Ort in Schöneweide

Wilhelminenhofstraße 78 / Umspannwerk

Im Atlas

Wilhelminenhofstraße 78 / Umspannwerk

Wilhelminenhofstraße 78, 12459 Berlin · Oberschöneweide

Ehemaliger Infrastrukturstandort der Stromversorgung mit späteren künstlerischen Nutzungsbezügen.

Kurzprofil

Ort auf einen Blick

Station zum Umspannwerk des Kraftwerks Oberspree und zur Umnutzung industrieller Infrastruktur.

Ehemaliger Infrastrukturstandort der Stromversorgung mit späteren künstlerischen Nutzungsbezügen.

Epochen

Schichten des Ortes

1912–1932

Kaiserzeit · Infrastruktur

Erste Umspannstation

Seit 1912 verteilte eine erste Anlage den Strom des benachbarten Kraftwerks in die Umgebung von Oberschöneweide.

Unbekannt / nicht bewertet · VDE und BZI

1933–1937

Nachkriegszeit · Infrastruktur

Neubau des Umspannwerks

1933 entstand nach Plänen von Hans Heinrich Müller ein neues Umspannwerk; 1937 wurde die Anlage nochmals erweitert.

Unbekannt / nicht bewertet · VDE und BZI

1938–1994

DDR · Infrastruktur

Versorgung der Industrie an der Oberspree

Das Umspannwerk blieb ein zentraler Baustein der Stromverteilung für das Industriequartier; der ältere Standort wurde später stillgelegt.

Unbekannt / nicht bewertet · VDE und BZI

1995–heute

Nach 1990 · Kultur

Knaak und kleiner Neubau

Seit 1995 übernimmt ein kleiner Neubau die Stromversorgung; der historische Bau wird heute unter anderem von der Skulpturengießerei Knaak genutzt.

Unbekannt / nicht bewertet · VDE und BZI

Gegenwart

Status und Daten

Status

Produktion

Datenstand

Tourenskript 2: Oberschöneweide: Industrialisierung und Elektropolis, StattReisen Berlin, Stand 17. März 2014.

Geschichte

Ort im Zusammenhang

Diese Station folgt dem Tourenskript an der Wilhelminenhofstraße 78 / Lauffener Straße. Im Mittelpunkt stehen das Umspannwerk des Kraftwerks Oberspree, Fragen der Energieübertragung und die spätere Umnutzung für künstlerische Zwecke.

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