Im Atlas
Wilhelminenhofstraße 78 / Umspannwerk
Ehemaliger Infrastrukturstandort der Stromversorgung mit späteren künstlerischen Nutzungsbezügen.
Ort in Schöneweide
Im Atlas
Ehemaliger Infrastrukturstandort der Stromversorgung mit späteren künstlerischen Nutzungsbezügen.
Kurzprofil
Station zum Umspannwerk des Kraftwerks Oberspree und zur Umnutzung industrieller Infrastruktur.
Ehemaliger Infrastrukturstandort der Stromversorgung mit späteren künstlerischen Nutzungsbezügen.
Epochen
1912–1932
Seit 1912 verteilte eine erste Anlage den Strom des benachbarten Kraftwerks in die Umgebung von Oberschöneweide.
Unbekannt / nicht bewertet · VDE und BZI
1933–1937
1933 entstand nach Plänen von Hans Heinrich Müller ein neues Umspannwerk; 1937 wurde die Anlage nochmals erweitert.
Unbekannt / nicht bewertet · VDE und BZI
1938–1994
Das Umspannwerk blieb ein zentraler Baustein der Stromverteilung für das Industriequartier; der ältere Standort wurde später stillgelegt.
Unbekannt / nicht bewertet · VDE und BZI
1995–heute
Seit 1995 übernimmt ein kleiner Neubau die Stromversorgung; der historische Bau wird heute unter anderem von der Skulpturengießerei Knaak genutzt.
Unbekannt / nicht bewertet · VDE und BZI
Gegenwart
Status
Produktion
Website / Quelle
Datenstand
Tourenskript 2: Oberschöneweide: Industrialisierung und Elektropolis, StattReisen Berlin, Stand 17. März 2014.
Geschichte
Diese Station folgt dem Tourenskript an der Wilhelminenhofstraße 78 / Lauffener Straße. Im Mittelpunkt stehen das Umspannwerk des Kraftwerks Oberspree, Fragen der Energieübertragung und die spätere Umnutzung für künstlerische Zwecke.