Werk & Technik, Zeitzeugen
Zeitzeuge WF Aschrich
Karl Aschrich, WF, Leiter vom Kulturhaus, 1967-1990
Transkript
Gesprächsdokumentation
Videozeit 00:13 Motiv der Text ist wunderbar h mal genau zu da wollte unser ehemaliger Parteisekretär im Funkwerk da hatte die eine andere Schule besucht und ging dann plötzlich ins Werk für fernsehelektronik als parteisekret sagt ich erwarte dass man den Genossen aschricht daherholt als kulturhausleiter so bin kulturhausleiter geworden ich bin an die gewerkschaftshochschule das waren ja alles Gewerkschaft die G leitete Häuser und ich wurde dann habe die Prüfung gemacht als statlich geprüfter kulturhausleiter genau jetzt haben die dann noch zu mir gesagt also wisen ch wenn sie schon so lange bei uns waren jetzt machen s weiter und ja sag dann machen s plözlich machen jetzt Gesellschaftswissenschaften ich dann abgeschlossen als Diplom Diplom Gesellschaftswissenschaftler und dann hieß es plötzlich du könntest noch deinen Doktor me sag ne wisst ihr was liebe Leute also jetzt lang denn sehen
Videozeit 01:00 Sie mal ich hatte ja das Haus zu leiten das als Studium nebenbei mit und so weiter nicht und ich habe dann aber mehr hatte dann beimal in dem Haus das war dann inzwischen wurde eines der besten Kulturhäuser in Berlin und ich hatte vor allenen die Aufgabe dort ein ganz aktives Kulturleben zu gestalten dann hieß es wie führe ich denn die berühmten Künstler der Theater heran da war bei mir zum schlussper der Heinz Florian örtel da war eine vormittagssendung so eine mtin Sendung bei Heinz Florian örtel zu Gast und dort waren die ganzen bekannten Künstler ob das jetzt mal die dagm Schellenberg von der Komischen Oper der peter Schreier der Harald neukirche also alle Größen die waren dann immer an diesen Tagen da aber zwischenzeitig musste natürlich auch mit den Kindern der Werktätigen was gemacht werden aber auch überhaupt sie selber die sollten selber singen und und
Videozeit 01:59 es gab also dann ich habe mich dann gekümmert um den Chor und der Chor der wurde dann stark verbessert als Kammerchor und der hielt ich die Unterstützung vom Rundfunkchor damals noch unter Hugo Hausschild und Leitung hatte dann Sigrid Brauns dann eine Tanzgruppe wir hatten Gesellschaftstanzpaar die waren DDRmeister dann hatten wir eine Kindertanzgruppe eine erwachsenentanzgruppe das war die Frau Rückwitz die kam immer aus Rangsdorf zu uns dann hatten wir einen mal und Zeichen zu da habe ich hier ein Bild sinden Sie das Bild was von der Insel Rügen das stammt von dem von dem fischerjung der hat mir das geschenkt mal nicht dann hatten wir ein amateurfilmstudio das amateurfilmstudio wurde geleitet von dem Sohn von Blochwitz Blochwitz war ein ganz bekannter Sänger und Schauspieler vom Metropoltheater und wir hatten eine sehr gute Zusammenarbeit mit den anderen
Videozeit 02:54 Kulturhäusern und z.B ich will sage noch mal folgendes wir haben also mit dem KWO zusammengearbeitet und KWO Clubhaus das ist ja vollkommen nicht vollkommen schutch jetzt was nicht wir waren mit diesen Gruppen wurde ein riesen Chor gebildet der ist zu den Arbeiter verspielen Gefahren ja und also wie gesagt wir hatten dann kam noch dann hatte ich mal eine Zeit lang gesungen Dunkensemble bevor ich der kulturhausleiter war da war der spä Leiter vom Dunkensemble der kam dann da hat bei mir eine Männer das war Otto hüllige der hat bei mir eine männerchorgruppe geleitet dann habe ich einen ein gab's ja damals die Jugend die singegruppen wurde eine Singgruppe gebildet sie können vorstellen es waren also ungefähr fast fast 20 mit den 20 Gruppen die gearbeitet haben allerdings wurden diese Gruppen alle bezahlt ich hatte ungefähr so ein ein jahreslimit von ungefähr einer Viertel Million ja
Videozeit 03:52 ich machte mit denen ja das stellte der Betrieb zur Verfügung ja bezahlt wurden die künstlerischen Leiter und natürlich waren die auch eingeladen mit zu bestimmten äh Feierlichkeiten oder Festlichkeiten und so weiter nicht man ist reingekommen da war unten die Garderobe und dann ist man hochgegangen in die erste Etage und die er von da aus gangen eigentlich die Räume des Kulturhauses ja wenn man reink kam der erste große Tür die war also dann der terrassensal und dann ging man den Gang entlang vor dem terrassensal die Wand da war dann auf der linken Seite die Gaststätte und wenn man dann hochging war rechts war das becherzimmer gab's noch so ein kleines das nannte sich dals militärpolitisches Kabinett das war da dann wenn man runterging man ging unten am terrassensal entlang da war ein Vortragssaal für kleinere Veranstaltung ungefähr 60 Teilnehmer nicht und dann
Videozeit 04:45 wenn man ganz hoch gegangen ist da war oben eine Übernachtungsstätte also wenn da wir hatten Gäste da die bei uns geschlafen kleine Zimmer ja ja so ein oder zwei Zimmer die konnten also bei uns wochenlang aus Tausch die konnten da und die waren auch wurden dort versorgt und so weiter war sehr schön das ging also alles mit hier über das Kulturhaus und über die zu schz Arbeit Mitarbeiter mit und dann weiter hinten war noch so ein kleines ein kleiner Teil für ungefähr 30 bis 40 Personen das war ein Art Musikzimmer und in all diesen Zimmern waren also Instrumente D man dass man dort arbeiten konnte nicht ich war ja leider musste ich ja dann raus ja und ich konnte ja ich habe ja überhaupt nichts mitnehmen dürfen nicht Musen sie den RA ich musste ich musste 1990 raus war ja als als bekannter ganz aktiver DDR Bürger ja und da hieß es nein also wir wollen den Leuten nicht
Videozeit 05:40 wissen das sind alle so bekloppte nicht also ich will mich nicht weiter äußern dazu jedenfalls die S da es war also ich habe alles mchen stehen und liegen lassen und bin rausgegangen nicht sind die Schmerzen und unsere herzenben jetzt sch auch Menschen brauchen brauchen Wärme Wärme humanis Menschen und jetzt kommt das entscheidende Sache Wasen wir auch was
