon einmal größere Dinge bestellt hat, weiß, dass solche Waren ab einer bestimmten Grösse gut verpackt werden müssen. Dieses Verpackungsholz war in der DDR extrem begehrt, weil es einen großen Mangel an Bauholz gab. Die Arbeiter hatten also zunächst damit zu tun, dieses Holz zu sichern.
Videozeit 22:31 Viele nahmen es mit auf ihre Grundstücke und nutzten es als Verkleidung, Bauholz oder für andere Zwecke. Die DDR war bei allem Mangel in solchen Dingen durchaus nachhaltig, wenn auch aus der Not geboren. Wahrscheinlich kann man in Datschen und auf Grundstücken der Umgebung heute noch japanisches Verpackungsholz finden. Ein zentrales Ereignis der Geschichte ist der Volksaufstand vom 17. Juni 1953. Auch dieser Aufstand hatte eine unmittelbare Vorgeschichte, die im Sommer 1952 begann.
Videozeit 23:37 Am 9. Juli 1952 trat die zweite Parteikonferenz der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands zusammen. Parteikonferenzen waren laut Satzung der SED Versammlungen zwischen den regulären Parteitagen, auf denen grundlegende Kurswechsel beschlossen werden konnten. Im Sommer 1952 entschied man sich zu einem solchen Kurswechsel: Nun sollte offensiv der Aufbau der Grundlagen des Sozialismus verkündet werden. Das hatte mehrere Konseqünzen. Für Oberschöneweide war besonders wichtig, dass die Schwerindustrie bevorzugt und vieles auf sie ausgerichtet wurde.
Videozeit 24:37 Damit wurde Oberschöneweide zu einem Zentrum des Aufbaus des Sozialismus. Zweitens begann ein ideologischer Kampf gegen alles, was nicht auf dieser Linie lag: gegen Kirchen, insbesondere gegen die Junge Gemeinde, auch hier in Oberschöneweide. In diesem Kampf, der 1952 auch auf die Landwirtschaft zielte, auf die Bildung landwirtschaftlicher Produktionsgenossenschaften und gegen freie Baürn, entfachte man praktisch einen Kampf gegen die ganze Gesellschaft. Bestimmten Personengruppen wurden Lebensmittelkarten entzogen. Gleichzeitig wurde als Folge der Parteikonferenz im Oktober 1952 ein Gesetz zum Schutz des Volkseigentums beschlossen.
Videozeit 25:33 Das war ein Tabugesetz, mit dem man versuchte, der Gesellschaft sozialistische Eigentumsmoral mit Hilfe des Strafgesetzbuches beizubringen. Wer beispielsweise beim Diebstahl einer Handvoll Weintrauben erwischt wurde, konnte drei Jahre Zuchthaus bekommen. In Pankow wurde eine Frau verurteilt, weil sie den Diebstahl einer Schachtel Zigaretten durch einen Kollegen nicht angezeigt hatte: zwei Jahre Zuchthaus ohne Bewährung. Von solchen Fällen gab es Tausende. Menschen befanden sich in Not, zum Beispiel Familienväter, die ein Glas Konfitüre für ihre Kinder stahlen. All das geschah im Vorfeld des 17. Juni. Es brodelte an allen Ecken, immer mehr Menschen flohen, Hunderttausende verließen das Land.
Videozeit 26:29 Überall entstanden Lücken. Dann starb Stalin im März 1953, und es wurde ein Neür Kurs verkündet: Die harten Maßnahmen sollten zurückgenommen werden. Der Kampf gegen die Kirchen sollte beendet, die Bildung landwirtschaftlicher Produktionsgenossenschaften gestoppt, politisch motivierte Urteile revidiert und Verurteilte rehabilitiert werden. Nur eines geschah nicht: Die beschlossene Normerhöhung zum 60. Geburtstag Walter Ulbrichts am 30. Juni 1953 wurde nicht zurückgenommen. Die Menschen hörten: Die Kommunisten haben Fehler eingestanden, reagieren aber nicht. Ab dem 12. Juni gingen Menschen auf die Straße. Zehntausende verließen ihre Arbeitsplätze, um in Demonstrationszügen ihre Unzufriedenheit mit dem System auszudrücken.
Videozeit 27:27 Sie verlangten die Annullierung der von Partei und Regierung angeordneten Normerhöhung, die Aufhebung der Zonengrenzen und freie gesamtdeutsche Wahlen. Auch in Oberschöneweide legten am 17. Juni alle Großbetriebe die Arbeit nieder. In diesen Großbetrieben gab es aber noch ein sozialdemokratisches Arbeiterbewusstsein. Das bedeutete auch, dass man bestimmte Maschinen nicht einfach abschaltete, weil es zu viel Zeit, Kraft und Energie gekostet hätte, sie wieder hochzufahren. Aus Sicht traditionsbewusster Arbeiter wäre das unverantwortlich gewesen. Also ließ man manche Maschinen weiterlaufen. Zugleich beteiligten sich Tausende an den Protesten und marschierten von Schöneweide und Köpenick ins Zentrum Ost-Berlins. Von hier aus gab es einen etwa zehn Kilometer langen Protestzug.
Videozeit 28:27 Er marschierte bis zum Alexanderplatz und zum Potsdamer Platz. Das ist beeindruckend. Der 17. Juni wurde durch sowjetische Panzer niedergeschlagen. Eine Folge in den Betrieben, auch im KWO und TRO, bekamen die meisten Menschen damals kaum mit: 100 Schwerpunktbetriebe der DDR, darunter das KWO, wurden unter direkte Aufsicht der SED-Führung gestellt. Werkdirektoren und später Kombinatsdirektoren waren zwar mächtige Männer, aber faktisch den SED-Parteisekretären in den Betrieben unterstellt. Diese hatten die eigentliche Macht und erhielten ihre Befehle direkt aus dem SED-Apparat. Hinzu kam der Aufbau sehr starker Parteistrukturen.
Videozeit 29:32 Dazu kam eine starke Struktur der FDJ, der Freien Deutschen Jugend, also der Nachwuchsorganisation der Partei. Gleichzeitig nahm die Bedeutung der Gewerkschaften stark ab. Es entstanden eigene Strukturen des Ministeriums für Staatssicherheit innerhalb dieser Betriebe. In KWO und TRO wurden starke Strukturen aufgebaut, um nie wieder einen 17. Juni zuzulassen. Die wichtigste Präventionsmassnahme gegen einen neuen Volksaufstand war schließlich der Maürbau. Damit sind wir wieder in Oberschöneweide: Nach dem 17. Juni wurden auch im KWO und im TRO Kampfgruppen eingerichtet.
Videozeit 30:32 Das waren bewaffnete paramilitärische Kampfverbände, die bei künftigen Aufständen aktiv werden und sie niederschlagen sollten. Die Idee lautete: Arbeiter verteidigen mit der Waffe in der Hand den Sozialismus. Die Kampfgruppen waren in den Betrieben untergebracht, gehörten aber organisatorisch zur Polizei. Wenn geübt wurde, hieß es: Im Ernstfall sollen Saboteure und Agenten festgenommen oder unschädlich gemacht werden. Bei Alarm liefen die Männer los, die Fahrzeuge standen bereit, die Waffen wurden ausgegeben, dann kam der Marschbefehl.
Videozeit 31:33 Weil diese Einheiten der Polizei unterstellt waren, waren rote Ampeln oder andere Verkehrsregeln in solchen Momenten zweitrangig. Kam die Kolonne, wurde der Verkehr gesperrt, damit sie freie Fahrt hatte. Die Kampfgruppen zählten etwa 380 Mann, die Belegschaft rund 3.000. Genau das wurde am 13. August 1961, als in Berlin die Maür gebaut wurde, propagandistisch inszeniert: Kampfgruppenmänner standen mit der Waffe in der Hand am Brandenburger Tor. Es sollte gezeigt werden: Die Kampfgruppen sichern den Maürbau. Eine der zentralen Einheiten am Brandenburger Tor kam aus Oberschöneweide.
