Werk & Technik, Zeitzeugen
Klaus Eckert
Klaus Eckert, WF, Ingenieur im Bereich Senderöhren, 1961-1990
Transkript
Gesprächsdokumentation
Videozeit 00:03 in diesem drittel häufchen gebäude war das ganz eigenartig man kann daher nicht alles aber man wusste zumindest in ihrem alten gebäude sind noch die russen und wir haben tatsächlich abtrennung gehabt in den gängen waren matratzen maschendrahtzaun und hinter dem maschendrahtzaun über das sowjetische gelände und davor war eben hier die deutsche produktion und es gab dann auch noch solche exklaven oder entladen neben nicht zum beispiel die schmiede das war also eine ganz große halle in der also früher automotor einen großen grund da und die sowjetischen autobus motoren gegossen eine sportbar schwarzer habe ich mich erinnern also das war etwas eigenartig dass eine solche trennung kehren diesem in diesem haus war die sind im urteil c mit einer der ältesten des hauses noch aus der behrens ära in diesem hotel
Videozeit 01:04 wohnen nach dem krieg in nachfolge von den telefon und osram früher angebot ende röhren empfänger rühren gas einladungs röhren unter den unterschiedlichsten bezeichnungen bezeichnungen am bis zu 25.000 röhren am tag hergestellt hergestellt das bedeutet dass in der kita wickele zum beispiel das waren also ja zum teil kathoden mit bis zu 100000 gitter gefertigt werden müssen mussten auf automaten die hier im hause selbst entwickelt wurden und vom werkzeugbau gebaut und wir haben versucht in einer ebene nämlich eine etage tiefer die gesamte fertigung aufzubauen und haben diese fertigung immer wieder ausgebaut rationalisiert ich kann also wurde mal als lokalpatriot sagen wir hatten die die effizienteste fertigung innerhalb der DDR es gab die
Videozeit 02:04 deutsche post zwar unser wesentlicher abnehmer für sende röhren aller leistungsklassen und aller arten luftgekühlt strahlungs gekühlt wasser gekühlt und die wurden hier in diesen räumen gefertigt wir haben nach dem kriege nach entwickeln müssen um die posten die lage zu versetzen große sender mit röhren auszustatten doch die gehören des senders der im fernsehturm das fernsehen ausgestrahlt wurden also hier gebaut für mich waren früher hören als bauelement eben eine ganz empfindliche glas geschichte und als ich hierherkam purzelten hier die röhren in großen mengen vom automaten und fielen in kisten und wurden also behandelt eben mit schüttgut zum teil das hat mich sehr überrascht überrascht in der fertigungs überwachung waren wir eine reihe von ingenieuren dazu kamen eine messe rinnen die die werden die messen nahmen und da wurden also alle möglichen methoden
Videozeit 03:04 angewandt um die qualität sowohl der einzelteile wie also auch der fertigen bauelemente zu bewerten bewerten das war für mich eigentlich das war mein erster einsatz in einem beruf so will und hat mir eigentlich freude gemacht weil es so ein bisschen was hatte analytisch ist das hatte man musste also diagnostizieren wo kann so können fehler herkommen wie sie haben ja am fertigen produkt ist an den fehler gefunden festgestellt und muss dann versuchen herauszufinden wie kann es zu dem fehler gekommen seien um den da abzustellen an der ursache wir mussten ja nicht an der wirkung drehen sondern ursache und das war eigentlich war eine sehr interessante arbeit wenn man also traversen in der decke über die also versorgungsleitung und das sagen auch diese löcher dort in der wand versorgungsleitung mit allen gasen eine technische gase hier durchgeführt wurden
Videozeit 03:59 wir sind ansonsten war hier also gerade in diesen räumen war die temperatur sehr hoch vor allen dingen sommer konnte man also leicht mal 40 grad erreichen oder sowas weil die offenen flammen hatten um diese gas verformung die glas verfolgung durchzuführen brannten hier also flammen dann hören für hand arbeitsplätze waren also brenner hand brenner lang also hier waren die leute haben ja und wir hatten keine klimaanlagen muss man sagen dass eben dass das veraltete hier nicht wir hatten immer wieder ansätze dazu gemacht aber eine klimaanlage nicht und das hatte eher den eindruck dass die wirtschaft nur funktioniert dadurch dass ständig mangel da war und dieser mangel war ein entry antriebe sie haben immer das ist man könnte das mit diesem berühmten bild vergleichen denn man dem esel die mori bevor die nase hängt ja nie erreicht aber dann zieht so
Videozeit 05:01 ähnlich ging es uns ständig in irgendeiner form bei ständig mal und diesen mangel zu beheben mit dem mangel zu leben aus den TROtz des mangels nun die erzeugnisse in guter qualität und ausreichender stückzahl zu machen das war eigentlich der der der ständige druck dehnen den bmw ausgesetzt waren das führte dazu dass auch die kuriosesten dinge passierten nämlich vorratswirtschaft anordnen sieht man nicht zeigte versuche die sie sich zu versorgen damit wenn ein mangel dann mal eklatant wurde damit man dann in die kiste greifen konnte und weiter produzieren nennende ziel war ja immer wir hatten ja eine planwirtschaft wir haben also jedes jahr planziele begonnen die dann aufgeschlüsselt wurden oder sich monat und tag und das zu erfüllen selbst wenn eben mangelt wie ich sagte eintritt das war natürlich dann immer ein besonderer ritt war eigentlich das ärgernis wenn
Videozeit 06:03 man so will dass man verlangt hat zu funktionieren und ihn nicht alle mittel dazu gegeben hat das ist war schon immer schwierig macht natürlich auch erfinderisch muss ich sagen das hat natürlich das was man auch nach sagte das war immer wieder in der lage waren auch unter diesen bedingungen zu produzieren das hat ihnen wirklich verwundert
