Transkript
Gesprächsdokumentation
Videozeit 00:04 bald so dass also im prinzip jeder größere betrieb DDR damals ein eigenes gewerkschaftliche kulturhaus hatte also hier am standort stehen der wahl waren es vier also vom werk Fernsehelektronik in der bahnhofstraße oder arbeiterwohlfahrt haus dann mit kultur aus vom cabrio einer straße straße an der wuhlheide richtung köpenick sind es dann zurück gesetzt weil neubau aus den 50er jahren wie sagt man so schön stalin architektur säulen allen riesengroß sind zwei der dritte wahrheit von transformatoren werk wo ich gearbeitet habe club Ostrow unter zierte wartet vom b von der batterie fabrik in der Wilhelminenhofstraße die hatten ganzen relativ kleiner ist in der nächsten straße jetzt noch mal ein bild von außen sein mandat hier so sieht ja direkt vom kulturhaus war eine straßenbahnhaltestelle und war natürlich
Videozeit 01:04 praktisch ist ja nicht kultur aus der dieser clubhaus pedro clubhaus hinten sozusagen die wasserseite und angehende mit grundstück gewesen ja also das haus dann stückchen waldfläche kleene und direkt am wasser noch was dann passierte mobiliar weil diese mobile hat sich also der DDR lange zeit gehalten hier gibt es noch mal von innen der aufnahme auch der sogenannte anders als normale genutzt für ausstellung das noch mal auch der kleinere sal das fenster variante hat sich bis zum schluss erhalten das zum abriss halt leuchtstoffröhre drin und dann war der versuch hier irgendwelche blumen zu züchten oder ein bisschen netz zu machen aber irgendwie bietet kulturhaus leben nicht ausgehalten die alkohol dünnste und nikotin fahren wahrscheinlich sie mussten relativ oft erneuert werden alte
Videozeit 02:05 gewerkschaftliche gewerkschaftliche gewerkschaftlich leitet das kultur aus so hieße der standen also der bgl der betriebs gewerkschaftszeitung die haben uns angeleitet sollten sie jedenfalls dort gab ein hausmeister hat gab eine reinigungskraft sie gleichzeitig auch grobe gemacht hat bei veranstaltungen und gab sozusagen drei leute die in der gruppe aus leitung gearbeitet haben retter waren direkt angestellt vom betrieb und wohnen wo vom betrieb bezahlt ihm unterstanden einerseits sozusagen sich ideologisch sagt man jetzt der betriebswerkstatt vielleicht war die ausrichtung und ansonsten in dem bereich hausverwaltung sozusagen also disziplinarisch und druckt geld mäßig also was man ein geld ausgeben konnte also mit der konsequenz wäre jetzt also im kulturhaus arbeitet der müssen also mindestens auch irgendwann sich durchringen und man mindestens eine jahres schule kultur
Videozeit 03:02 bei fdgb es zu machen also eine gewerkschafts schule trägt dann auch gemacht und ist eine geschichte für sichtbar war was hat ein kulturhaus von funktionen gehabt also die ganzen kollektive brigaden mit so schön dies betriebsteile hatten also ein kultur und bildungsplan die wir zu erfüllen gab und also wir haben viel geleistet hat man alles macht unter anderem aber auch eine private feier an dort fand einem kulturhaus statt oder manchmal mag bereichs festspiele oder betriebs festspiele als würde war schon alles eng mit dem betrieb verbunden wobei jetzt eben auch so ähnliche veranstaltungen gab zum beispiel die fdj vieler veranstaltungen gemacht die hat also einen eigenen fasching gemacht eigene konzertreihen eigene tanzabende und die haben das so relativ mit uns eine zusammenarbeit gemacht haben wir somit ist also echten rarität christian teig irgendwann mal mitgenommen und
Videozeit 04:01 einfach aufgehoben hier ist zum beispiel interessanterweise kann man noch ein paar sachen sehen die hier oben auch stattgefunden haben also erinnerte jetzt das jetzt hier sozusagen die festivität zum jahrestag der republik quasi hier festveranstaltungen ohne ende dann gibt es eben solche solche sachen wie txtr kampfgruppen weil dort war also etwas über jährlich wiederholt hat ja interessiert betriebsgruppe dsf deutsche deutsch sowjetische freundschaft aussprache abend eine interessante bezeichnung ja nicht das sind die geschichten also die hier mal gelaufen sind schachbezirk und gruppen skat und philatelie kann mich erinnern gab es zu meiner zeit auch noch den amtlich sind also einem monat gegetroffen die briefmarkensammler briefmarkensammler ist der anderen seite gibt es ja noch ein werk orchestern und mandolinen orchester hat keine gute noch vom hörensagen kabarett lisa gab es lange
Videozeit 04:54 zeit und habe dort wieder versucht wieder zu beleben unter der abkürzung versteckt sich abteilungs parteiorganisation das interessant wenn man dazu liest dann fällt ihm doch wieder ein mit diesen skurrilen abkürzungen erwartet ja so viele sachen mussten abgenickt werden ja diesen text dürfen sie singen ja oder ich war ja auch selber auch schallplatten unterhalter oder dj wie man so sagt da musste ich eine richtige prüfung ablegen staatlich geprüfter schallplatten unterhalter mit der konsequenz dass das heißt wer platten auflegt wer also als dj arbeitet hat die verpflichtung 60 40 einzuhalten 60 prozent ost musik 40 prozent west musik also dass oftmals ost musik verpönt war obwohl nicht alles schlecht war wie gesagt die mauer war zwar dicht und da konnte man nicht durch oder vielleicht darüber klettern gefährliche noch aber die musik
Videozeit 05:54 ist immer rüber gekommen die jungen leute haben alle regus treffpunkt gehört also zum größten teil halt und haben dann schon immer mitbekommen groß ist die gefahr die sozusagen wenn die gesa die DDR ist natürlich ein bisschen sehr grob aber gesehen wurde das durch die musik immer noch ideologie transportiert wird davor hat der mann eben angst und hat versucht dann bestimmte sachen zu instrumentalisieren da ich mal ganz vorsichtig die erste west schallplatte die im osten erschienen war skurrilerweise in der von jimi hendrix war schon cool