Videozeit 32:30 Das wurde hier mit großem Auflauf inszeniert, fast wie bei einer Beerdigung Rathenaus: mit Tatü-tata, großen Propagandatafeln, Reden, Blumen und viel Pathos. Am Vortag, am 10. August 1961, kam niemand Geringerer als Walter Ulbricht hierher und hielt vor etwa 3.000 Menschen in der Halle eine Ansprache. Kameras nahmen das auf. Dabei verkündete er faktisch den bevorstehenden Maürbau. Auch hier spielte sich also Weltgeschichte ab. Als Ulbricht hier im KWO sprach, kam es zu einem Zwischenfall, der in dieser Form nicht häufig vorkam. Ulbricht äußerte sich über freie Wahlen und über den Westen.
Videozeit 33:35 Ein Arbeiter aus den Werken nutzte diese Passage und rief sinngemäß dazwischen: Auch wenn ich hier der Einzige bin, was haben Sie gegen freie Wahlen? Ich bin für freie Wahlen. Ulbricht unterbrach seine Rede, und es kam zu einem Wortwechsel. Der Mann wurde anschließend von der Staatssicherheit festgenommen und verhört. Man wollte wissen, was mit ihm los sei. Er ahnte, dass das nicht gut ausgehen würde, und floh noch am selben Tag nach West-Berlin. Dort erzählte er seine Geschichte und lebte dort bis zu seinem Tod. Es gibt nicht viele dokumentierte Vorfälle dieser Art von Opposition gegen den SED-Staat, die hier direkt erfolgten.
Videozeit 34:37 Aber immerhin. Überall war das Zeitalter der Industrialisierung auch ein Zeitalter der Konzentration von Arbeit. Zehntausende fuhren zu Institutionen und lebten in der Nähe dieser Großbetriebe, Bergwerke, Häfen und Werften. In der DDR war das im Prinzip nicht anders und doch ganz anders. Auffällig war, dass in der DDR, auch hier im KWO, im TRO und im Werk für Fernsehelektronik, Angestellte, einfache Angestellte, Facharbeiter und Ungelernte relativ ähnlich wohnten. Ich habe Menschen kennengelernt, die jahrelang riesige Werke in Führungspositionen geleitet hatten.
Videozeit 35:38 Sie wohnten hier nebenan in einer AWG-Wohnung mit drei Zimmern. Einen ganz anderen Berufsethos habe ich ebenfalls kennengelernt. Natürlich gab es auch eine kleine Elite, die in Einfamilienhäusern oder Villen wohnte, aber in der Regel nicht in Oberschöneweide, sondern weiter draussen, oft in grünen Gegenden des Bezirks Köpenick. Das Besondere lag hier in den Produktionsbetrieben und, allgemeiner gesprochen, in den staatlichen Einrichtungen der DDR. Ob Betriebe, Räte der Kreise und Bezirke, Universitäten, Staatssicherheit oder Polizei: Alle waren ähnlich organisiert.
Videozeit 36:37 Zum Arbeitsplatz gehörte all das, was man sonst in einer Gesellschaft braucht, um sie am Laufen zu halten: Kulturleben, Sport, Gesundheitswesen, Altersbetreuung, Versorgung mit Urlaubsplätzen und vieles mehr. Oberschöneweide war an die Großbetriebe angebunden. Es gab Betriebssportgemeinschaften und Kultureinrichtungen, die zu den Betrieben gehörten. Das führte auch dazu, dass sich das Heiratsverhalten stark auf die Region und auf die Institutionen konzentrierte. Diese Organisation der Arbeitswelt und der Arbeitsgesellschaft DDR hatte natürlich auch kulturelle und mentale Folgen.
Videozeit 37:40 Ganz nüchtern betrachtet waren 95 Prozent der Menschen in der DDR faktisch Staatsangestellte. Auch Institutionen wie Kirchen oder private Bereiche waren letztlich nach ähnlichen Prinzipien organisiert und strukturiert, nach ähnlichen Leitmaximen oder sogar nach den gleichen Ausrichtungen. Das führte zu einer gewissen Uniformierung des Lebens. Das meine ich nicht abwertend, sondern als nüchternen Fakt. Gesellschaftliches Leben funktionierte über den Arbeitsplatz. Das bedeutete aber auch, dass es kaum eine Zivilgesellschaft daneben gab. Wenn seit 1990 über die große Diskrepanz der Arbeitsproduktivität zwischen Westen und Osten gesprochen wurde, blieb dieser Aspekt meistens unberücksichtigt.
Videozeit 38:46 Etwa ein Drittel der Menschen in den Produktionsbetrieben, auch hier im KWO oder TRO, stand nicht direkt mit der Produktion in Zusammenhang. Sie waren Kultur- oder Sportbeauftragte, bei der Feürwehr oder an anderen Stellen tätig. Sie gehörten zum Betrieb, ohne für dessen eigentlichen wirtschaftlichen Zweck unmittelbar etwas leisten zu müssen. Sie hatten andere Aufgaben. Das Verständnis von Arbeit und Gesellschaft in der DDR beziehungsweise in der SED war ein anderes: Es gab diese Trennung zwischen Staat und Gesellschaft nicht. Das führte dazu, dass die Menschen in einer Art Vollversorgung lebten.
Videozeit 39:43 Diese Vollversorgung fand auf niedrigem Niveau statt, aber sie reichte von der Kindergruppenbetreuung bis zum letzten Atemzug. Viele empfanden sie gar nicht als Bevormundung, sondern als umfassende Betreuung zu einem außerordentlich günstigen Preis. Ich war sehr überrascht, dass ich nie eine Klage gehört habe. Die Menschen, mit denen ich sprechen konnte, waren traurig, dass sie nicht mehr dort arbeiten konnten, wo sie früher gearbeitet hatten. Andere Stimmen habe ich kaum kennengelernt. Viele sagten: Ich kann mich über mein Arbeitsleben im Werk für Fernsehelektronik nicht beschweren. Es war abwechslungsreich und interessant. Wie jedes Arbeitsleben hatte es schöne und weniger schöne Tage.
Videozeit 40:49 Vieles war kostenlos oder extrem günstig; Geld kostete das den Einzelnen kaum. Das Problem war nur: So sah es auch aus. Man fuhr hier durch, es rauchte und dampfte, es war grau und schmutzig, sehr schmutzig. Viele Häuser, etwa in der Wilhelminenhofstraße, waren zum großen Teil leergezogen und entsprechend heruntergekommen. Es war eine graü Angelegenheit. Zu DDR-Zeiten gab es Pläne für eine Autobahn. Ich war vorher nie in Schöneweide gewesen, außer am Bahnhof, der ebenfalls erneuerungsbedürftig war. Für Regionalzüge hatte er früher eine ganz andere Bedeutung als heute.
Videozeit 41:49 Damals hatte der Bahnhof einen anderen Stellenwert. Die Arbeitszeiten waren so getaktet, dass um sechs Uhr viele Menschen in KWO, TRO oder WF auf Arbeit sein mussten. Ich kam aus der Gegend von Rangsdorf und erlebte, wie wichtig diese Verbindungen waren. Bei Schnee und Frost mussten Leute abgestellt werden, um Weichen freizuhalten oder zu heizen. So hielt man den Ablauf am Laufen. Alles war grau und schwarz. Ich weiß noch genau: Am 6. Februar 1984, ein düsterer Wintertag, hing die Luft schwer nach unten. In Schöneweide kam die Luft kaum weg.
Videozeit 42:50 Alles war grau und schwarz. Ich fragte mich voller Entsetzen: Wo bin ich hier geraten, was will ich hier eigentlich? Die eigenen Kollegen waren mit Dreckgeld zufrieden. In der Produktion, wo Zink legiert wurde, konnte Zink verbrennen, wenn das Schmelzen nicht richtig überwacht wurde. Dann lag in halb Schöneweide ein weißer Belag, der kein Schnee war, sondern Zinkoxid. Oberschöneweide war in den 1980er Jahren ein Sinnbild für den Untergang des Regimes. Die Fassaden waren verschlissen, die Wohnungen hatten Löcher. Es stank an allen Ecken, nicht nur nach Metall, Altöl, Benzin und Kerosin.
