Werk & Technik, Zeitzeugen

Mueller WF

Winfried Müller, WF, Ingenieur im Bereich Anwendungstechnik, 1958 – 1990

Datum
March 29, 2015
Jahr
1958
Dauer
07:56
Sprache
Deutsch
Quelle
Industriesalon Schöneweide
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Gesprächsdokumentation

Videozeit 00:12 wir haben einmal gesammelt historische Bauelemente die nicht mehr in der Produktion waren die irgendwo noch lagerten lagerten tischkästen als Erinnerung weil derjenige damit zu tun hatte die Dinge haben wir einen gesammelt und wir haben aus der laufenden Fertigung auch hier ist eingesammelt Stücke um Nachweis zu machen über das Produktionsprofil nicht wir hatten ja also röhrenindustrie einmal ganz pauschal gesagt mit all den röhrenfamilien die es gibt denn die Halbleiterindustrie die bei uns hier auch zum Teil waren war denn die LEDs die Licht im Winter die oben und die Displays dazu und auch der Bereich Flüssigkristalle aber wir waren noch DDR gewesen und äh eine Reihe Leute im Hause die also das gleiche Interesse hatten und diese förderten dass wir also irgendwo unterkommen und das Problem Mann zu finden da schickte es sich dass der gesamte Turm hier von außen

Videozeit 01:09 kontrolliert werden musste geputzt Fenster und solche Sachen und bei dieser Gelegenheit wurde dieser Raum hier oben dieser Galerie Raum hergerichtet für unsere ausstellungsbedürfnisse hierzu muss man aber historisch sagen der Raum sah damals als wir ihn erst einmal hier besichtigen konnten schlimm aus da waren hier rüber aufgelegt bohlenfläche und es waren so Räume abgeteilt provisorisch warum das war der Aufenthaltsraum von schlagsoldaten denn diese Soldaten hatten hier oben feelings Flugabwehrkanone zu bedienen und wenn also kein Filialen haben müssen die irgendwo bleiben und diese legte dieser räumlichen räumlichen Anordnung die sind geblieben inzwischen waren die Fenster kaputt die Tauben waren große Berge von Toten Tauben es war eine Idee Angelegenheit so und dann hat man

Videozeit 02:12 hier sozusagen als schwarz Investition Investition ohne ohne öffentliche nebenjunge diese Geschichte zunächst mal ein Hinweis auf den Bauern gehen und Essen architektin und dieser Bau war von der AEG in der Advent Advent Finger an diese Produktion war hier zu eng und da hat man also angefangen während des Ersten Weltkrieges 1915 dieses Haus hier zu bauen mit für die Autoproduktion ging 1934 zu Ende da spielten verschiedene wirtschaftliche Umstände eine Rolle man hat es die man damals die baute die Waren zu teuer und dann war Schluss Schluss 1934 war erstmal hier Schluss und

Videozeit 03:14 38 zog die AG mit den mit ihren Röhrenwerken die hatten also an verschiedenen Stellen in der Stadt also hier was da was aber alles so kleine Betriebe die wohnen hier konzentriert war auch im Vorfeld der Rüstung weiterer Weltkrieg spielt durch den Krieg in Deutsch mit Ende des Krieges war wie überall wunderbar von hier erstmal Demontage statt wurde vieles also weggefahren und auf Sammelplätzen um nicht also abzutransportieren dann ja später aber schon kam der Begriff OSW oder spreeberg dieser Begriff Oberspreewald der hat sich also sehr lange erhalten und wechselte dann über als dieser ssrg Betrieb habe ich noch gar nicht erwähnt sowjetischer Aktiengesellschaft dieser SRG Betrieb in Volkes Hand übergeben worden 1952

Videozeit 04:18 und damit kam auch ein neuer Name Werk für fernmelderwesen denn hier war nicht nur die Hörner das dreiein drin nachher war auch das fernmelden also Telefontechnik und Übertragung waren auch Relikte die aus AEG-zeiten stammen von dem man sich da dann später wieder getrennt hat und zwar Ende 1959 60 wurde und wir hatten aber jetzt das Logo bfund behalten für fernsehelektronik war auch so weit richtig weil wir ja zu jener Zeit also um 1952 in Europa der größte betreuenbergbahn aber nur in dieser Zeit und das waren damals runde Bildröhren für den Fernsehempfänger Leningrad und Fernsehempfänger Rembrandt der reemann war ja für deutsche Publikum gedacht der Leningrad

Videozeit 05:19 zunächst als operationsgut für die Sowjetunion und wir mussten die gesamten röhrensatz dazu liefern sowohl die Empfänger hören als ob die Bild also wir ungefähr 88 89 hatten wir dieses hier eröffnen können also ein zwei Jahre drei Jahre etwa vorher schon gesammelt und dann ist 89 im Frühjahr muss das gewesen sein ist das denn hier eröffnet worden und Besucher waren einmal die Leute von draußen wir fahren aber auch Leute die wir hier aus dem Hause das war ja auch eine Selbstdarstellung weil es hier ihre erste Form und nach der Wende gab es denn also Besucher durch Öffentlichkeitsarbeit in Zeitung dass man sagt da ist sowas und da kam regelmäßig Leute so dass wir hier also über AWM stellen zwei Personen immer

Videozeit 06:19 irgendwie verfügbar fahren müssen um die durchzuführen und den Geschichten zu erzählen und bestimmten Zeitpunkt übernahmen die Firma Samsung koreanisches Unternehmen das Haus und den wurde dies hier also dieses Museum mit seinen Museumsgut in Obhut gegeben hat dann Vertrag gemacht und man nahm damals an die Koreaner die werden also da Interesse haben Image und das also das Weiterleben aber die hatten keinen Sinn für also diese deutsche Technik Geschichte und den Mann Röhren Elektronen fremd und seitdem ist das alles eingelagert und existiert noch so und in der Folgezeit ist dann Interesse aus von Leuten hier kommen die hier im Hause sich ausgerundet hatten die Firma nennt sich silikonsensor und die haben den Bestand seit kurzem übernommen wie die Fahrt weitergeht ist

Videozeit 07:21 heute noch unbekannt

Akteure

Personen im Zusammenhang

Interviewpartner
Winfried Müller

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