• Die AEG. Aufstieg und Niedergang einer deutschen Industrielegende

    Vortragsmanuskript von Peter Strunk zur Geschichte der AEG, ihren Krisen und ihrem industriellen Nachleben in Oberschöneweide.

  • Walk of Fame Schöneweide

    INSTALLATION MIT SEHROHREN AUF DER WILHELMINENHOFSTRAßE Bürgermeister Igel und Musik, Spiel & Spaß. Im Rahmen des Festivals der Berliner Industriekultur 2026.

  • Das Landmark der Elektropolis

    Das Landmark der Elektropolis war ein zweiphasiger künstlerischer Wettbewerb für den Stadtplatz am Kaisersteg: eine weithin sichtbare Installation, die Schöneweides Industriegeschichte mit regenerativer Energie, Licht und Aufenthaltsqualität verbinden sollte.

  • Connected by Lights

    Das künstlerische Lichtfestival auf der Spree zwischen Berliner Mitte und Altstadt Köpenick: 14 Wettbewerbsentwürfe verbinden Ufer, Brücken, Gebäude und Publikum zu einem leuchtenden Parcours.

  • Boulevard der Industriekultur

    Der Boulevard der Industriekultur ist eine Projektidee für die Wilhelminenhofstraße: Industriegeschichte, öffentliche Orte und aktuelle Transformation sollen zu einer lesbaren Route durch Schöneweide verbunden werden.

  • Schöneweide. Eine Ortsgeschichte

    Schöneweide wurde nicht einfach industriell genutzt, sondern als Industrielandschaft geplant, gebaut und immer wieder neu gelesen. Die Geschichte des Ortes verbindet AEG, Elektropolis, Krieg, DDR-Industrie, Deindustrialisierung und die heutige Transformation. Diese Ortsgeschichte führt Betriebe, Infrastrukturen, Menschen und Brüche zusammen. Sie versteht Schöneweide nicht als Kulisse einzelner Werke, sondern als zusammenhängenden historischen Raum.

  • Geschichte des WF

    Das LKVO, die Keimzelle des späteren Werks für Fernsehelektronik (WF) In der Ostendstraße 1-5 hatten sich zu Ende des 2. Weltkriegs mehrere Elektrofirmen befunden. Telefunken betrieb hier seit 1936 eine Servicestelle für Rundfunksender und –empfänger, AEG hatte Ende der 1930er Jahre auf dem Gelände die…

  • Kabelwerk Oberspree. Eine Entwicklungsgeschichte

    Ende der neunziger Jahre des 19. Jahrh. ging man mehr und mehr dazu über, elektrische Freileitungen durch unterirdisch verlegte Kabel zu ersetzen. Um den steigenden Bedarf an isolierten Drähten entsprechen zu können, wurde das Kabelwerk Oberspree gegründet, das 1898 die Produktion aufnahm. Vorläufer: Kabel für Schwachstromanwendungen (bes. für Telegraphie)…

  • Transformatorenwerk Oberschöneweide. Eine Entwicklungsgeschichte

    Das Transformatorenwerk Oberschöneweide (TRO) war neben dem Kabelwerk der zweite große Industriestandort in Schöneweide. Auf einer Fläche von 140.000 qm entwickelte sich das Werk zu einem wichtigen Pionier der Berliner Elektroindustrie. Die unter Denkmalschutz stehenden Industriebauten lassen die einstige Bedeutung des Transformatorenwerkes bis heute…

  • Das Werk für Fernsehelektronik (WF) in Oberschöneweide

    Die Broschüre enthält Beiträge aus dem 33-jährigen Berufsleben des Autors im Werk für Fernsehelektronik der Jahre 1960 – 1993. Darüber hinaus findet der Leser anekdotische Erlebnisse aus dem sozialistischen Großbetrieb.Hinzu kommen Informationen aus Recherchen und Nachforschungen vor und nach dem Fall der Mauer. Dabei geht es um die Anwendung von Senderöhren, Mikrowellenröhren und fotoelektronischen Bauelementen,…

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