Videozeit 43:53 Es roch nach allem Möglichen, das man kaum noch Gerüche nennen mochte. Es war dreckig. Dieses berühmte Grau der DDR war hier an allen Ecken tatsächlich sichtbar. Den Leuten ist nicht zu verdenken, dass sie dort nicht wohnen wollten. Die Mieten waren billig, aber viele wollten weg. Wo man sonst auch in der Umgebung hinkam: In vielen Regionen sah es ähnlich aus und roch auch so. Das war bitter. Oberschöneweide war in Ost-Berlin vielleicht eine der dreckigsten und ungemütlichsten Ecken.
Videozeit 45:01 Gegenüber vom Haupteingang des Kabelwerks Oberspree, dort, wo heute der Rathenauplatz ist, gab es die Gaststätte Stumpfe Ecke. Gaststätte ist dafür fast ein Euphemismus. Es war ein verruchtes, dunkles Lokal, in dem 24 Stunden Alkohol floss. Das wusste jeder Heranwachsende in Ost-Berlin, zumindest in Köpenick. Die Frühschicht, die um sechs Uhr begann, nahm dort vor der Schicht ihr erstes Bier und Korn. Die Nachtschicht kam heraus und ging erst einmal in die Stumpfe Ecke: Bier und Korn zum Frühstück. Wer Feierabend hatte, stürzte ebenfalls in diese Kneipe. Wenn jemand fehlte, ging man vor die Kneipe und sagte: Du, du kommst mit.
Videozeit 46:02 Das geschah nicht ohne Humor, denn alle wussten: Die bekommen auch Geld dafür, sie werden dafür bezahlt. Gaststätten gab es auch andere, etwa die Stumpfe Ecke und den Feierabend. Ich glaube, ich war einmal im Feierabend. Das kann man sich nicht als Gourmetgaststätte vorstellen. Es war eine Arbeitergaststätte, die früh um sechs öffnete, wie die Stumpfe Ecke auch. Dann kamen die Kollegen der Nachtschicht, später die Frühschicht. Man konnte dort billig Bier trinken und auch essen. Das Essen war preiswert. Aber es war kein Ort, an dem man unbedingt hängen bleiben musste.
Videozeit 47:03 Wenn man mit jemandem ausgehen wollte, dann sicher nicht in den Feierabend. Man suchte sich etwas anderes. Die Stumpfe Ecke war immer offen, der Feierabend öffnete ebenfalls früh. Um die Arbeit ruhigzustellen, hatten die Leute ihr Bier für 1,60 Mark oder 45 Pfennig, je nachdem, was sie tranken. Das konnte sich jeder leisten, so viel verdienten alle. Insofern ist dieses Phänomen Alkoholismus interessant, weil es etwas über die Gesellschaft aussagt. In diesen ungezähmten Formen traf es nicht nur eine bestimmte Gruppe.
Videozeit 48:04 Es traf Facharbeiter und ungelernte Arbeiter, Parteisekretäre, technische Ingenieure und Werkdirektoren. Da gab es keine Klassen- oder Schichtengrenzen. Es machte auch vor politischen Haltungen nicht halt. Alle waren gleichermassen frustriert und versuchten, ihren Zorn, Ärger und ihre Unzufriedenheit zu ertränken. Dann kam 1989 die Revolution. Wenn man über Revolution spricht, muss man zwei Banalitäten im Kopf haben, die Historikern fast peinlich sind. Erstens: Revolutionen sind nie Angelegenheiten von Mehrheiten, sondern immer Angelegenheiten von Minderheiten.
Videozeit 49:04 Eine Minderheit kämpft gegen Maürn und gegen die alte Minderheit, die das Alte verteidigt. Die große Masse steht dazwischen, wartet ab, steht hinter der Gardine, schaut zu und sagt bestenfalls, wenn eine Seite gewonnen hat: Für diese Seite war ich schon immer. Das zeigte sich 1989 auch in Oberschöneweide. Der Ort bekam für ein paar Wochen überregionale Bedeutung, weil sich im Werk für Fernsehelektronik eine Plattform innerhalb der SED bildete. Sie forderte, wie andere Gruppierungen damals, eine innere Demokratisierung der Partei. Man orientierte sich an Gorbatschow, an Glasnost und Perestroika, also an Umbau und Offenheit. Man wollte aus den alten Strukturen heraus, die kommunistische Idee retten und die Macht der Partei erhalten.
Videozeit 50:05 Es sollte aber, wie sie sagten, demokratischer werden. Interessant war, dass diese Plattform wie andere in der DDR zur Destabilisierung des Regimes beitrug. Die Zentren der Revolution lagen allerdings anderswo. Was hier geschah: In Oberschöneweide zeigte sich die Transformation ab 1990 so radikal wie kaum irgendwo sonst in Ost-Berlin. Als erstes wurden die nichtproduktiven Bereiche abgewickelt, also das, was den Kern der Arbeitsgesellschaft ausgemacht hatte. Das geschah noch bevor westliche Manager richtig da waren. Die Einheit wurde erst am 3. Oktober vollzogen; alles, was Kosten verursachte, aber keinen Gewinn versprach, wurde ausgegliedert.
Videozeit 51:11 Kultureinrichtungen, Versorgung, Betreuungseinrichtungen und Urlaubseinrichtungen wurden ausgegliedert. Das bedeutete auch, dass Fraün in der ersten Phase der Arbeitslosigkeit überproportional betroffen waren. Ich hatte den Eindruck, dass die Wende vor allem Fraün hart traf. Ich lernte Ingenieurinnen kennen, die hochqualifiziert waren und nach der Wende Keramikkurse besuchen mussten. Ihre Berufsbiografien waren gebrochen, und sie traürten ihren Arbeitsplätzen hinterher. Viele Männer wurden dagegen bei Siemens untergebracht. Wir hatten hier fünf große Kombinatsbetriebe; Bereiche des Werks für Fernsehelektronik wurden von Siemens übernommen. Ich habe keine einzige Frau kennengelernt, die von Siemens übernommen wurde.
Videozeit 52:16 Innerhalb von drei Jahren arbeiteten 80 Prozent der Ostdeutschen nicht mehr in der Institution, in der sie noch 1990 gearbeitet hatten. Es gibt in Europa keinen vergleichbaren Vorgang dieser Radikalität. Warum haben die Belegschaften nicht gekämpft? Viele waren so angewidert von der Partei, dass sie sagten: Mit denen machen wir nicht mehr. Für die Westarbeit machen wir auch nicht. Als ich noch einmal hier war, liefen von drei Pressen noch eine. Das war 1992 oder 1993. Von einer Presse gab es noch eine Besatzung, wenn ich mich recht erinnere.
Videozeit 53:16 Maximal zwanzig Leute waren noch da. Ab dem 1. Juli 1990 geschah alles in atemberaubendem Tempo. Der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes sagte im August 1990 sinngemäß, es komme ihm vor, als wolle man bei rasender Fahrt auf der Überholspur einer Autobahn alle vier Räder gleichzeitig wechseln. Der alte Stammkonzern AEG versuchte hier wieder Fuss zu fassen und einiges zu übernehmen. Das war mit einem massiven Rückbau der Arbeitsplätze verbunden. Die AEG geriet in Interessenkonflikte mit anderen Konzernen. Teile wurden an einen britischen Konzern verkauft, damit war die Treuhand auch aus dem Rennen. Dann kam die britische Königin nach Oberschöneweide.
Videozeit 54:19 Sie ließ sich hier feiern, und alle feierten mit, weil es offenbar weiterzugehen schien. Aber nichts ging weiter. Am Ende brach alles zusammen. Von den ganzen Produktionsbetrieben blieb praktisch nichts übrig. Die letzten Sachen im WF wurden um das Jahr 2000 eingestellt. Insgesamt kann man von zwei Phasen sprechen: Die erste Phase bis 1993 brachte eine radikale Reduzierung auf vielleicht noch zehn Prozent der Arbeitskräfte, die 1989 hier gearbeitet hatten. Bis zum Jahr 2000 war dann mehr oder weniger alles vorbei. Man kann sich vorstellen, welche Depression und Lethargie sich über diese Region legte. Die Leute wohnten ja alle hier.
