Werk & Technik, Zeitzeugen
Punkerin KWO
Angela Kowalczyk, KWO, Bürokraft, 1987 – 1992
Transkript
Gesprächsdokumentation
Videozeit 00:06 ja die kommen heute alle mit dem wirt der farbigen politik also zu meiner zeit ja man hat uns politische macht also zu der zeit als man angefangen hat ging es um die musik ging es um uns rebellieren gegen ward außen war hab nie dran gedacht holik azua morden oder mielke zu entführen oder sonst war die wand für mich wird gestalten aber den hätte ich niemals hätten ihm menschen angetan so und wäre nie auf die idee kommt man damit ins politische bild sozusagen total rein rottmann monate später im knast sitzt man politisiert worden ist endet immer inner durchgemacht hat der konnte kein staats freund mehr sein man hat uns sozusagen zum staatsfeind erzogen naja du wirst mir details also meinen zeiten anfang der 80er jahre hat sich schon ein bisschen für uns etabliert aber wir hatten auch noch probleme also wir sind eben häufig an jeder ecke festgenommen worden oder nach
Videozeit 00:58 dem ausweis gefragt worden oder sind in kneipen nicht bedient worden sind aus anderen sachen rossi flogen sind später im pionier park hatten wir dann montags meistens aber nur discos im verein nimmt man dann später ohne ich mehr reingekommen wir angeblich die panzer in pionierspark schafe geschlachtet haben weil absoluter schwachsinn ist und war ihm so wie überall also man konnte nirgendwo hin ohne da nicht um gruppensieger zu stehen aber dann hat irgendwo später dann mit der arbeit daneben zu tun gehabt weil hier die ganzen werke waren aber Schöneweide war nie so die gehen wo man sich wohlfühlt hat ebenfalls nicht mag leute geben die sich sowohl die filter an falls wirklich wie pure arbeiter gegend und da besteht sind sie sagen ja auch nicht so aus so wie heute die war grau und verschmiert und täglich wird so eine richtige toter endzeitstimmung gegend also ja die leute waren alle
Videozeit 01:46 unzufrieden so würde da die gegend aus grünen graue und und verkommen so wollen die leute TROst so sah die lütten aus die einzel gegen verschmutzt und dreckig den start dermaßen die gegend also wenn man erst mal überlegt aller die trabis haben ja im osten eher stumpfen und davon ja nicht so viele saubere wagen wie heute rum auch heute meckern so sollen sind angeblich strecke ich also zu DDR-zeiten war normal gearbeitet ja nicht anders gekannt wie wir hatten ja nur diese luft da und etwa alle grau das war alles irgendwo auf der der aus dem schornstein kam war schmutzig und schwarz und überall klebte dieser dieser rose überall drauf und war uns schon klar dass nicht gerade gesundheitsfördernd sein kann aber man ist da halt irgendwo man hat damit ihr lebt also jeder ist umgezogen graue gesichter rossel diese unzufriedenheit war eigentlich irgendwo zu aggressivität la gerinne
Videozeit 02:41 luft aber irgendwo eine resignation würde ich eher sagen ja die habe kind Schöneweide besonders erlebt also ich denke die war woanders ohren aber hier ist es besonders aufgefallen die meisten arbeiter sind ja schon besoffen zur arbeit kommen oder ein großer teil war most normal oder haben auf der arbeit ihres offenen betriebs so die die besten arbeiter oder die arbeiter die am besten arbeitet haben die aber meistens hatten meistens in mt war der offiziell verboten war und dadurch ist eigentlich normal irgendwo DDR zeiten konnte man ja verhaftet werden wenn man nicht arbeiten geht wegen § 249 logik sozialverhalten also hat ja eigentlich fast jeder ähnlich die meisten von uns haben zu der zeit eine lehre oder nuten arbeit gehabt das haben sie in einer gleich wieder gekauft und ich muss dazu sagen ich war ja nur anfang der 80er buch im knast und dadurch war ja nur meinen weg ziemlich
Videozeit 03:34 vorher zeichnet und alle ziemlich grau und konnte nicht mitmachen wollte und musste mich da sehr unterordnen und war froh wenn ich arbeite christ habe hat er dann eben das glück liegt dann auch im café oder immer gefunden hatte ich habe eigentlich immer jahre kannte ja dann innenstadt andere ergeben und dadurch ist man dann so mit der zeit wieder auf die füße kommen also wenn es die leute zugelassen haben gab dann natürlich auch komische funktionäre die bis zum schluss mit immer noch probleme hatten hatten mussten dann immer vom von der ta badstraße hauptwerk laufen und habe ich dann meistens immer gerne übernommen kurz vor feierabend kommt man nämlich früher schluss machen und hat dann irgendwelche papiere rübergebracht oder musste früh morgens hin und später zur arbeit fahren oder so wir mussten viele sahen ihn ruhe bringen und es war eigentlich okay also tag immer ja nie
Videozeit 04:20 gemacht aber das werk war halt sehr grau wenig einladend die ganzen büros adenau so aus als wenn die nationen der jahre so aussahen die einrichtung sei genauso schlimm aus schreibt maschinen die man hat die wahl von anno dazumal also etwa alles sehr mittelalterlich und dieser dreck da überall der hat mich immer gestört also das war so die hallen seien immer irgendwie schmutzig aus ganze fünf jahre eigentlich längst fertig überhaupt in betrieb zu ostzeiten gearbeitet habe war ich dann da tätig und habe dann so fasst die als auflösung mit ihr macht und bin dann auch irgendwann entlassen worden und war eigentlich froh drüber weg dann auch meine bildung nachholen wollte die in der DDR nehmen nicht möglich war
