Projekt

Das Landmark der Elektropolis

Das Landmark der Elektropolis war ein zweiphasiger künstlerischer Wettbewerb für den Stadtplatz am Kaisersteg: eine weithin sichtbare Installation, die Schöneweides Industriegeschichte mit regenerativer Energie, Licht und Aufenthaltsqualität verbinden sollte.

Das Landmark der Elektropolis war ein zweiphasiger künstlerischer Wettbewerb für den Stadtplatz am Kaisersteg: eine weithin sichtbare Installation, die Schöneweides Industriegeschichte mit regenerativer Energie, Licht und Aufenthaltsqualität verbinden sollte.

Ein sichtbarer Energie-Ort für Schöneweide.

Worum es geht

Auf dem zentralen Stadtplatz von Schöneweide sollte ein Landmark entstehen, das die frühere Elektropolis am Spreeufer charakterisiert. Der Anspruch war kein reines Denkzeichen, sondern eine künstlerische Installation mit Fernwirkung, Aufenthaltsqualität und eigener Energieproduktion.

Die Installation sollte Strom erzeugen, speichern und vor Ort nutzbar machen. Damit verbindet das Projekt historische Elektroindustrie, regenerative Energie und den öffentlichen Raum am Kaisersteg.

Licht, Kupfer, Wind und öffentlicher Raum.

Konzept

Der von der Jury empfohlene Entwurf Lichtgestalt Elektra von Peter Sandhaus interpretiert elektrische Energie abstrakt und konstruktiv. Er greift die Tradition der AEG, das Motiv der Elektra und die Materialgeschichte der Elektroindustrie auf, ohne ein historisches Zeichen direkt nachzubilden.

Wettbewerb, Jury und Fachpartner.

Mitwirken

Der Industriesalon Schöneweide lobte den Wettbewerb in den Jahren 2016 und 2017 aus. Die Realisierung des Wettbewerbs erfolgte in Kooperation mit dem Büro für Kunst im Öffentlichen Raum des Kulturwerks des bbk berlin; das Verfahren orientierte sich an den Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2013.

Entwurfsbild und Wettbewerbsdokumentation.

Material

Die Materiallage ist klar begrenzt: ein direkt zugeordneter Entwurfsrender, eine vierseitige PDF-Dokumentation und Ortsfotos vom Kaisersteg. Allgemeine Elektropolis-Fotos aus der Mediathek bleiben Kontext und werden nicht als Wettbewerbsfotos ausgegeben.

Die PDF enthält die Zusammenfassung des Wettbewerbs, die Anforderungen an das Landmark, die Juryempfehlung, das Konzept von Peter Sandhaus sowie die Zusammensetzung von Jury und Sachverständigen.

Vom Wettbewerb zur dokumentierten Projektidee.

Rückblick

Fragen zur Wettbewerbsdokumentation.

Kontakt

Für Rückfragen zur Dokumentation, zu historischen Projektständen oder zur Einordnung des Landmarks im Elektropolis-Kontext läuft der Einstieg über den allgemeinen

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