Videozeit 55:12 Nun waren sie mit etwas konfrontiert, das in ihrer Sozialisation überhaupt nicht vorgesehen war: Arbeitslosigkeit. Wenn man in einer Region aufwächst, in der man zumindest theoretisch mitbekommt, dass man arbeitslos werden, die Wohnung verlieren oder mobil sein muss, ist das eine andere Situation. In Oberschöneweide war all das nicht vorgesehen. Arbeitslosigkeit, Wohnungsverlust, Mobilität: Das waren Dinge, die woanders stattfanden. Bei uns gab es das nicht. Nun passierte alles innerhalb extrem kurzer Zeit. Das überforderte nicht nur einzelne Menschen, sondern eine ganze Gesellschaft.
Videozeit 56:04 Dann stellt sich die Frage: Was macht das mit einer Gesellschaft, was macht das mit einem Gebiet? Wenn man im Jahr 2000 oder 2005 hierherkam, wirkte es trostlos, heruntergekommen und seit Jahren ungepflegt. Es war wie ein Freilichtmuseum, aber eines, aus dem man nach dem Aussteigen aus der S-Bahn oder Straßenbahn am liebsten sofort wieder weg wollte. Schöneweide von damals ist nicht Schöneweide von heute. Das muss man unterscheiden. Als ich hier arbeitete, war das Umfeld nicht schön. Der erste Schock war groß, aber man konnte hier leben, man bekam alles, man gewöhnte sich.
Videozeit 57:07 Ich hielt mich in Schöneweide nicht länger auf als nötig, aber man gewöhnte sich an den Ort. Wenn ich heute auf Schöneweide schaue, erinnere ich mich natürlich an vieles anders. Deshalb bin ich auch gerne hier im Industriesalon: um Erinnerungen zu bewahren. Aber es ist ein anderer Ort geworden, nicht mehr derselbe. Was mich freut, ist, dass wieder Leben da ist, junge Leute, eine neue Bedeutung. Einkaufsstraßen braucht man heute vielleicht nicht mehr in derselben Weise, weil man vieles online bestellen kann. Die Quartiere haben einen neuen Anstrich bekommen, und an vielen Ecken sieht man Optimismus.
Videozeit 58:00 Es hat sich vieles verändert. Aber Schöneweide, das sage ich früher wie heute, war nie schön, hat aber eine ungeheuer spannende und aufregende Geschichte. Heute ist hier eine Hochschule angesiedelt, einer der wichtigen Arbeitgeber. Hochschule heißt immer: junge Leute. Wo junge Leute sind, gibt es einen neuen Motor. Die Wohnquartiere haben sich verändert. Gleichzeitig passt in manchen Straßen vieles nicht richtig zusammen. Die Hauptstraße und die Wilhelminenhofstraße sehen architektonisch merkwürdig aus.
Videozeit 59:03 Auf der einen Seite stehen die alten, umfunktionierten Bauten der großen Industrie, die teilweise vor sich hin gammeln, aber das späte 19. und frühe 20. Jahrhundert dokumentieren. Teilweise sieht man noch Stahlkonstruktionen, alte Schienen und Gleise der Güterwagen, die hier durch die Straßen fuhren. Man kann das alles noch riechen und erahnen. Auf der anderen Seite stehen Hausfronten, die keinen Sinn zu ergeben scheinen. Ich bin kein Denkmalpfleger, und nicht alles kann unter Denkmalschutz gestellt werden. Aber bestimmte Dinge müssen erhalten bleiben.
Videozeit 59:53 Das gesamte Industriegelände entlang der Spree steht unter Denkmalschutz und muss unbedingt erhalten bleiben. Gesichtslose Bürolandschaften haben wir in Berlin in Hülle und Fülle; sie erzählen uns nichts mehr. Hier sehen wir, warum Berlin damals überhaupt zur führenden europäischen Wirtschaftsmetropole werden konnte. Das kann man hier vor Ort erzählen. Allein an diesem Gelände: Wo auf dem Campus der HTW Gebäude abgerissen wurden und heute Laborgebäude stehen, können wir keine Geschichte mehr erzählen. Wir können dort nichts mehr über Hans Scharoun oder neue Industriebauten berichten, weil nichts mehr da ist. Deshalb ist dieser Ort so ungeheuer interessant: Er entstand Ende des 19. Jahrhunderts aus dem Nichts.
Videozeit 1:00:51 Aus der grünen Lunge Berlins wurde innerhalb weniger Jahre ein weltgeschichtlich bedeutender Ort: Elektropolis, ein Zentrum der industriellen Entwicklung Deutschlands und Berlins, das die Höhen und Tiefen des 20. Jahrhunderts mitgemacht hat. Hier lässt sich DDR-Geschichte erzählen, die SED-Diktatur, der 17. Juni, der 13. August und Walter Ulbricht, aber auch der Niedergang der 1980er Jahre mit Grau, Hoffnungslosigkeit und Stagnation. Nach der Friedlichen Revolution wurde Schöneweide geradezu zum Tiefpunkt, weil auf einmal gar nichts mehr ging. Es gab keine Zukunft mehr, weil die Gegenwart aufgehört hatte, sich zu bewegen und zu funktionieren.
Videozeit 1:01:55 Und aus diesem Ort kommen heute wieder viele Impulse: kreative Impulse, Ideen, die Möglichkeit zu sagen, lasst uns hier Zukunft diskutieren. Hier gibt es so viel Potenzial, so viele Ideen, so viel Buntheit und Verrücktheit und vor allen Dingen Raum für Neues. Also, liebe Leute: Die Zukunft findet in Oberschöneweide statt. [Musik]
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[Musik] Lasst uns hier Zukunft diskutieren. Hier gibt es so viel Potenzial, so viele Ideen, so viel Buntheit und Verrücktheit und vor …
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Hier wurde in die Zukunft geschaut. Die Transformation, über die wir reden, die Ostdeutschland und auch Berlin Anfang und Mitte der 1990er …
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Überall waren Fabriken, es war furchtbar. Deshalb kaufte die Terraingesellschaft dieses Terrain. Man hat diesen ganzen Ort schon auf dem Papier vorgeplant. …
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Daraufhin sagte die Terraingesellschaft sinngemäß: Das Bauland könnt ihr geschenkt bekommen, kommt doch zu uns. Die AEG sagte: Gut, machen wir. So …
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Dann wurden die großen Werke mit unglaublicher Geschwindigkeit errichtet. Schon nach fünf Jahren wohnten hier zehnmal so viele Menschen wie noch 1895. …
Videozeit 00:04 [Musik] [Musik] [Applaus] [Applaus] [Musik] [Musik] herzlich willkommen liebe zuschauer wir sind heute im Industriesalon in Schöneweide umgeben von Elektronenröhren und bei mir ist winfried müller herr müller sie haben ja ihre berufliche vergangenheit mit diesen röhren verbracht inwiefern sofern das ich 31 jahre werk für Fernsehelektronik tätig war und wie er mit und mit der vielfalt dieser röhren zu tun hatten das war aber
Videozeit 01:05 nicht hier an diesem standort der standort ist einem innenhof straße ecke Ostendstraße das sind markante hier Behrens-Gebäude mit dem großen tor [Musik] [Musik] und der turm um gleich mal vorweg zu sagen war also nicht ein ausdruck von macht bewusstsein dieser dieses industrie bezirke sondern waren wasserturm die technik ist nach der wende gerettet worden also wir hatten zugang dabei aber über ABM im hause noch waren und haben dann also dinge wo wir glaubten diese musste man erhalten für die nachwelt weil diese technologie heute nicht mehr verwendet wird die haben wir also eingesammelt und in vielen räumen untergebracht und über die zeit zeit lager hatten sie dort bis etwa 2009 und dann ergab sich eine situation dass wir
Videozeit 02:05 hier diese halle in immerhin pro geländen transformatoren werk Oberschöneweide Oberschöneweide einzigen konnten und diese ausbauen dann die Darstellung diese technologie von einzelteilen bis zum fertig wenn sie sagen gerettet sagen heißt dass welche pläne gab es mit diesem werk und mit der technik das ganze werk wurde ausgeräumt ist erst wurde alles verschrottet es gab also es gibt fotos aus dieser zeit wo alle stühle messeinrichtung alles auf dem hof hirsch müssen wurde reiter aus geschweißt also wo der wesen ein eher gemacht nicht und da haben wir den zugriff gehabt doch erlaubt dann zugriff konnten also die dinge hier erst mal sichern die zukunft war uns damals nicht klar das war mal hier landen würden nicht also wir waren doch blauäugig glaubten man muss jetzt erstmal machen das hat sich leider waren
