Der Walk of Fame Schöneweide macht Industriekultur entlang der Wilhelminenhofstraße sichtbar. Bewegliche Sehrohre lenken den Blick auf Gebäude, Blickachsen und Geschichten, die im Alltag oft übersehen werden.
Projektgalerie
Worum es geht
Industriekultur wird zum Blickpunkt im Straßenraum.
Der Walk of Fame Schöneweide ist als Auftakt und Teil des Festivals der Berliner Industriekultur geplant. Während des Festivalzeitraums vom 12. September bis 4. Oktober 2026 sollen Sehrohre entlang der Wilhelminenhofstraße den Blick auf prägende Orte der Industriekultur lenken.
Initiator und Organisator ist der Industriesalon Schöneweide e.V. Das Projekt stärkt den Standort, indem es vorhandene Gebäude, Unternehmen und Einrichtungen nicht nur beschreibt, sondern als sichtbare Stationen im öffentlichen Raum erfahrbar macht.
Konzept
Sehrohre als einfache, robuste Vermittlungsform.
Die Sehrohre werden von Rainer Düvell gebaut. Als Künstler und Architekt arbeitet er mit Installationen, die Raumsituationen über aktive Wahrnehmung erfahrbar machen. Für Schöneweide wird dieses Prinzip in den Stadtraum übertragen: Wer in ein Sehrohr schaut, folgt einer gesetzten Blickachse.
Mitwirken
Patenschaften halten den Walk of Fame im Quartier.
Zum „Fame“ von Schöneweide gehören auch die Unternehmen, Headquarter und Einrichtungen, die heute am Standort arbeiten. Sie sollen als Nachbarn sichtbar werden und zugleich helfen, die Sehrohre vor Diebstahl und Zerstörung zu schützen.
Material
Flyer, Festivalbezug und Künstlerkontext.
Der Flyer verknüpft das lokale Projekt mit dem Festival der Berliner Industriekultur und stellt die Sehrohre als künstlerische Intervention im Stadtraum vor.
Rückblick
Stand Mai 2026.
Die Basisfinanzierung ist laut Flyer über die Projektförderung des Vereins durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie über bezirksübergreifende City-Tax-Mittel gedeckt. Die Standorte entlang der Wilhelminenhofstraße sind genehmigt; die nächste Aufgabe ist die Abstimmung mit Partnern und Paten im Quartier.
Kontakt
Abstimmung über den Industriesalon.
Für Patenschaften, Beteiligung und weitere Abstimmung bleibt die Kontaktinformation zentral gepflegt. Personenbezogene Telefon- und E-Mail-Angaben aus dem Flyer werden nicht als freie Projektprosa dupliziert.
