Im Programm der Veranstaltung „Jesus im Frack“ wird Agathe Conradi als Leiterin der Museen Treptow-Köpenick genannt. Ihr Beitrag bezog sich auf das Programm zum Gedenken an die Köpenicker Blutwoche und verknüpfte den Abend des Industriesalons mit den erinnerungspolitischen Aktivitäten des Bezirks.
Das Profil bleibt bewusst nah an dieser konkreten öffentlichen Rolle: nicht als allgemeine Biografie, sondern als dokumentierter Auftritt im historischen Veranstaltungszusammenhang des Hauses.