Videozeit 03:05 die distanz zwischen fast 20 jahre das wird jetzt hier wieder hervorholen kann [Musik] die Elektronenröhren im herkömmlichen sinne wie sie jeder kennt als Radioröhren die sind sowohl fernseher empfängern als und rundfunk und tonband ihr reden diese zeit lief aus ende 1968 die röhren für spezialanwendungen zwecke radare hätte für mikrowellen erzeugung für die richtfunktechnik für rundfunk und fernsehsender da wurden noch Elektronenröhren verwendet bis ende 2000 etwa und es verlief sich dann allmählich je mehr also die halbleitertechnik gerade war diese frequenzen mit halbleitern zu erzeugen und auch diese leistung zu erbringen und hier zeigen sie einerseits wie diese röhren hergestellt wurden und auch wo
Videozeit 04:06 sie angewendet wurden wichtig also diese seite hier das sind die arbeit typische arbeitsplätze wo meistens frauen arbeiten und wenn männer waren es meistens waren das arbeit machten die gleichen schmerzen waren das player sein dass ich natürlich solche arbeitsplätze für glasbläser und dann haben wir auch maschinelle einrichtungen als hilfseinrichtungen und jedoch hinter mir also immer dann gucken dass die anwendung wäre wohl raten liegt eine fahrt ihr mit fährt hier kleine kleine sender klein und gibt ja auch sehr große nicht und alle hören ob die sendung benutzt werden oder als rundfunk röhren damals die haben einmal dieselbe eigenschaft die sollen was verstärken dass sie aus dem mikrofon
Videozeit 05:08 rauskommt das ist ja sehr winzig anspannung und die werden über verschiedene stufen betreuern verstärkt heute macht man es eben mit Transistoren das ist jetzt die einfache schnelle erklärung erklärung fürs volk und diese maschine hier was konnte die erschien am ziel ist diese röhre so zusammenzusetzen wie sich hiernach anzusehen ist aber vorher sind es zwei einzelteile das oberteil mit der anode hier drin ist graphit und hier nämlich immer von einer anderen röhre die etwas in der nummer größer war also hier in sind Elektronen drin die werden also zusammengeschmolzen und das macht die maschine hier oben befindet sich das oberteil der kolben der dreht sich und unten hier befindet sich unter tel es dreht sich auch vergleichen und beides wird also zusammengeführt
Videozeit 06:09 mit hilfe dieser hand räder und dann kommt hier also eine gasflamme ausfiele gast nahm und die machen das glas weich erreichen ist und dann verschmilzt das fließe dann ist das system die röhre erst mal so weit fertig dass er anschließend luft leergepumpt werden kann [Musik] [Musik] herr müller dann haben sie quasi hier nochmal ihre zweite berufliche karriere begonnen ja kann man so sagen also ist natürlich auch eine soziale aspekt dass man es kommen ja noch andere leute heraus wir treffen uns immer mittwochs dann war so sechs leute die aus dem markt für Fernsehelektronik kommen teilweise eine produktion technischer leiter und wird und haben das hier so im laufe der zeit optimiert ich stand ja nicht alles auf eigentlich gibt gleich sofort als wir einzogen der einzelwahl
Videozeit 07:09 dramatisch damals gewesen und alles erstmal reinschieben und dann sortiert sich das hin und her aber wir glauben jetzt sind wir im endstadium [Musik] [Musik] sie machen hier führungen das ist jetzt das was führung und erzählen den leuten wer kommt also es können wurden seien rentner gruppen jung jugendliche einzelperson jetzt kommen aber auch leute die mal im werk waren sind ja alles schon sehr alltag namen und damen die den sich noch mal erinnern und manche machen dann so ihre jährlichen ausflüge die ihn erst mal irgendwo essen dann kommen sie hier vorbei und dann haben wir ein paar mal ja dann wieder an sich kräftig ihre Geräte mit lupen und gucken bringen teilweise ihre werkzeuge mit das ist putzig also macht spaß und die die rede noch einmal hoffen
Videozeit 08:14 [Musik] [Musik] 1990 war zunächst mal Null-Stunden-Kurzarbeit und der wunden drei großen gruppen wurde das werk wendet platt gemacht wie man uns sagte und es war für uns also für unsere abteilung beispielsweise gar keine große enttäuschung weil wir wussten was also die konkurrenz macht und wir wussten dass also die dinge die wir machen gerade so im halbleiterbereich wir haben ja auch flüssigkristalle anzeigen gestellt für taschenrechner für uhren und so weiter die wurden ja schon nicht mal in der bundesrepublik also in Westdeutschland hilft hat sich das kam mir schon alles aus asien da können wir konnten wir hier in unserer insel also der sandbahn satz waren wir kinder und ich war ja dann fast schon im rentenalter und wir haben damals nach der so bald nach der wende papier gemacht an den nachher an dem
Videozeit 09:14 berg leiter waren ja noch die alten herren von früher und haben ihnen gesagt also wir haben wir da natürlich auch erstellung und kam mir ständig firmen aus aller mehr aus europa wird allen firmen die Farbfernsehbildröhren herstellten ob nokia war bei dem franzosen unter jener westdeutschen philips die kamen alle gucken ob sie ihren kunden und sind dann wieder gang und in der phase haben wir das hat man in ihrer behörde gelegenheit den immer zu zeigen wie leistungsfähig wir sind wir hatten ja ein museum technik im turm wax museum also anders gestaltet als hier so und man mochte der ton im ehemaligen werk hatte war der übergang nicht und dann kamen aber die zeit ABM war zu ende und die Koreaner die Südkoreaner waren also wenig interessiert an die haben also mit eurem der röhrentechnik überhaupt nichts am hut hat ist aus der tradition ja die kamera gleich nach dem korea-krieg von
Videozeit 10:13 einer aus der landwirtschaft in die moderne technik rennen zusammen Samsung hatte das übernommene Samsung hatte das übernommen gut und die haben es so lange geführt das war bis 2005 bis also der flachbildschirm das ende bedeutet also diese klassischen bildröhren diese schweren glasbild hören waren nicht mehr verkauft auch nicht nach afrika oder so mussten sie auch wieder raus aus dem turm ende mit dem museum wurde denn eingepackt wurde eingepackt und im werk eingelagert und da lagerten ja schon diese großen massiven dinge wie sie hier ein umfeld zu sehen sind und da lagerten wir hatten die hoffnung aufgegeben also ich hatte mich dann nochmal mehrmals bemüht also dass also aus der touristischen ebene noch irgendwie in bewegung zu bringen über bezirk köpenick und mit diesen und jenen jähriger wir haben und dort ist da ja ist ja gewaltig
Videozeit 11:15 machen war und so nichts was passiert war zu erwarten aber war ein versuch so und dann kam er die situation 2009 dass das werk besenrein gemacht werden muss damit also räume mussten gemacht werden für die keine miete bezahlt wenn wir hatten ja keine miete mit zu bezahlen daher verstanden was macht man mit ihm ganz und da waren wir uns ein konsortium von leuten da und sie haben dann beschlossen wir müssen dort erhalten nicht verschrotten und dann ergab sich eine situation dass wir hier in diese leer stehende halle erst mal einen konnten und das retten konnten es gibt ja viele solche historischen dinge haben unsere handwerken und hier ist ja viel handwerk zu den glas metall oder keramik diese dinge und sie sind im sehenswerten wo kann man die sehen ich kann ja mit deutscher technik museen da sehe ich keine keine Elektronenmikroskope oder ich sehe keine glasbearbeitung das ist aber hier
Videozeit 12:15 vorhanden vorhanden [Musik]
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[Musik] [Musik] [Applaus] [Applaus] [Musik] [Musik] herzlich willkommen liebe zuschauer wir sind heute im Industriesalon in Schöneweide umgeben von Elektronenröhren und bei …
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nicht hier an diesem standort der standort ist einem innenhof straße ecke Ostendstraße das sind markante hier Behrens-Gebäude mit dem großen tor …
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hier diese halle in immerhin pro geländen transformatoren werk Oberschöneweide Oberschöneweide einzigen konnten und diese ausbauen dann die Darstellung diese technologie von …
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die distanz zwischen fast 20 jahre das wird jetzt hier wieder hervorholen kann [Musik] die Elektronenröhren im herkömmlichen sinne wie sie jeder …
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sie angewendet wurden wichtig also diese seite hier das sind die arbeit typische arbeitsplätze wo meistens frauen arbeiten und wenn männer waren …
Videozeit 00:08 ja wer mit handy und flachbildschirm groß geworden ist der kann sich da wahrscheinlich dann nicht mehr dran erinnern aber hier haben wir sie noch die guten alten fernseher röhren die sind hier bildröhren nicht und das fängt ja an runden bild rippmann vierecke glaskörper noch nicht machen konnte damals und sind es die erste die hier in berlin erstellt wurde als reparation auftrag für die große sowjetunion und für den fernsehempfänger leningrad dem wir vielleicht da oben nochmal gucken können und wir mussten auch alle Elektronenröhren oder empfänger rühren sagten wir dazu da zu liefern und dann diesen umständen ist also zurück zu führen dass hier in berlin praktischen bildraum werk entstand war das einzige DDR DDR schwarz-weiß beteuern die ganze palette die im laufe der entwicklungszeit entstanden dass die wurden ja mal größer an ecke und schließlich ab von 84
Videozeit 01:03 die allerdings nicht auf unserem mist gewachsen sondern meine lizenz aus japan müller was war denn genau ihre aufgabe in den berg ich war beschäftigt im applikations labor oder neudeutsch anwendungstechnische versuch stelle so und dort unsere aufgabe uns mit den erzeugnissen des hauses zu befassen meistens waren es neue erzeugnisse die erprobt werden mussten die wir selber abrupten in anderen schalten bestimmten schaltung die wir aber auch zur erprobung weg kamen an die industrie die die eigentlich bestellt hatten und dann aus den ergebnissen wurde dann wieder zurückgeleitet die information an die entwicklung die haben den korrekturen vorgenommen so dass also unsere aufgabe andererseits aber auch bei
Videozeit 02:03 reklamationsabwicklung eine kritische dinge waren hatte das werk also fehler gemacht in der produktion oder waren anwendungstechnische fehler bei den entwicklern passiert in den industriebetrieben also in fernsehgeräte werke oder experimente betriebe diese also diese röhren von uns verwendeten [Musik] [Musik] haben wir aber auch noch ganz andere röhren also beziehungsweise andere anwendungsgebiete wie zum beispiel eine orgel nein überrascht den besucher wenn die orgel steht aber die organistin werk für Fernsehelektronik dass dies ja damals noch also bis 1959 60 Werk für Fernmeldewesen und da sind für solche orgeln gebaut worden und zwei waren in außerhalb berlins berlins bestelle einen rostock am theater und
Videozeit 03:04 die andere in leipzig und diese hier ist dass juror ge die mutter dieser anderen die wurde in einer komischen oper aufgesperrt und setzt so sagen wir mal seit er anfang der 60er jahre des nach der wende dort im mit gps [Musik] und dann hat man diese ausgetauscht gegen moderne technik heute musik technik die wesentlich kleiner und bedienungsfreundlicher war und dann ist die bei uns gott sei dank gelandet heute hat die hier wohnen stellen werden nicht nur bei uns sondern auch in hessen dem krieg instrumenten museum ist nicht die haben die galerie schnarcht und bedruckt und also dass die erhalten geblieben ist sonst wird immer alles weggenommen vom
Videozeit 04:04 klang her ist die klage soll sie identisch sein einer pfeifenorgel da ist also vergleichs orgel gemacht worden in leipzig damals in einer kirche und man hat also die befunde dass die äquivalente ist in der tonqualität und deshalb auch als vater orgel bezeichnet werden kann also man kann doch keiner musik in der besonderen musikstücke die hier also abspielbar sind die bis heute nicht mehr betriebsbereit bei uns erst nicht mehr so gut sind 40 jahre alt diese dass mario stumpf wehren müssten ausgetauscht man könnte töne erzeugen aber es ist kein – es lohnt sich nicht
Videozeit 05:12 [Musik] dann haben sie jetzt hier noch so einen riesen radar ja diese drei räte es ist ein haben wir ja erbt und zwar von der seefahrtschule wusste die wurde er geschlossen nach der wende und in dem radar es sind also wesentliche elemente von uns also meine TROtz Güstrow und sperrungen ganze mechanik drumrum hier ist nicht von uns aber ohne diese spezielle elemente würde nicht funktionieren und jetzt ist also eine radaranlage wie sind der hochseeschifffahrt verwendet wurden herr müller das ist jetzt der der backofen mit dem man fernsehen kann fasst fasst der macht wärme ist eine mikrowelle für großküchen die wurde also
Videozeit 06:14 in den 60er jahren gebaut in dem vfb Elektrowärme Sonne wird man hatte damals gedacht man könnte aus für containern asiaten fertig mit fertiggerichten fertiggerichten das sind jetzt westen von heute herstellen und die dann einführen und danach bedarf also hier in diesen großküchen zum beispiel für die reichsbahn und europa usw verwenden es scheiterte aber letzten endes an diesem kunststoff materialien die damals nicht verfügbar war wäre vielleicht eine frage der zeit gewesen aber dann kam um hat man es aufgegeben und dieser koloss hier gesagt für zu hause nicht geeignet zu groß alte technik alte technik aber was geblieben ist die grundidee sind monitors die diese mikrowellen erzeugen und sind hier solch ein geräte ließen ist also im prinzip wieder an Elektronen euro plus einer ganz anderen bauformen
Videozeit 07:15 in anderen technik die steckt hier hinten drin zum vergleich die heutigen mikrowellen wie sie im haushalt verwendet werden die haben dieses diese größe und das war schon eine entwicklung die wir gemacht haben hier sieht man die leute kommen aber da kam dann auf die wände und als kooperationspartner waren die bulgaren also bleche häuser bauen und wir wollten sollten also die mal die dinge jetzt an diesem aktionstag zu liefern das ist aber dann hat sich angeregt angeregt [Musik] [Musik] da haben wir haben ja auch noch so eine art kuriositätenkabinett unter anderem also wir haben hier verschiedene kuriositäten aber der besondere war damals ein politikum zum zwanzigsten jahrestag der DDR so 1969 kam mir viele delegation die also uns beglückwünschten das war schon 20 jahre DDR hatten und die christen die
Videozeit 08:15 delegationsleiter die gefahren der regel also ausländische befreundete freunde freundesfreunde befreundete freunde kommunistische parteien für die christen dann als erinnerungsgeschenk ein koffer in dem dieses gerät waren das ist eine elektronische uhr da kann man die zeit die weckzeit vorwählen mit den tasten die man irritiert und zu der angegebenen weckzeit begann die zu wecken und zwar mit den ersten takten der nationalhymne der DDR es muss also ein besonderes erweckung gefühl gewesen sein bern arafat zb seiner der glück hört hat der verein und den vielen wer glücklich nach [Musik] [Musik] warum die hier steht folgende bewandtnis da sind hier ziffern anzeige heute sagt
Videozeit 09:15 man ja die gibt's dazu drin und die haben wir einen riesigen stückzahlen gebaut für die elektronische tischrechner und da und auch über die meisten dann nach bulgarien verkauft denn die lieferten uns daher registrierkassen und diese bau einheiten die sind hier von uns von unserem werk und war also einer aktion die also viele betriebe betraft zu liefern mussten und da gab es also soja in schönefeld ein freier platz der freiheit vom flugzeug wenn jemand dringend nach erfurt fliegen musste er damals noch in landshut dann musste der platz also für den reserviert werden wir ja dann voll solcher teile holen musste [Musik] [Musik] aber herr müller sie haben ja auch noch den sirion aus der rubrik fz hfc für zu hause dieses intern bei ihnen wird es bekannt
Videozeit 10:15 also überall bekannt nicht also wir waren natürlich als elektronik betrieb wie andere natürlich prädestiniert uns zu helfen als das zweite fernsehen im westen begann das war ja ob auch noch schwarz weiß fernsehen und wir hatten in unserer fern unsere industrie hier die hatte nicht die möglichkeit also rasch war ja auch nicht im interesse der führung da dass wir das um auch gucken und dann hat man sich selber gebaut die konverter und sie sehen dann hier so aus wie sie hier abgebildet sind bis dann zwei jahre später etwa diese convert aufzukaufen gehabt aber nicht nur dies also auch wenn man mal irgendwelche deko objekte für die schrankwand aus glas haben wollte oder zum geburtstag muttertag und dann waren die folge die glasbläser fragt die waren also künstler in der glasbearbeitung und die haben dann konya gläser vasen pfeifen richter die sie so hier zu sehen sind
Videozeit 11:15 [Musik] einerseits ging es natürlich um den guten fernseher oder radio empfangen aber manchmal auch genau um das gegenteil ich gegenteil war das ist in der stadt berlin den rias gab und der war natürlich verpönt von den machthabern Ost-Berliner seite und der sowjetische botschafter der hat also den dringenden wunsch geäußert man müsse den rias stören man hat der erfahrung aus dem zweiten weltkrieg und so weiter da viele software damals fernmeldewesen also unser heutiger name ist ja werk für Fernsehelektronik wir mussten diese
Videozeit 12:15 störsender bauern der erzeugte ein heulton insm blutbahnen heute und wenn man auf denen ja sein städten nur auf den rias die anderen sender die benachbarten nicht dann muss man auch vermerken dass in berlin nicht gestört werden durfte hier war negativ anderen alliierten aber außerhalb weit außerhalb da durfte also kräftig gestört werden und in der DDR waren etwa 200 solcher geräte verteilt aufgestellt regel in polizei- oder parkhäusern da waren sehr gut und sicher und das ging ja bis die störe hängt gerne bis 1978 also da als folge von helsinki hat man dateien lassen dann gab es noch einen zweiten stürmer zweieinhalb kilo watt sendeleistung hatte der streit und berliner rundfunk programm direkt oft areas welle aus und drückte den rias damit weg an dem ort wo
Videozeit 13:15 der sender stand leipzig den linken stand hatten die leipzig keine reaktion so war das und diese und andere geschichten herr müller die kann man hier immer mittwochs von ihnen zu hören bekommen auch jeden tag aber ich selbst bin mittwochs immer hier aber dienstags bis sonntags mit ausnahme montag ist hier geöffnet ab 14 uhr peter binder [Musik]
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ja wer mit handy und flachbildschirm groß geworden ist der kann sich da wahrscheinlich dann nicht mehr dran erinnern aber hier haben …
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die allerdings nicht auf unserem mist gewachsen sondern meine lizenz aus japan müller was war denn genau ihre aufgabe in den berg …
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reklamationsabwicklung eine kritische dinge waren hatte das werk also fehler gemacht in der produktion oder waren anwendungstechnische fehler bei den entwicklern passiert …
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die andere in leipzig und diese hier ist dass juror ge die mutter dieser anderen die wurde in einer komischen oper aufgesperrt …
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klang her ist die klage soll sie identisch sein einer pfeifenorgel da ist also vergleichs orgel gemacht worden in leipzig damals in …
Videozeit 00:17 [Musik] [Musik] so wir sind jetzt auf dem turm des Peter Behrens baus des ehemaligen werks für Fernsehelektronik der DDR mit susanne räumen schüssel der projektleiterin des Industriesalon vorraum schüssel erstmal was ist denn das hier für ein gelände das für ein besonderer standort ja wir vom Industriesalon wir zeigen ja unseren besuchern hier der Schöneweide und zwar Schöneweide von anbeginn bis heute es hat hier begonnen als eines der großen historischen gründerzentren der berliner Elektroindustrie nach und nach oder sagen wir mal ziemlich schnell entstanden hier auf der schönen weide die die technologisch völlig neuen betriebe der AEG es ging also an mit dem ersten dreh Stromkraftwerk der welt da sehen wir die schornsteine sind davon noch übrig geblieben und die halle steht auch noch dort nebenan wurde dann auf eine entscheidung von emil Rathenau in das kabelwerk oberspree
Videozeit 01:17 angesiedelt das war das erste kabelwerk der AEG und dann siedelten sich im umkreis viele mitbewerber andere nach und nach von der ag geschluckt wurden so dass das so im jahr 1945 im grunde genommen alle betriebe die sich hier in Oberschöneweide angesiedelt hatten zur AEG gehört und wir empfehlen unseren besuchern die geschichte des beginns wir führen sie durch die alten hallen durch erzählen wir ihnen natürlich was hier in der DDR war das ist nämlich das größte innerstädtische industriegebiet der DDR war mit 25.000 werktätigen wir versuchen darüber zu berichten wie sich der alltag gestaltet hat für die werktätigen wie das hier aussah sagen wir mal so und dann ist natürlich eine wichtige etappe die wiedervereinigung und das war für Schöneweide eher der beginn der deindustrialisierung deindustrialisierung das heißt hier wurden die firmen nach und nach abgebaut und die leeren gebäude
Videozeit 02:19 haben ja zum großen teil überlebt sie stehen unter denkmalschutz heute ist Schöneweide eines der größten denkmalensemble in deutschland hier haben im bedeuten architekten gewirkt und wenn man jetzt hier vielleicht so als einzelperson einfach mal durch schlendert wird einem diese bedeutung nicht sofort in die augen springe aber mit unserer führung wird das hier sehr spannend [Musik] [Musik] was wollen sie erreichen bei diesem führung naja es ist ein lebendiges beispiel dafür für den aufbau die entwicklung und die heutige zeit von berlin dieser stadt berlin ich meine die Elektroindustrie hat berlin zu einer der oder der internationalen Metropole gemacht überhaupt erst die Elektroindustrie hier war eben eines der gründerzentren und hier war alles neu die technologie war neu die architektur arbeitsbedingungen die
Videozeit 03:21 arbeitsbedingungen die betriebs hierarchien das kann man schön erzählen wie sich eigentlich berlin und die unsere arbeitswelt hier entwickelt hat und ich finde eben gerade Schöneweide ist nicht fertig Schöneweide ist heute im umbruch man sieht die spuren der alten zeit man sieht aber noch nicht an jedem ort was soll ja mal werden es gibt auch eine gewisse ratlosigkeit ratlosigkeit und ich denke ja die leute lieben geheimnisvolle orte also orte an denen die fantasie raum hat an denen man selber ins grübeln kommt ist es uns eigentlich was wert wollen wir dieses zum beispiel dieses erste Drehstrom kraftwerk erhalten was könnte denn da sein und warum ist da nicht schon längst was man versteht also viel über die strukturen von heutigen eigentum ja auch von stadtumbau ich finde das ist eigentlich ein sehr lebendiger ort an dem man beobachten kann wie sie stadt
Videozeit 04:12 neu zusammensetzt und das finde ich auch persönlich sehr spannend hier ist schon viel passiert und übrigens ist alles außer dem campus der hier neben uns liegt liegt im privatbesitz das heißt die eigentümer haben ihre pläne hier mit mit den großen immobilien immobilien immobilien gebieten kann man ja eigentlich sagen die wände die Treuhand hatte zunächst einmal die großen werke hier getrennt und hat die einzelnen weiterverkauft zunächst mal nach der wende sind hier firmen eingezogen hier weiter produziert haben hier im Peter Behrens bau zum beispiel hat die firma Samsung korea produziert bis 2005 und so ging es auch in den anderen großen betrieben so dass betriebe hier gekauft haben die die dann aber aus verschiedenen gründen die produktion eingestellt haben ja und dann wurde weiter verkauft es handelt sich ja um privatbesitz und es ist natürlich eine
Videozeit 05:11 festlegung gemacht wurden insofern als dass manche große gebiete hier mischgebiete sind andere sind gewerbe und industriegebiete das heißt man hat gewisse grenzen für die zukünftigen nutzung was genau hier aber passieren soll das ist glaube ich auch so ein bisschen dem markt geschuldet wir haben hier ein regionalmanagement in Schöneweide dieses regionalmanagement ist beauftragt 10.000 arbeitsplätzen schöner weise zu schaffen und wir sehen hier die verbindung zu adlershof und das ist eine ganz großes thema wie so eine brücke gebaut werden mittelfristig über die spree um die verbindung zur adlershof noch viel näher zu machen weil man spricht davon dass adlershof und Schöneweide der zukunfts ort im südosten berlins sein soll also das geheimrezept was wir auch hier sehen eine hochschuleinrichtung also hochschule der technik und wirtschaft ist hier mit über 9000 studenten produktion
Videozeit 06:11 produktion forschung das möglichst eng zusammen zu binden und auf synergien zu hoffen dass es auch hier das rezept die urbane mischung ist ja offensichtlich die vision die stadtplaner für dieses ensemble hier haben erstmal was muss man da genau darunter verstehen und wie sehen sie das naja wenn man urbane mischung in berlin hört dann denkt man gerne an kreuzberg da gibt es also diese mischung von wohnen ateliers kleinen werkstätten viele kneipen das mag man vielleicht als bezeichnen dieses modell finde ich für Schöneweide nicht geeignet denn wenn man sich das anschaut es sind ja ganz andere dimensionen mit denen wir es hier zu tun haben dass es eine sache die zweite ist was gibt ja längst eine urbane mischung die hat ja immer schon stattgefunden es gibt hier das industriegebiet und direkt daneben nur durch eine straße
Videozeit 07:11 geteilt gibt es ja das wohngebiet also wir haben es hier nicht mit einem gewerbepark zu tun wonach die bürgersteige hochgeklappt werden ganz im gegenteil ist schöner eigentlich dass auch den großen gewerbeflächen industrieflächen es ist schon eine menge leben entwickelt hat und sich noch viel vieles weiterentwickeln kann clubs werkstätten ateliers natürlich eingeschlossen aber in dem moment wo man hier wohnen baut da ist diese entwicklung gelähmt in deutschland ist es heutzutage so dass bewohner hohen schutz genießen das heißt sowohl was lärm angeht als auch was jegliche emissionen angeht von daher ist ein nutzungskonflikt vorprogrammiert wenn man im gewerbegebiet wohnungen baut das kommt also mir kommt immer vor wie so ein kuckucksei zunächst man mitten rein und ringsherum lähmt das dann allerdings alles denn die firmen die auch hier vor ort ansässig sind die arbeiten teilweise
Videozeit 08:12 im dreischichtsystem hier die haben starken anlieferverkehr und so weiter das wäre alles nicht mehr möglich weil die mieter haben nunmal oder die bewohner haben anrecht auf ruhe und von daher finde ich dieses kleinteilige denken alles muss gemischt sein ist hier in Schöneweide gerade mal nicht das rezept der stunde hier sollte man denke ich anknüpfen an diese historische strukturierung tatsächlich spree gewerbe wohnen und dann das große freizeitgebiet die wuhlheide doch wunderbar ist ja alles vor ort und diese problematik gibt es an jeder großen immobilie hier in Schöneweide momentan denn womit verdient man am meisten geld durch wohnungen deswegen entstehen hier sehr teure wohnungen die das ganze gelände lemling und dagegen sind wir und da ging werden wir alles uns zu früh alles was wir können wenn wir dagegen unternehmen [Musik]
Videozeit 09:14 [Musik] warum schlägt ihr herz so für die industriekultur industriekultur ja ich bin von beruf filmemacherin und habe angefangen vor zehn jahren einen dokumentarfilm zu drehen über die veränderungen dieses geländes habe viel gelernt viele menschen kennengelernt habe unter anderem den Industriesalon mit gegründet und hatte vorher keine ahnung wie schwierig und komplex stadtumbau ist und was dort eigentlich alles passiert an tausenden von geschichten und je mehr man weiß je mehr man berichten kann über eine über ein gebäude über umnutzung über die großen geschichten die daran hängen umso begeisterter wird man einfach ich glaube das geht den meisten leuten so nun haben wir gesagt es gibt die sammlung dann machen sie führung bieten führung an wie finanzieren sie das alles also heutzutage bekommt man förderungen er im bereich des tourismus es auch uns
Videozeit 10:15 gelungen in diesem jahr und im nächsten jahr die senats förderung zu bekommen um das thema industriekultur für den berlin tourismus attraktiv zu machen das heißt wir haben hier sozusagen das best example wir wollen beweisen dass dieser standort der eher ungewöhnlich ist für sich wunderbar eignet um hier berlin geschichte zu vermitteln das ist jetzt unsere aufgabe für dieses und für nächstes für das nächste jahr aber der verein selber das ist zwar träger dieser dieses projekts der verein selber lebt nur durch ehrenamtliche arbeit und das museum wird nur von zwei zeugen gemacht auch das große archiv zeitzeugen gemacht dafür haben wir keinerlei geld und das ist sehr schade und ich denke aber es gab so eine zeit nach der wiedervereinigung da wollte man von der DDR nicht viel wissen jetzt sind 26 jahre später nach und nach wird das interesse an den an der DDR zeit größer
Videozeit 11:17 wir haben ja bei uns im archiv über 30.000 fotos filme tonbänder von diesem werk hier das werk für Fernsehelektronik mit 9000 beschäftigten das größte werk hier vor ort und wir können eigentlich die betriebsgeschichte betriebsgeschichte ziemlich gut abbilden mal exemplarisch für dieses große werk und es könnte ja sein dass irgendwann mal ein historiker draufkommt und meine endlichen werksgeschichte schreiben würde dass wir großartig großartig [Musik] die besucher sind meistens begeistert hat sich das x unbescheiden sagen darf weil es ist nämlich so das thema industriekultur ist ein super querschnittsthema das heißt wir erfahren von der tragik der familie Rathenau die hier persönlich gewirkt hat und hier spuren hinterlassen hat auch von der persönlichen tragik wir erfahren was von neuen technologie von erfindungen die er über nacht aus versehen gemacht wurden
Videozeit 12:15 wer erfüllen wir erfahren ganz viele geschichten die aber auf einmal alle zusammen passen und das mögen die leute sie haben den eindruck behaupte ich jetzt mal dass sie etwas verstanden haben wie entwicklung passiert was vorher vielleicht mehr so parallel im kopf war wenn überhaupt ja oder so bruchstücke und hier kriegt man viele lose enden zusammen in Schöneweide und sehr gerne leiden vielen dank [Musik] [Musik] [Applaus] [Applaus] [Musik]
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[Musik] [Musik] so wir sind jetzt auf dem turm des Peter Behrens baus des ehemaligen werks für Fernsehelektronik der DDR mit susanne …
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angesiedelt das war das erste kabelwerk der AEG und dann siedelten sich im umkreis viele mitbewerber andere nach und nach von der …
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haben ja zum großen teil überlebt sie stehen unter denkmalschutz heute ist Schöneweide eines der größten denkmalensemble in deutschland hier haben im …
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arbeitsbedingungen die betriebs hierarchien das kann man schön erzählen wie sich eigentlich berlin und die unsere arbeitswelt hier entwickelt hat und ich …
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neu zusammensetzt und das finde ich auch persönlich sehr spannend hier ist schon viel passiert und übrigens ist alles außer dem campus …
Videozeit 00:02 auf den spuren der berliner Elektroindustrie an der spree der Industriesalon Schöneweide führt mehrmals pro woche durch das industrieareal in Oberschöneweide mit firmen wie AEG wurde von hier aus die welt elektrifiziert der standort gehörte ende des neunzehnten jahrhunderts zu den wichtigsten städtischen fabrik quartieren deutschlands der rundgang Elektropolis wird freitags und sonntags angeboten und kostet zehn euro pro person
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auf den spuren der berliner Elektroindustrie an der spree der Industriesalon Schöneweide führt mehrmals pro woche durch das industrieareal in Oberschöneweide mit …
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Zwischen persönlichen Erinnerungen und dokumentierten Ereignissen entsteht ein vielschichtiges Bild des Ortes – erzählt von denen, die hier gearbeitet, gelebt, geforscht oder Veränderungen begleitet haben. So bleiben nicht nur Fakten erhalten, sondern auch die Stimmen, die ihnen Bedeutung verleihen.
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